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14.12.2017, 17:52



[RPG] Nightmare Night for ever
25.08.2017
Gobking Offline
Changeling
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Bone Digger]
[Luckys Haus]

Bone schniefte noch einige Male, als Aviritia ihn zu sich zog. Diese Nähe eines Ponys, der liebevolle und beruhigende Kuss zeigte Wirkung. Die Angst, die Panik und Traurigkeit die er verspürte wurden schwächer. Er erinnerte sich außerdem daran, das er von seinen Eltern zu besseren erzogen war. Kein Mitglied aus seiner Familie durfte sich so schwach zeigen. Die Nähe zu der Alptraumstute war trotzdem schön und Bone wollte diese nicht so schnell missen. Es war einfach ein schönes, beruhigendes Gefühl und auch ein Gefühl der Sicherheit, das er spürte. Er war zwar nicht bei seinen Eltern aber bei Aviritia war es irgendwie besser. Vor allem als er ihre Stimme hörte. Die Worte die beruhigend und zuversichtlich waren.„D-Danke ...“, sagte er leise an die Nightmarestute gerichtet.

Bone schniefte noch ein letzten mal und wischte sich Fohlenmanier mit einem Huf über Augen und Nüstern, und sah dann zu Caligo, als diese sprach. Anschließend sah er zu Night Star als dieser sprach. Nicht nur sprach sondern geradezu eine Ansprache hielt.

Nachdenklich schaute der Geistercolt zu Parfait und Feather und nach und nach zu den anderen Ponys die mit im Zimmer waren. Die Bewohner des Dorfes waren ihm eigentlich egal. Er kannte sie nicht und wusste auch nicht weshalb er sich für sie interessieren sollte. Die Magie, die Tenebrae wirkte war auch ziemlich beeindruckend und durchaus etwas, was man studieren sollte.

Parfait und Feather jedoch, zwei Ponys die er durchaus zu seinen Freunden zählte, zu seinen einzigen Freunden sogar, waren ihm durchaus wichtig geworden. Aviritia ebenso und wenn die Stute den Bewohnern und ihnen helfen wollte, dann wäre es das mindeste das Bone ebenfalls half.

„Ich … Ich weiß nicht inwiefern ich helfen kann aber … wenn ich helfen kann werde ich alles tun was möglich ist.“, sagte er dann langsam, darum bemüht deutlich zu reden. Was dieses Licht jedoch sein sollte wusste Bon einfach nicht. War damit ein richtiges Licht gemeint, etwas magisches oder war es eher metaphorisch? Er würde es ja sehen, wenn es soweit war. Immerhin war Bone nun zuversichtlicher und vor allem auch gewollt etwas zu machen und sich nicht mehr wie ein ängstliches Fohlen einfach nur zu verstecken.

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28.08.2017
Kakuma Offline
Blank Flank
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Lucky] [Lucky's Haus]

