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17.02.2019, 21:17



[RPG] Nightmare Night for ever
04.01.2019
Kakuma Offline
Blank Flank
*


Beiträge: 7
Registriert seit: 24. Sep 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Lucky] [Lucky's Haus]

Der ganze  Aufbruch fand nun doch mehr Hals über Kopf statt, als sich Lucky dies vorgestellt hatte. Durch den Zuspruch von Debilitare hatte die Erdstute  jedoch das kleine Trauma schnell überwunden welches von Caligo verursacht wurde.
Lucky schaute kurz zu Cloud die sich weiter um Poor kümmerte, dabei konnte sie sich ein Lächeln nicht verkneifen. Es war einfach schön zusehen wie gut sich doch Cloud um ihre Mitponys kümmern konnte und Poor schien nur durch ihr bemühen in der Lage zu sein ihre Musik zu spielen. Musik die sie zu diesem Zeitpunkt doch bitter nötig hatten.

Lucky hoffte das ihre Klänge auch den letzten Alptraum aus diesem Dorf vertreiben würden. Damit meinte sie natürlich nicht die Schwesternschaft, denn in ihnen wollte Lucky noch viele neue Freundinnen finden. Es ging ihr einzig und alleine um das Leid.
Noch bevor sich die Truppe in Bewegung versetzte schnappte sich Lucky ihre Satteltaschen, mit denen sie hier angekommen war, leerte die unnötigen Dinge in eine Kommode und packte die Taschen mit Äpfeln voll die für das Apfeltauchen vorgesehen waren. Vielleicht gab es hungrige Ponys auf dem Weg denen man mit einem leckeren Apfel helfen konnte.

Als sich dann Debi in Bewegung versetzte und Poor die ersten Klänge ihre Musik anstimmte, war auch die Erdstute soweit aufzubrechen. Lucky ließ es sich nicht nehmen zu Tanzen und so suchte sie sich einen schönen Platz in der nähe des Wagens und begann sich zu der Musik zu bewegen. Durch die Nightmares hatte sie keine große Sorge davor, das etwas ihnen zu nahe kommen konnte. Lucky versuchte mit ihrem Tanzen auch die anderen dazu zu animieren.
„Na los wir habe Musik und sind geschützt. Lasst uns das böse aus dem Dorf vertreiben.“
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06.01.2019
Anonymer Brony Offline
Changeling
*


Beiträge: 780
Registriert seit: 15. Nov 2011

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Night Star]
[Gingerville / Lucky's Haus]


„Vielleicht nicht alle, aber die meisten die ich kenne helfen gerne ohne direkt etwas dafür zu erwarten. Dafür können sie sich aber auch sicher sein das sie Hilfe bekommen wenn sie diese brauchen. Freunde und Familien halten zusammen, mag der Sturm auch noch so stark sein, geeint ist man stärker.“, erwiderte Nightauf die nachdenklichen Worte von Delicia mit einem leichten lächeln.
Er hoffte dabei auch das diese Nacht helfen würde den Schwestern dies so zu zeigen wie der Hengst es kannte und ihnen so zu helfen einen neuen Weg im Leben zu finden.

Jedoch als er dann die ernsten Worte vernahm das sie aufbrachen sollten, wurde auch das Einhorn wieder ernster und brachte nun seinen magischen Focus auf das Ziel. Es war nicht leicht, aber es war wichtig. So ging er hinter der Gruppe her, folgte der Musik während Night die Wasserblase nahe bei sich schweben ließ.

Dem Aufruf von Lucky wäre der Illusionist gerne gefolgt, doch war tanzen grade nicht für ihn möglich. Er musst auf Blue Water aufpassen, doch hoffte er damit das sie alle zusammen sein konnten so, die Stimmung in die richtige Richtung lenken zu können.
„Ja, zeigen wir allen das es bessere Wege gibt, das sie Freunde haben können und mit uns zusammen eine spaßige Zeit. Lasst es die ganze Welt spüren und hören, die Hoffnung und das Licht erreichen alle.“, versuchte der Hengst selber ein paar Worte der Motivation zu finden, wie er sie sonst nur zu gerne den Helden seiner Geschichten gab.

