Pokemon hatte in der ersten Staffel durchaus noch Entwicklungspotenzial, leider haben sie damals die Chance verpasst, dem Ganzen eine richtige Handlung zu verpassen. Schade eigentlich.
Digimon ist da eine andere Qualität. Die erste Staffel ist mit ihren teilweise epischen Handlungsbögen hervorragend erzählt, insbesondere der Myotismon-Kari-Handlungsbogen hat imho Kinoqualität. Und in der Disziplin Wir-legen-Tokyo-in-Schutt-und-Asche kommt höchstens noch die dritte Staffel heran.
Die zweite Staffel fand ich eher enttäuschend, abgesehen vom Ken-Handlungsbogen, der war gelungen. Sonst krankt die zweite Staffel an zu vielen Figuren, da sie ja unbedingt alle aus der ersten Staffel zurück holen wollten, und nochmal so viele neue dazu gepackt haben.
Der Entschluss, ab der dritten Staffel einen radikalen Schnitt zu machen, ist daher imho absolut richtig gewesen. Die dritte Staffel glänzt mit frischen, neuen Charakteren und interessanten Charakter-Entwicklungen. Das Einbeziehen von Verlust und wirklichem Tod ein einerseits, und dem fließenden Wechsel einzelner Figuren zwischen Gut und Böse andererseits, gibt der Staffel erzählerische Tiefe.
Die vierte Staffel kommt an die dritte nicht heran, ist aber trotzdem sehenswert. Gelungen sind wieder die Charakterentwicklungen, auch der Kunstgriff, durch Rückblenden und andere Perspektiven die Handlung der ersten Folge immer wieder neu zu interpretieren, ist ein echtes Sahnestück der vierten Staffel.
Die fünfte Staffel ist nicht weiter erwähnenswert. Wirklich neue Ideen scheinen sie nicht mehr gehabt zu haben.
Wie ich gerade gelesen habe, scheint es in JP mittlerweile auch eine sechste Staffel zu geben. Ob das nötig war, sei dahin gestellt.
Und wo wir hier unter Ponies sind: Digimon und MLP:FIM haben einen wesentlichen Aspekt gemeinsam: Beides sind Serien, bei denen Freundschaft einen wesentlichen Teil der Handlung ausmachen. Geschichten über wahre Freundschaft haben halt eine magische Anziehungskraft!
Digimon ist da eine andere Qualität. Die erste Staffel ist mit ihren teilweise epischen Handlungsbögen hervorragend erzählt, insbesondere der Myotismon-Kari-Handlungsbogen hat imho Kinoqualität. Und in der Disziplin Wir-legen-Tokyo-in-Schutt-und-Asche kommt höchstens noch die dritte Staffel heran.
Die zweite Staffel fand ich eher enttäuschend, abgesehen vom Ken-Handlungsbogen, der war gelungen. Sonst krankt die zweite Staffel an zu vielen Figuren, da sie ja unbedingt alle aus der ersten Staffel zurück holen wollten, und nochmal so viele neue dazu gepackt haben.
Der Entschluss, ab der dritten Staffel einen radikalen Schnitt zu machen, ist daher imho absolut richtig gewesen. Die dritte Staffel glänzt mit frischen, neuen Charakteren und interessanten Charakter-Entwicklungen. Das Einbeziehen von Verlust und wirklichem Tod ein einerseits, und dem fließenden Wechsel einzelner Figuren zwischen Gut und Böse andererseits, gibt der Staffel erzählerische Tiefe.
Die vierte Staffel kommt an die dritte nicht heran, ist aber trotzdem sehenswert. Gelungen sind wieder die Charakterentwicklungen, auch der Kunstgriff, durch Rückblenden und andere Perspektiven die Handlung der ersten Folge immer wieder neu zu interpretieren, ist ein echtes Sahnestück der vierten Staffel.
Die fünfte Staffel ist nicht weiter erwähnenswert. Wirklich neue Ideen scheinen sie nicht mehr gehabt zu haben.
Wie ich gerade gelesen habe, scheint es in JP mittlerweile auch eine sechste Staffel zu geben. Ob das nötig war, sei dahin gestellt.
Und wo wir hier unter Ponies sind: Digimon und MLP:FIM haben einen wesentlichen Aspekt gemeinsam: Beides sind Serien, bei denen Freundschaft einen wesentlichen Teil der Handlung ausmachen. Geschichten über wahre Freundschaft haben halt eine magische Anziehungskraft!

... villeicht ist er auch 24...will es jedoch nicht zugeben ._. und älter aussehn tut er natürlich auch nicht. xD
(Lieblings digimon vergessen
)