Lucky hatte es fast geschafft und das Haus verlassen, als Caligo sie mit ihren Worten doch nochmal dazu bewegte, stehen zu bleiben und ihr zuzuhören. Mit ihrer Ansprache versuchte sie nochmals alle Ponys auf die Wichtigkeit hinzuweißen, wie sehr doch jede einzelne Seele in diesem Raum gebraucht wurde. Zuerst gab Night seine Ansichten zugute, worauf es ihm im Kampf gegen Tenebrae ankommen musste. In vielen Dingen konnte Lucky da mit ihm übereinstimmen doch wollte auch sie wenigstens noch ein paar Worte dazu sagen.
„Alpträume sind nur durch schöne Gedanken zu vertreiben und in dem man sich seinen Ängsten stellt und diese überwindet. Ich wünsche mir auch dass wir alle gemeinsam diese Aufgabe bewältigen und das als Freunde sich blind vertrauen können. Durch die Umstände haben sich viele hier wohl noch nicht wirklich gut kennengelernt, doch bin ich mir aus tiefsten Herzen sicher, dass wir alle gute Ponys sind, die das gemeinsame Ziel haben, unser Dorf zu retten.“
Der Neid war nun wieder völlig in Lucky verschwunden, doch machte es in diesem Moment klick in ihren Kopf und ein Licht ging ihr auf. Nicht böse aber doch mit einem mahnenden Blick schaute sie zu Invidia.
„Cloud und ich sehen uns zwar nicht mehr so oft wie früher und sie hat wohl mehr die Gabe neue Freunde zu finden als ich, doch glaube ich Felsenfest an unsere innige Freundschaft. Ich finde es schön das noch ein Pony sie braucht und hoffe natürlich das Poor auch irgenwann mit meiner Art umgehen kann. Doch dem Neid werde ich nicht verfallen, nein ich werde mich sogar stark dahin bemühen den ganzen Neid auch aus dir herauszuholen. Du bist mir viel zu sympathisch als das ich dich aufgeben wollte. Lass uns Freunde sein die sich nicht versuchen zu manipulieren. Lass uns lieber gemeinsam diese Nacht retten so dass wir eine schöne Erinnerung im Nachhinein haben über unseren Erfolg und euren Neuanfang.“
Lucky umarmte Invidia innig und schenkte ihrer hoffentlich neuen Freundin ein lächeln.
„Nun holen wir den Wagen und lassen Gingerville unsere positive Energie spüren, bis auch Tenebrae sich nicht mehr wehren kann und sich unserer fröhlichen Feier anschließt.“
Lucky mochte unheimlich den Gedanken einer schönen anschließenden Feier mit allen zusammen. Sie konnte sowieso nur jemand schwer böse sein und versucht weiter alles mit guter Laune zu bewerkstelligen. Ihr gemeinsamer Tanz war ja schon mal der perfekte Anfang gewesen.
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21.11.2017
Konsumo Offline
Silly Filly
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Feather Stitch]


Die Emotionen eines Ponies waren gleich der Wasserbewegungen auf einem See. Sie wurden immer von etwas ausgelöst, schlugen ihre Wellen und verklangen nur langsam. Größere Dinge verursachten größere Wellen und manchmal stießen Gefühle zusammen und neue Wellen bildeten sich aus ihnen.

Feathers See war ein dunkler Spiegel. Keine Bewegung... nichts auf da sie hören könnte und kein Steinchen schien Wellen zu werfen. Feather sah sich vor dieser Dunkelheit stehen und langsam in sie einsinken... und Feather war im Zentrum dieses Sees...und außen sah keiner die Wellen... nur ein paar kleine Reste der Tränen die gerade aufhörten zu fließen.

Emotionale Stille.

Feather sah hoch zu Caligo, die über ihr Haupt streichelte. Noch immer reagierte sie recht wenig auf solche Zuwendungen, Caligo konnte also nicht sehen sie damit überhaupt etwas erreichte, ob tief in Feather diese Emotionen ankamen um wie die letzten Strahlen Lichtes an einem ansonsten dunklen Himmel das kleine Pflänzchen ihrer Gefühle am Leben zu erhalten, oder ob diese Jungstute bereits zu weit abgedriftet war in das Bewusstsein ihres Kostüms.

„Einen Alptraum kann man am besten mit einem guten Traum loswerden.“

...sprach Feather, als wäre es so einfach mit einem Alptraum aufzuhören, als könne man ihn nehmen, vor die Türe setzen und nur noch gute Träume haben, aber Feather…wenn auch wie in letzter Zeit immer zunehmender mit fehlender Emotion sprechend… schien weiter elaborieren zu wollen. Als jedoch dann auch andere Argumente aufkamen war sie erst einmal leise. All ihre Überlegungen waren analytisch und stur gewesen... alle Lösungsvorschläge logisch und auf Magie basierend. Sie wartete still ab und schien jedem Wort der Anderen zu lauschen. Ruhig und unaufgeregt verfolgte sie das Geschehen und für die Zeit schienen sogar die Tränen endlich getrocknet zu sein.