Großes Danke an Mactatus für meinen Avatar.  AJ Prost
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15.01.2019
Algernon Offline
Blank Flank
*


Beiträge: 7
Registriert seit: 30. Apr 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
Kosmos
Gingerville


Schnell folgte die Gruppe Phede aus dem Haus, glücklicherweise hatte sich Debilitare anscheinend bereit erklärt den Wagen zu ziehen und schien dabei keinerlei Probleme zu haben.

Als Kosmos ins Freie trat, wanderte sein Blick nach oben, gerne hätte er gesehen ob die Sterne günstig für ihr Unterfangen standen oder überhaupt gerne die Sterne gesehen, doch sah der Rabenhengst nichts außer tief schwarzem Nebel.
Auch außerhalb der Schutzkuppel konnte er nichts weiter als Schwärze erkennen.

Ein beklemmendes Gefühl begann sich in ihm breit zu machen, als wäre die Dunkelheit um sie herum massiv, würde sie erdrücken, sobald die Kuppel versagte und wer konnte sagen was in dem Nebel noch auf sie lauerte.

Dann setzte die Musik ein.

Poor Spirit hatte sich letztlich doch dazu überwinden können ihre Musikanlage weiter zu bedienen.
Das Gefühl der Beklemmung wurde sogleich verdrängt und durch ein wenig Gelassenheit ersetzt.
Lucky und Night Star versuchten sogleich alle Beteiligten zu animieren zu tanzen.
Für eine kurze Weile schaute Kosmos zu, wie sich Lucky fröhlich zum Takt der Musik bewegte und wippte sogar selbst leicht mit dem Kopf mit, bevor er sich wieder dem Ernst der Lage bewusst wurde.

Fast hätte er es geschafft sich darauf einzulassen, jedoch nur fast, das was ihm dazu noch fehlte, war ein Wirksamkeitsbeweis etwas, dass das was sie taten tatsächlich funktionierte.

So beobachtete er die Grenze der Kuppel, würden die Wesen der Gruppe fern bleiben oder gar von der Musik angezogen werden und was passiert, wenn sie einem von ihnen letztlich begegneten.
Erst wenn er das wusste, würde er eventuell auch mit Spaß die Hufe schwingen können.
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20.01.2019
Gobking Offline
Changeling
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Beiträge: 793
Registriert seit: 20. Dez 2011

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Bone Digger]

Nicht einfach stumpf Phede hinterher zu rennen, war schwerer als gedacht. Immerhin war es wichtig was Phede spürte und Bone wusste das es  auch. Er wollte aber sich nicht unnötig selbst in Gefahr begeben (auch wenn er in gewisser weise nur noch im Unleben war und auch Avitira keine weiteren Sorgen bereiten und auch die restlichen Ponys in der Gruppe nicht in Gefahr bringen.

Zum Glück kamen die anderen aber auch schon und Bone würde es nun vielleicht einfacher sich nicht zwischen Phede und der Gruppe hin und her gerissen zu fühlen. Auch wenn er es nicht zugeben würde, so hatte er doch …. keine Angst … aber bedenken alleine in Gingerville herumzulaufen. Mit dem was er bisher erlebt hatte, hatte er für diesen Abend schon genug Gruseliges erlebt, wobei er aber auch wusste, das ihnen sicherlich noch so einiges bevorstand. Mit dem Wissen das die Gruppe aber nun hinter ihm, war, „ging“ oder vielmehr schwebte Bone, etwas mutiger hinter Phede hinterher.

Dank der Musik würde er auch nicht gerade schweben, sondern hin und her tänzeln und sogar etwas summen und seine Stimmung hob sich auch etwas und auf Bones Geisterlippen würde ein Lächeln erscheinen. Dieser neuer Mut, würde Bone, trotz seiner Vorsätze, auch etwas unvorsichtiger werden lassen. Von der Musik beflügelt würde er mehr versuchen Phede zu folgen und in ihrer Nähe zu sein und weniger auf ihre Umgebung und die Gruppe achten.

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04.02.2019
Konsumo Offline
Silly Filly
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Beiträge: 98
Registriert seit: 15. Aug 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Feather Stitch/Phede]


Noch immer wandelte Phede voran, lauschte einer ganz anderen Melodie als die Musik der Anderen. Noch versuchte sie zu folgen, hörte sehr genau hin und wurde ein klein wenig langsamer in ihrer Reisegeschwindigkeit. Und jede Sekunde die sie dem süßen leisen Gesang Mutters lauschte drangen immer mehr dunkle Gedanken in den Leib der wandelnden Puppe.

