(08.11.2017 )
#56561
Nerymon
Ich hatte Citalopram auch auf eigene Faust zuerst ausgeschlichen, weil mir irgendwann davon täglich übel war und teilweise nix mehr drin bleiben wollte. Meine damalige Psychologin konnte/wollte das nich verstehen.... nach ihrer Ansicht ist Citalopram das am meisten verträglichste Mittel, O-Ton: "Das vertragen doch selbst Babys"... aber es gibt doch immer Ausnahmen, die eben doch mit Nebenwirkungen zu kämpfen haben, sonst würden eben diese Nebenwirkungen doch gar nich in der Packungsbeilage stehen, wenn nicht auch die Möglichkeit besteht, dass irgendwer es nich so gut verrägt :/
Geholfen haben die Tabletten aber ansonsten schon, zumindest am Anfang ziemlich gut... deswegen nehme ich es jetzt nach längerer Auszeit und auch auf Anraten meiner aktuellen Psycholigin seit einigen Wochen wieder, aber nur eine Mini-Dosis bisher. Ich soll mich mit der Zeit langsam steigern... aber das schieb ich aktuell noch vor mir her, aus Angst das mit der Dauerübelkeit geht dann wieder los. Aber so eine winzige Dosis hilft halt auch noch nich wirklich viel :x... aber ich nehme es wie gesagt ja sowieso nur begleitend/unterstützend.
Unter Citalopram schlafe ich i.d.R. schneller ein, hab dafür dann immer pervers unmenschliche Träume, das stört mich auch ein bisschen an dem Medikament
(08.11.2017 )
#56564
Nerymon
Also meine damalige Psychologin gab Therapiestunden (meist bei sich zuhause), hatte aber zugleich auch noch eine allgemeine Arztpraxis, wo sie Medikamente ausgab und aktuell bekomme ich meine Rezepte für Citalopram sogar vom Hausarzt verschrieben. Weiß nicht, warum nur ein Psychiater so was verschreiben können sollte? Aber ich hab die Psychologin ja mittlerweile eh gewechselt, bekomme die Rezepte für Medikamente aktuell immer von meinem Hausarzt. Soll heißen das ist jetzt nicht rechtens oder wie? Ich war aber auch schon paar beim Psychiater und habe dort Befunde bekommen, die u.a. auch an Psychologe und Hausarzt weitergeleitet wurden, vllt. darf der HA es deswegen ausschreiben. Ist mir ehrlich gesagt auch lieber als immer teuer mit dem Zug fahren zu müssen, nur um das Rezept abzuholen, denn die psychiatrische Praxis wo ich in Behandlung war is nich grad um die Ecke und der Antrag auf Fahrtkostenerstattung läuft schon seit Monaten und ich weiß immer noch nich, ob ich die Fahrtkosten nun bekomme oder nich. Bin froh das wenigstens meine neue Psychologin zu Fuß erreichbar is, im Gegensatz zur alten.
eigentlich sollte ich auch Mal zum Arzt. Hab seit Wochen/Monaten das Gefühl, als hätte ich irgendwas in der rechten Bauchhälfte.
Blöd, dass ich Arztbesuche (außer Zahnarzt) einfach nur hasse, weil sie mich verwirren
Jemand ne Ahnung, wo ich da direkt hingehe ?
Das mit den urinieren kenne ich sogar als Mann sehr gut. während der Arbeit ist das nervig, weil ich erst mein Werkzeug einsperren muss und 7 Minuten watscheln muss. Aber trinken muss ich ja leider.
Grund genug für mich ne Flasche von dem Eistee zu holen und mir den großen Flaschenhals zu nutze zu machen.
(09.11.2017 )
#56566
Nerymon
Also ich würde im Zweifelsfall immer zuerst zum Hausarzt gehen, der überweist dann schon an entsprechende Fachärzte weiter, wenn er es für nötig hält. Ich wüsste sonst auch oft nich, zu welchem Arzt man mit dem konkreten Problem jetzt am besten geht.
Ich will aber ja nicht extra zum Hausarzt. Da schläft das ganze eh wieder ein. Wahrscheinlich verschreibt die mir eh wieder so n homöopathischen Quatsch.
Hatte bereits ne Überweisung zumindest Kardiologen, aber ich finde keine Zeit oder vergesse nen Termin zu machen.
Die Überweisung liegt immer noch hier ^^.
Ich mag Ärzte echt nicht.
(09.11.2017 )
#56568
Nerymon
Wer geht schon gern zum Arzt... außer man hat vielleicht nen Fetisch für sowas, gibt ja so gut wie alles.
Aber manche Sachen müssen halt sein... die halbjählichen FA-Termine würde ich mir sonst auch liebend gerne schenken XD
(09.11.2017 )
#56569
Helena
Ooohhh ja ich mir auch.
Achja eine Psychologin hat kein medizinisches Studium deswegen darf eine Psychologin keine Medikamente verschreiben,aber Tipp geben was man sich verschreiben lassen kann.
Ich geh nächste Woche zum Werksarzt, das ist zwar wieder nur oberflächlich, reicht mir eigentlich aber a auch schon wieder für das nächste Jahr.
Warum gibt's nicht einfach nen Chip, den man sich unter die Haut setzen lässt, der einem sagt, was nicht stimmt und den man mit ner App auslesen kann.
Bei Dreckschleudern geht das doch auch.
Grrrml
(09.11.2017 )
#56572
Helena
Dann schon,weil sie ja dann Medizin studieren musste für die Allgemeinmedizinpraxis.
Also ich hab meine Pille auch schon von einem Hausarzt verschrieben bekommen.
(09.11.2017 )
#56575
Nerymon
nee... das jetzt nich, die Praxis sah nur von innen her sehr altmodisch eingerichtet aus, aber das hatte irgendwie auch Charme... es wirkte nicht so nach Arztpraxis ^^
(10.11.2017 )
#56577
Atomicorn
Mein gehirn platzt leute, ich hab so viele angebote, möglichkeiten, transfers usw studiert die letzten tage wegen unserer geplanten reise nach paris.. D: mein gehirn ist nicht gemacht dafür und ne zwangstörung macht das auch nicht gerade leicher. Es fühlt sich an, als würde die welt explodieren wenn ich irgendwas falsch mache.
Stellt euch vor, ich buche irgendwas falsch und dann steht man schon vor den toren des disneylands und dann darf man nicht rein weil banane! Und dann breche ich zusammen und bekomme einen heulkrampf und sterbe weil mir niemand hilft, weil ich nicht auf französisch heulen kann.
Dieses land macht mir angst XD
Zu ärzten: die letzten monate wurde mir glaube ich in fast allen körperöffnungen rumgewühlt, trotzdem gehe ich jedes mal weniger gern zum arzt weil ich glaub ich nen reizdarm oder ne kack-angststörung oder so habe und jedes mal irgendwie das gefühl habe, ich kacke mich im wartezimmer ein oder bekomme eine panikattacke weil ich das gefûhl hab, kacken zu müssen :l
..ich sehe mich schon beim psychologen sitzen: " wo ist denn ihr problem?" - " ich habe angst vorm kacken."