Natürlich konnte man noch immer das nass gewordene Fell erkennen und die glasigen Augen, aber Feather machte sich auch keine Mühe das zu entfernen. Das Fehlen von Emotionen bedeutete eben auch das Fehlen von Schamgefühl. Es war egal wenn jemand sie weinen sah, es war egal ob man es ihr noch anmerken konnte… es kümmerte Feather in ihrem jetzigen Zustand einfach nicht.

Die anderen hatten sehr viel bessere Ideen...sehr viel natürlicher...

Und auch wenn Bone vielleicht hinübersah und Feather als eine Freundin betrachtete… das Ding das Feather geworden war tat das nicht. Bone… Caligo… Lucky…Invidia und alle anderen waren im Moment für das sich so seltsam steif bewegende zusammengenähte Fohlen vielleicht tief im Inneren mit Gefühlen verbunden, aber für Andere und sie selbst wahrnehmbar waren es nur Größen in einer Formel. Es waren nur Teile in einem Gefüge, ein Ablauf von Dingen.

Und eines war für Feather vorhersehbar…und alleine die Tatsache dass sie es nun aussprach…sprach dafür dass sie einerseits die Grundzüge von Freundschaft, Freude und Gemeinschaft nicht mehr fühlen konnte und diese dadurch bedeutungslos geworden waren, aber andererseits auch dafür dass sie sich noch nicht restlos vom Wertesystem eines Ponies verabschiedet hatte.

„Ich bin ein Risikofaktor.“ meinte sie ruhig und der Kopf drehte sich fast starr in Richtung Bone.

Tatsächlich hatte sie selbst erst jetzt wirklich realisiert wie stark sie sich verändert hatte. Einem Geist so zu helfen und trotz des Risikos einen so immens guten Ausgang zu erreichen und als Resultat so gut wie nichts zu fühlen sprach Bände. Mehr noch, es öffnete Feathers Bewusstsein dafür wie gut sie dadurch zu manipulieren war. Fast jede eingeflüsterte Wahrheit die als Gefühl oder als Instinkt getarnt wurde konnte von ihr nicht hinterfragt werden und die Wirkung des Nebels an sich war da noch nicht einmal mit einbezogen worden.

„Ich habe von dem Nebel viel eingeatmet und meine Entwicklung zum alptraumhaften hin ist weitaus weiter fortgeschritten als bei euch Anderen. Ich bin sowohl beeinflussbar dafür gegen euch zu arbeiten als auch nicht dafür geeignet Freude oder Fröhlichkeit zu tragen. Es sind starke Konzepte, aber solche die ich nicht nachvollziehen kann.“

Sie schien sich kurz einen Vergleich zu überlegen. „Dem intelligentesten Fisch könnte man ein Leben lang erklären wie ein frischer Atemzug sich an Land anfühlt, jedes Detail aufzeichnen, beschreiben oder Lieder darüber singen…und doch würde er niemals dieses Gefühl verstehen oder selbst haben können.“
Feather…noch immer von Caligo gehalten… begann sich aufzuraffen. Sie sprang, so Caligo es zulassen würde, zu Boden und bewegte sich in dieser typisch widernatürlichen steifen Art ein wenig in Richtung der Anderen.

Sie kam dort zur Ruhe.

Feather wirkte jetzt mehr als sonst wie die Gestalt aus ihrer Geschichte. Nicht nur war die Körperhaltung entstellt und widernatürlich…auch der kränklich gelbe Glimmer der Augen und die bei jeder Bewegung leise knarzenden sich spannenden Nähte taten ihre Wirkung. Man mochte sich kaum vorstellen aus wievielen Teilen diese Stute wohl gemacht worden war... und wo der Rest verblieben ist.