Seit sie sich geöffnet hatte war es soviel einfacher geworden alles klar zu sehen, all die Notwendigkeiten und düsteren Pläne hatten einen Sinn. Und wer wäre besser geeignet diese auszuführen als eine wandelnde Puppe… ein Konstrukt… ein Ding.. ein Werkzeug.

Phede war genau das Instrument das gebraucht wurde und wäre sie nicht so gefüllos gewesen, es hätte sie mit Stolz erfüllt.

Die Musik der Gruppe störte Phede nicht im Geringsten, zumindest zuerst.

Im Gegenteil, sie war für das wandelnde Konstrukt ein neutraler Faktor. Feather hätte sich zwar beim Tanzen mit den Anderen wahrscheinlich zurückgehalten, aber sie hätte es genossen. Hätte das Lachen erwidert, hätte mitgewackelt und mitgesummt, vielleicht sogar ein wenig gesungen. Aber Feather... Feather war nicht mehr da.

Mit der Musik zusammen passierte nach einiger Zeit etwas unerwartetes. Phede verlor die verlockende Stimme aus ihrem Fokus, schaffte es nur noch schwer sich auf den eigentlichen Gesang zu konzentrieren.

Es war als wollte sie einer einsamen Violine lauschen während einige Meter weiter ein kräftiger Hengst Trommel spielte. Es war ein Problem und es war inakzeptabel... doch wollte das Konstrukt die Tarnung nicht fallen lassen, dann dürfte sie wohl kaum verlangen die Musik auszumachen.

Dennoch gab es etwas das Phede noch mehr störte… und das war nicht einmal die Musik direkt, die den Gesang von Mutter verzerrte. Es war die Tatsache dass das überhaupt geschehen konnte. Stumm musste Phede anerkennen, dass Mutter nicht so allmächtig war wie angenommen... dennoch würde diese Falle zuschnappen... da war sie sehr sicher.


Sie stand vor einem Dilemma. So konnte es nicht weitergehen, aber wenn sie nichts riskieren wollte musste sie es zumindest versuchen ohne alle Verdacht schöpfen zu lassen. Für den Moment ging es noch einfach voranzulaufen und die Stimme der Mutter ab und zu zu hören.

Aber das würde nicht mehr lange weiter so gut gehen.

Feather hätte üblicherweise in diesem Moment triumphiert und ein Stückchen ihrer alten Persönlichkeit hätte sich bemerkbar gemacht. Irgendwo da drinnen wäre ein Feuerchen aufgeflackert, doch dieses Mal war da nur schwarzer Teer, als hätte sich der aufgesogene Nebel selbst auf die Seele gelegt.

Phede achtete sehr genau darauf ob sich so etwas äußerte, ob tief in ihr noch ein Rest von Feather war. Doch selbst umgeben von Freuden und Musik war da nichts mehr wahrnehmbar. Für Phede war dieser ehemalige Teil dieses Körpers damit Geschichte. Feather gab es nicht mehr.

Feather war gestorben.

In den Köpfen der Anderen mochte vor ihnen noch die etwas scheue Pegasusjungstute laufen, deren Kostüm sie momentan etwas gruselig aussehen ließ und ihnen ging es in dieser Hinsicht ja nicht anders, aber hinter den Kulissen war diese Stute verschwunden, ausgelöscht.

Damals, als Feather im Versuch den Nebel zu lichten dessen magische Kräfte eingesaugt hatte, da hatte sie die Entwicklung der schließlich alle folgen würden extrem beschleunigt. Und auch wenn die Anderen es nicht so sehen konnten, auch sie würden noch früh genug lernen, dass Feather verloren war.

Und es dürfte auch nicht lange dauern bis die Anderen auch diese Entwicklung durchmachen würden.

Das Augenmerk der wandelnden Puppe fiel auf Bone und sie überlegte ob der Geist ebenso wie sie langsam aber sicher all seine Emotionen einbüßen würde und welche Entwicklung die Anderen nehmen würden.

