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Aktuelle deutsche Politik - Druckversion

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RE: Aktuelle deutsche Politik - Nightshroud - 07.02.2017, 14:39

Zitat:Gleichstellung = Überstellung
... Dude, ich glaube du hast da einen Fehler in deiner Rechnung.
Eben nicht. Weil Männer und Frauen biologisch und sozial unterschiedlich sind.
Willst du Männer und Frauen gleichstellen (natürlich nur in den guten Berufen, nicht Müllmann, Kanalarbeiter etc..., dass können mal schön die Männer machen), musst du die Frau bevorzugen, z.b. durch Absenkung des Lehrstandards, um die Zahl der weiblichen Studenten in Ingenieursberufen zu erhöhen, weil eventuell qualifiziertere Frauen doch lieber ein anderes Fach wählen, oder sogar Hausfrau werden.
Technische Berufe werden nunmal in der Regel besser bezahlt, und Frauen fallen wegen Kinder oft aus.
Das sind nunmal die Gründe für die Ungleichheit und die werden sich nie ändern, solange wir eine relativ freie Marktwirtschaft haben.
Zitat:Zumal die Globalisierung viel zu sehr verteufelt wird. Faktisch hat sie global zu nie dagewesenen Wohlstand geführt, über als Gesellschaftsschichten hinweg. Wirklich kritisieren kann man die unfaire Verteilung, doch netto gibt es kaum Verlierer.
Ja, indem sie unsere Ressourcen innerhalb von Rekordzeit verbraucht.
Wir leiden in Deutschland an einer Wohlstandsblase und neigen dazu nicht zu bemerken, wie die Welt um uns herum den Bach runter geht.
Empfehle den Vortrag von Flassbeck:
https://www.youtube.com/watch?v=T0Ej-l-y1ig


RE: Aktuelle deutsche Politik - Space Warrior - 07.02.2017, 14:45

(07.02.2017)Nightshroud schrieb:  Sorry, das war natürlich auf Länder wie Frankreich und Griechenland bezogen.
K. Ich dachte schon. Wenn Schweden deiner Meinung nach verloren ist, wird ein Volk, das mindestens seit Napoleons Ära ("es gibt kein gutmütigeres und leichtgläubigeres Volk als die Deutschen") mit obrigkeitshörigen Regimeknechten durchsetzt ist, auch nicht plötzlich 180 Grad umschwenken.

(07.02.2017)Herr Dufte schrieb:  Ich halte Revolutionen für gar nicht so unwahrscheinlich. Aber das wird den technischen Fortschritt nicht verhindern oder gar rückgängig.
Warum sollte man technischen Fortschritt verhindern wollen? Nur damit Plebs weiterhin ihre Brötchen verdienen können, in der Angst, dass die Firmen dennoch einfach Roboter anschaffen?

Zitat:Deswegen ja die Frage ob wir Oberhaupt an der Leistungsgesellschaft festhalten können oder sollten.
Sollte man nicht, weil das ne Idee ist, die den Globalisten dazu dient, den Volkskörper per Lohnsklaverei auszupressen und mit "Arbeit" einen Ersatzlebensinn zu Kultur, Religion, Gemeinschaft etc. zu schaffen.

Zitat:Zumal die Globalisierung viel zu sehr verteufelt wird. Faktisch hat sie global zu nie dagewesenen Wohlstand geführt, über als Gesellschaftsschichten hinweg. Wirklich kritisieren kann man die unfaire Verteilung, doch netto gibt es kaum Verlierer.
Sag das mal den Näherinnen in Bengalen, den afrikanischen Minenarbeitern, den Foxconn-Angestellten etc.

Nightshroud schrieb:Wir leiden in Deutschland an einer Wohlstandsblase und neigen dazu nicht zu bemerken, wie die Welt um uns herum den Bach runter geht.
Und die muss platzen, um Veränderung zu erzeugen, so hart es klingt. Der dummdeutsche Kleinbürger wacht erst dann aus seiner Wohlfühlsphäre auf, wenn er seinen Drecksjob verliert, aus dem Einfamilienhaus gekickt wird, der Bierhahn zugedreht wird und kein 08/15-DSDS-Popstars mehr in der Glotze kommt. Shrug


RE: Aktuelle deutsche Politik - Laylilay - 07.02.2017, 15:04

(07.02.2017)Nightshroud schrieb:  
Zitat:Gleichstellung = Überstellung
... Dude, ich glaube du hast da einen Fehler in deiner Rechnung.
Eben nicht. Weil Männer und Frauen biologisch und sozial unterschiedlich sind.
Willst du Männer und Frauen gleichstellen (natürlich nur in den guten Berufen, nicht Müllmann, Kanalarbeiter etc..., dass können mal schön die Männer machen), musst du die Frau bevorzugen, z.b. durch Absenkung des Lehrstandards, um die Zahl der weiblichen Studenten in Ingenieursberufen zu erhöhen, weil eventuell qualifiziertere Frauen doch lieber ein anderes Fach wählen, oder sogar Hausfrau werden.
Technische Berufe werden nunmal in der Regel besser bezahlt, und Frauen fallen wegen Kinder oft aus.
Das sind nunmal die Gründe für die Ungleichheit und die werden sich nie ändern, solange wir eine relativ freie Marktwirtschaft haben.