„Mein Vorschlag ist mich zu fesseln und festzuhalten, als Sicherheitsmaßnahme.“

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22.11.2017
Mactatus Offline
Enchantress
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Gingerville]
<[Lucky’s Haus][Caligo, Delicia, Aurigena, Aviritia, Invidia, Debilitare]
[Parfait, Wishfull, Cloud Fan, Poor Spirit, Golden Hoofs, Vanilla Ice, Blue Water]
<Kosmos, Bone, Feather, Lucky, Night Star>

 
Caligo nickte nach den Worten der Ponies langsam und lächelte. Sie hatten endlich begriffen worum es hier ging. Das wichtigste jedoch war, dass sie es selbst erkennen mussten. Es musste von ihnen alleine kommen um die wirkliche Stärke zu entfalten.
„Es ist schön zu hören dass ihr versteht und bereit seid. Wir müssen für alle nun mutig sein.“
Sagte Caligo in ihrem versichernd und wandte ihren Blick nun wieder an Feather.
 
Wishfull zitterte etwas. Sie war so angespannt von der Situation und als sie begriff wie wichtig jedes Pony hier war wurde ihr auch klar dass sie, Wishfull Star, eine wichtige Rolle spielte. Dieses mal war es nicht jemand anderes der alles richtete, dieses mal war sie nicht nur die Zuschauerin.
„Wir werden Tapfer sein und wie Lucky sagte auch die schönen Gedanken in unserem geliebten Dorf verbreiten.“
Sie stampfte mit dem Vorderhuf auf und schaute willens entschlossen loszulegen.
 
Invidia war überrascht von dieser umhufung und lies es über sich ergehen. Wird gleich vorbei gehen und dann…
Zu früh gefreut. Cloud mischte sich in diese Umhufung ein und drückte ihre Freundin und Invidia genauso herzlich wie kräftig an ihre Brust.
„Das ist soooooo toll. Neue Freunde sind großartig. Also lasst uns dann mal den Alpträumen Alpträume verpassen.“
Kicherte sie und erntete von Invidia nur ein Augenrollen und ein seufzen.
 
Aviritia streichelte Bone weiter über den Kopf und lächelte warm.
„Das ist so lieb von dir mein Schatz. Glaub mir du bist der Hellste Edelstein der hier leuchten wird. Du musst lediglich darauf vertrauen das du die Dunkelheit vertreiben kannst mein Schatz.“
Versicherte Aviritia ihm wie es eine Mutter tun würde um ihr Fohlen aufzubauen und Selbstbewusstsein zu geben.
„Wir bleiben hier und passen auf Parfait auf, während die anderen Mutter schwächen.“
Schlug die goldene Stute vor.
„So einfach ist es nicht. Night hat recht mit seiner Aussage dass wir hier einen Sicheren Ort haben und das muss so bleiben. Hier müssen wir uns sicher fühlen. Und nur hier sind wir dann auch sicher. Genauso wie eine Decke die Fohlen vor Alpträumen schützt, so schützt dieses Haus nun uns vor Alpträumen.“
Sprach nun Caligo wieder ohne den Blick von Feather abzuwenden die sich von ihr befreite und in den Raum stellte.
 
Cloud ließ von Lucky und Invidia wieder ab und grinste.
„Hey Invidia, pass gut auf meine Freundin hier auf ja und glaub mir du wirst es nicht schaffen dich von ihrer Freundschaft zu verstecken“
Grinste die Wolkenschupserin und zwinkerte ihrer alten Freundin zu bevor das zackige Fohlen ihre Aufmerksamkeit auf sich zog.
Invida wollte scheinbar noch etwas sagen aber auch sie wurde durch Feather abgelenkt.
 
„Feather hat Recht“
Begann Caligo und ging wieder zu diesem Fohlen.
„Wie Night und Lucky schon sagten. Positive Punkte brauchen wir um gute Träume zu haben.“
Bestätigte die graue Einhornstute erneut.
Sie stellte sich neben Feather und stupste sie mit einem Huf leicht an.
„Ich sehe hier ein Fohlen in einem Kostüm und kein Gefühlloses Monster Feather. Du magst zwar viel von dem Nebel absorbiert haben aber noch immer bist du ein Fohlen und nicht nur ein Kostüm. Wärst du endgültig Phede, dann würdest du nicht hier stehen und mit uns darüber Diskutieren und uns vorwarnen. Du würdest uns nicht mal realisieren mein liebes. Das mit dem Geist war zwar Gefährlich, doch was haben wir daraus an Erfahrung gewonnen das uns gegen Mutter helfen kann?“
Nun schaute Caligo das Fohlen ernst an.
„Nutze deine Fähigkeiten und analysiere diese Erfahrung und lass uns an dem Wissen teilhaben, wenn du dich dann aber sicherer Fühlst werde ich auf dich aufpassen damit du uns nicht verrätst.“
Die Alptraumstute mit der blauschwarzen Mähne baute sich vor Feather auf um ihr klar zu machen das sie hier das Sagen hatte und man mit ihr nicht so leichtes Spiel haben würde, sollte etwas passieren.
 