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12.02.2019
Mactatus Offline
Enchantress
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Beiträge: 557
Registriert seit: 03. Feb 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Gingerville]
<[auf der Straße zum Glück][Caligo, Delicia, Aurigena, Aviritia, Invidia, Debilitare]
[(Parfait), Wishfull, Cloud Fan, Poor Spirit, Golden Hoofs, Vanilla Ice, Blue Water]
<Kosmos, Bone, Feather (Phede), Night Star>

 
Delicia schaute Night Star einen Moment an. Sie verstand schon was er sagte nur zweifelte sie einfach an diesen worten, die zu dem auch noch so dramatisch gewählt waren.
„Wenn du das sagst“
Reagierte sie fast schon gleichgültig und lief dann los.
 
Der ganze Tross an Ponys folgte einem Fohlen in die Dunkelheit  hinaus.
Nach wenigen Metern wippten oder nickten alle Ponys zur Musik mit. Hier und da sang eines der Anwesenden den Liedtext mit.
Golden Hoof stieß Kosmos hin und wieder mit ihrer Flanke an um ihn dazu zu animieren mit zu machen.
Poor Spirit war ganz in ihrer Musik versunken und legte eine Platte nach der anderen auf. Cloud Fan schwingte ihren Plot auf dem Karren hin und her. Sie ließ sich völlig von der Musik mitreißen.
 
 
Bone und Aviritia blieben Phede dicht auf dem Huf.
„Bone. Bitte sei Vorsichtig. Feather Schatz, nicht so schnell die anderen kommen nicht so schnell nach.“
Rief die Goldene Stute den beiden Fohlen nach.
Debilitare hatte kein Problem damit den Karren zu ziehen, sie konnte ihn nur nicht so schnell ziehen, sonst würde Poor und ihre Anlage vermutlich umfallen oder kaputt gehen oder die Platte ständig springen.
 
 
Außerhalb der Kuppel sah man nicht was geschah, man hörte lediglich was dort vermutlich passierte.
Die Lichtkuppel verdrängte die schwarzrote Nebelmasse spielend. Die Ponys sahen auf dem Boden, auf dem sie liefen, unschöne Dinge die auf Kämpfe mit Erfolg und ohne Erfolg rückschließen ließen.
Nach einiger Zeit erreichte die Gruppe von singenden und tanzenden Ponys den Marktplatz.
Phede… Feather lief gerade am Stadtbrunnen vorbei.
Sie war noch immer gelockt von Mutters stimme, die nun klarer wurde und sich einen Weg durch die magische Musik von Poor fraß. Phede konnte die Wunde in der magischen Musik regelrecht sehen die Mutters Stimme schlug. Seltsam dabei war jedoch, dass die Magie gleich schmeckte, zumindest ähnlich.
 
 
 
Nach weiteren Minuten verließ die Gruppe an Ponys den Marktplatz und bog auf die Straße ein die zum eigentlichen Ziel führte.
Nun mischte sich ein Gefühl unter die Tanzenden welches man nur mit einer bösen Vorahnung beschreiben konnte. Dieses Gefühl dass etwas nicht stimmte und dass eigentlich nur etwas Schreckliches folgen konnte.
Insbesondre spürte Kosmos und Lucky etwas. Kosmos spürte die Nähe der Geister, der Spirituellen Ebene. Lucky spürte die süße kälte eines Grabs mit der sanften Umhufung des Todes.
Und da war sie auch schon.
Mit einemmal stand Feralia am Rand der Lichtkuppel die von Aviritia erzeugt wurde. Phede konnte grade noch stehenbleiben. Sie stand nur eine Nüsternlänge von Feralia entfernt. Die Pegasusstute mit der Senste unter einen Flügelgeklemmt schaute Phede starr an.
„Feralia!“
Rief Aviritia.
Die restlichen Schwestern waren direkt alarmiert.
Debilitare verfluchte sich dafür in dem Gespann zu sein.
Die restlichen Schwestern schienen sich darauf vorzubereiten Feralia schnell zu beseitigen.

Verträume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum. Luna Cutie Mark
Nichts auf dieser Welt existiert für immer.
Aufruf an alle Hundebesitzer:
Sammelt nicht nur die Hinterlassenschaft eures Hundes auf, sondern nehmt ab und an mal etwas Müll auf eurem Spaziergang mit auf und werft es in einen Mülleimer. Dies macht eure Stadt, Dorf, ein kleines Stück besser und erfreut eure Mitmenschen und unsere Umwelt.
Danke
FS grins
Mein Versuch etwas zu verbessern.
It is hard to be honest without the evil inside. (Mactatus)
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