Aviritia hätte sich am liebsten Feather gekrallt und gekuschelt um ihr zu zeigen das sie doch n ur ein Fohlen ist und keine Puppe, aber sie riss sich zusammen. Sie musste sich um Bone und Parfait kümmern.
 
 
 
Debilitare kam Vorsichtig zu Lucky und Invidia während Cloud wieder zu Poor ging welche sich hinter ihrer Anlage versteckte.
„Ich komme mit euch.“
Sagte die hellgraue Erdstute leise und ging dann auch schon vor. Invidia folgte ihrer Schwester schließlich. Sie schaute noch zu Lucky das sie folgen sollte.
Kaum hatten sie das Haus verlassen begann Invidia.
„Was eine Grütze die da Labern… Caligo glaubt doch nicht wirklich das Mutter so leicht zu bezwingen ist nur weil wir positiv denken?“
Fragte sie wohl allgemein.
Debilitare schwieg erst mal nur dazu. Sie war sich selbst nicht sicher ob es gelingen könnte.
 
Die Kuppel die Debilitare erzeugte machte den Weg frei durch den schwarzen Nebel der wie ein schwarzer Schleier schwer über dem Dorf hing.
Lucky fand glücklicherweise recht schnell den Wagen, weil sie über ihren Nachbar stolperte, welcher sich als Verkäufer verkleidet hatte und ihnen auch so gleich den Wagen verkaufen wollte.
„Jahaha für nur 5 Bits gehört dieser einzigartige Karren Ihnen und für 2 Weitere Bits nur mehr erhalten sie dieses Praktische Geschirr noch dazu. Einfach anzulegen und totschick.“
Bei dem Wort „totschick“ funkelten seine Augen bösartig.
Der Wagen war groß genug um die gesamte Anlage von Poor darauf zu platzieren mit ihr als DJ dahinter.
Invidia und Debilitare schauten Lucky fragend an.

Verträume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum. Luna Cutie Mark
Nichts auf dieser Welt existiert für immer.
Aufruf an alle Hundebesitzer:
Sammelt nicht nur die Hinterlassenschaft eures Hundes auf, sondern nehmt ab und an mal etwas Müll auf eurem Spaziergang mit auf und werft es in einen Mülleimer. Dies macht eure Stadt, Dorf, ein kleines Stück besser und erfreut eure Mitmenschen und unsere Umwelt.
Danke
FS grins
Mein Versuch etwas zu verbessern.
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29.11.2017
Gobking Offline
Changeling
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Bone]

Bone dachte über das nach, was er hörte und er fasste einen Entschluss. Er war zwar nicht gerade das sozialste Pony und diese Ponys waren weit unter seinem Stand, aber an diesen Abend waren sie gute und verlässliche Verbündete und wohl das, was Freunde am nächsten für ihn kam. Außerdem konnte er mit ihrer Hilfe dafür sorgen das es Parfait besser gehen wird und das war für den Geistercolt ungewohnt wichtig.

Wie Feather/Phede ihn anschaute, das jagte Bone einen Schauer über seinen Geisterhaften Körper. Feather war in Ordnung. Ein Pony das er als Freund bezeichnete, die Verwandlung in Phede, ihr Aussehen und auch die Art wie sie sprach, was sie sagte und wie sie ging. Es war … beängstigend sie so zu sehen, doch er wollte ihr ebenfalls helfen.

Widerstreben, denn eigentlich wollte Bon nicht von Aviritia weg, sprang der kleine Geistercolt runter vom Sofa. Er fühlte sich mittlerweile besser und, was wichtiger war, hoffnungsvoller und mutiger. Die Worte und das Streicheln der Nightmare hatten geholfen und Bone hatte beschlossen, sich nicht nur auf die Stärke der anderen zu verlassen, sondern auch selber stark zu sein. Er wusste zwar nicht wie sehr er damit helfen würde, doch müssten die anderen nicht auf ihn aufpassen was wohl schon helfen sollte.

Er stellte sich vor Feather/Pjhede und zwang sich sie anzusehen, auch wenn ihre Gestalt eine abschreckende und abstoßende Wirkung auf ihn hatte. „Caligo hat Recht.“, sagte er. „Ich bin nicht halb so klug wie ich es gerne wäre und kann keine Magie nutzen.“, sagte er in einen Moment der ehrlichen Selbsteinschätzung. „Und wenn Caligo dran glaubt, das du helfen kannst, dann glaube ich ihr auch, so wie ich auch Aviritia vertraue.“, sagte er. Seine Haltung, sein Blick zeigte gut, das er es ernst meinte und auch zuversichtlich war. Auch wenn er ein klein wenig im Fußboden versunken war, dank seiner geisterhaften Gestalt.

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06.12.2017
Anonymer Brony Offline
Changeling
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Night Star]
[Gingerville / Lucky's Haus]


Zu seiner eigen Überraschung hörte Night wie sehr seine Worte wohl ihre gewollte Wirkung zeigten, war er sich nicht sicher ob er sich für den Moment zum Trottel gemacht hatte. So müsste er innerlich doch etwas verlegen sich selber belächeln dafür das er erst nicht so richtig an sicher selber geglaubt hatte. Doch jetzt war er mehr als nur bestärkt in seinem Glauben das richtig getan zu haben. Alle stimmten zu, alle wollten helfen und sich nicht der Verzweiflung hingeben.
Doch vor allem die Worte von Lucky gaben Night denn Rückhalt den er braucht.

Erst Feather ließ ihn wieder auf den Boden kommen und er sah das Fohlen zugleich besorgt aber auch mitfühlend an. Die Art wie Caligo zu ihr dann sprach zeigt wie viel Gutes auch in den Nightmares war, das sie keine wirklichen Alpträume waren. Und auch Bone drückte seine Zuversicht aus.
„Caligo und Bone haben recht, kleine Feather. Du bist keine Gefahr für uns, du wirst nie eine Gefahr für uns sein, denn du bist Feather und kein Alptraum. Du bist sehr mutig und wir alle hier mögen dich sehr. Und wie Caligo auch schon sagte, du wirst uns helfen können Tenebrae besiegen zu können. Feather, ich werde dir ein Licht sein in dieser Zeit. Glaube an dich, wisse das wir dich lieben und das alles wieder gut wird.“, lächelte der Einhornhengst dem Fohlen zu. Er vertraute darauf das Caligo ein Auge auf Feather haben würde, hoffte aber das es nicht dazu kommen müsste das sie das Fohlen in irgendeiner Form fesseln müssten.

Während die ersten schon das Haus verließen um sich um den Karren zu kümmern für die Musikanlage sah Night noch einmal zu Wishfull. Wie sie sein Leitstern sein würde, würde Night versuchen dieser für alle, vor allem für Feather zu sein.

Großes Danke an Mactatus für meinen Avatar.  AJ Prost
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07.12.2017
Kakuma Offline
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RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Lucky] [Lucky's Haus->Nachbarhaus]

Lucky freute es umso mehr, das sich Cloud in ihre Umhufung einmischte, genau durch eine solche Reaktion war auch der letzte Zweifel in Lucky ausgeräumt, das sie Cloud irgendwie als Freundin verlieren konnte. Auf Clouds letzte Worte hin, nickte Lucky eifrig und stellte sich kurz auf die Hinterhufe, um in bester Militärmanier Cloud mit einem Militärgruß zu verstehen zu geben das sie dafür bereit war.
Einen kurzen Moment später zogen Feather’s Worte die Aufmerksamkeit auf sich, die kleine hatte bisher wirklich am meisten von dem Nebel abbekommen, doch sah auch Lucky in ihr keine Gefahr, gerade weil sich Caligo um sie kümmern wollte. Es war dabei wirklich schön zusehen, wie natürlich auch die Nightmares handeln konnten und ihre Gefühle zeigten.
„Ich bin mir auch sicher das du keine Gefahr darstellen wirst, den durch die Nightmares und all die positive Energie in diesem Raum, kannst du gar nicht mehr tiefer abrutschen. Ich verspüre zwar auch immer mal die Lust jemand anzuknabbern.“
Dabei machte Lucky spielerisch eine Biss Bewegung in Richtung Invidia bevor sie wieder weiter sprach.
„Doch dank unserer vielen neuen Freunde und der Magie die uns nun alle schützt, ist dieser Drang fast nicht mehr vorhanden. So wird es auch dir gehen, selbst wenn es eine Weile länger dauert. Sobald wir den Karren haben, holen wir dann auch mehr Dorfbewohner auf unsere Seite zurück.“
Bei den letzten Worten bekam auch Lucky mit, das Debilitare sie begleiten würde. Mit zwei Nightmares im Schlepptau konnte ja nun nichts mehr schiefgehen und so machten sich die drei auf den Weg.
Kaum hatten sie das Haus verlassen, ließ Invidia ihrer Meinung und ihren Zweifeln wieder freien Lauf.
„Doch Invidia, ich bin mir ziemlich sicher das Caligo es ernst meint. Du solltest ihren Worten mehr Vertrauen schenken, bisher hatte Caligo doch mit allem recht gehabt. Wir haben durch unseren Glauben und die Freude, es doch sogar Geschafft, eine Zombiearmee nur mit Tanze und Musik zu vertreiben. Da können wir es ganz bestimmt auch schaffen Tenebrae zu überzeugen.“
Da das Haus der Nachbarn nun nur noch um Hufes breite entfernt war, konnte man das Objekt der Begierde nun auch schon sehen. Lucky kannte den Karren schon als kleines Fohlen, früher waren sie oft auf diesem Wagen mitgefahren, wenn ihr Nachbar raus auf die Felder fuhr, um seine Früchte zu ernten. In der Nähe des Karren konnte sie diesen sogleich auch erkennen, er hatte sich als Händler verkleidet und tat sogleich auch dies was Händler nun mal so tun. Da er jedoch keine großartigen Waren im Verkauf hatte, musste der Karren als Handelsgut herhalten.
oO(Das ist doch perfekt. Zum Glück habe ich noch das Geld für die Konditorei, da kann ich mich auf das Spiel einlassen.)
Lucky bekam ein Lächeln auf ihr Gesicht, als ob sie gerade den Hauptpreis gewonnen hatte. Es war zwar schade dass sie die leckeren Törtchen nicht mehr in der Konditorei abholen konnte, doch dafür hatte sie nun genug Geld übrig, um weiteren Ärger zu vermeiden. Lucky ging zu dem Karren hin, schaute ihn sich etwas genauer an, trat auch mal beherzt gegen eines der Holzräder und begutachtete genau die Ladefläche. Dann schaute sie wieder zu ihrem Nachbarn.
„Der Wagen hat schon einige Jahre mitgemacht freundlicher Händler. Das Rad sitzt etwas locker und die Ladefläche ist sehr abgenutzt, gerade an den Rändern. Ich würde ihn jedoch trotzdem nehmen. Hmmm sagen wir 5 Bits mit dem Geschirr zusammen.“
Sie schenkte dem Händler weiter ihr freundlichstes lächeln, während sie auf eine Antwort wartete. Lucky hatte großen Spaß an diesem Rollenspiel und ignorierte das bösartige in seinen Augen, immerhin hatte sie noch ihren Nightmare verstärkung dabei.
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