1. Thema Kanalarbeiter etc: die Frauen die potentiell das machen sind leider schon mit Altenpflege, Krankenschwester und Erzieherin beschäftigt, doof gelaufen.

2. Wenn es qualifizierte Frauen gibt musst du nicht die Lehrstandarts senken, oder?


RE: Aktuelle deutsche Politik - Nightshroud - 07.02.2017, 15:08

Zitat:1. Thema Kanalarbeiter etc: die Frauen die potentiell das machen sind leider schon mit Altenpflege, Krankenschwester und Erzieherin beschäftigt, doof gelaufen.
Sind aber unterschiedliche Berufe oder?
Gibt es mehr "dreckige" Männerberufe oder Frauenberufe?
Kumpel von mir ist Altenpfleger, aber sorry, bei uns hat noch nie eine Frau den Müll abgeholt.
Das ist z.B. das lustige im öffentlichen Dienst.
Mann will eine Quote, verschweigt aber, dass man keine homogene Quote in allen Bereichen einführt, sondern die Frauen in Bürojobs steckt, und die Männer in den oben genannten Aussendienst.

Zitat:2. Wenn es qualifizierte Frauen gibt musst du nicht die Lehrstandarts senken, oder?
Doch, hab ich aber erklärt.
Frauen wählen andere Lehrzweige als Männer. Du hast also immer eine kleinere Anzahl von Frauen die sich für Ingenieursberufe interessieren als Männer. Setzt du die Quote nun auf 50/50, bevorzugst du diese Frauen.
Willst du die Zahl von Frauen erhöhen, musst du also den NC und die Bachelorvorrausetzungen absenken.
Dann hast du mehr wenig qualifizierte Frauen, die dank Quote einen Beruf finden, und sehr viel mehr schlecht qualifizierte Männer, die nach dem Studium Harz 4 bekommen.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Meganium - 07.02.2017, 15:17

Es geht bei Gleichberechtigung doch nicht darum, einen 50/50-Standard zu etablieren, sondern dass ein Arbeitgeber den/die Mann/Frau nicht aufgrund des Geschlechtes bevorzugt, wenn Frau/Mann dieselben Voraussetzungen erfüllen kann.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Lord Zymix - 07.02.2017, 15:19

Dann ist es doch auch mehr als Gerecht wenn eine Frau/Mann dem Arbeitgeber die gleichen Kosten "verursachen".
Aber wenn es nicht um 50/50 geht, warum gibt es dann Quoten, die genau das erzeugen?


RE: Aktuelle deutsche Politik - Nightshroud - 07.02.2017, 15:20

Zitat:Es geht bei Gleichberechtigung doch nicht darum, einen 50/50-Standard zu etablieren, sondern dass ein Arbeitgeber den/die Mann/Frau nicht aufgrund des Geschlechtes bevorzugt, wenn Frau/Mann dieselben Voraussetzungen erfüllen kann.
Aber es geht beim Postfeminismus nicht um Gleichberechtigung, sondern um Gleichstellung. Zwei völlig unterschiedliche Dinge.
Ich hab absolut kein Problem mit Gleichberechtigung. Natürlich haben Frauen und Männer die gleichen Rechte zu haben.
Und genau das Bevorzugen des Geschlechts passiert doch durch die Gleichstellung.
Von Gleichberechtigung redet heute niemand mehr, weil diese defakto erreicht ist.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Meganium - 07.02.2017, 15:28

Aha. Postfeminismus. Wo hast du denn das aufgeschnappt mit der "Gleichstellung"? Die Feministen die ich noch z.T. kenne, ich schwimme ja immernoch ein bisschen in anarchistischen, linksgrünen Flüssen herum, werden unter deinem Begriff "Gleichstellung" zu 99,9% eher "Gleichberechtigung" meinen.

Oder muss man wieder von den Hardcore-Feministen ausgehen, die Männer auf eine einsame Insel auslagern wollen?


RE: Aktuelle deutsche Politik - Nightshroud - 07.02.2017, 15:40

Das ist wie mit der Toleranz, die man nutzt, wenn man eigendlich Akzeptanz meint.
Hier hast du nen guten Artikel der die Unterschiede definiert:
http://cuncti.net/geschlechterdebatte/304-gleichberechtigung-ist-nicht-gleichstellung


RE: Aktuelle deutsche Politik - Herr Dufte - 07.02.2017, 16:00

(07.02.2017)Nightshroud schrieb:  Ja, indem sie unsere Ressourcen innerhalb von Rekordzeit verbraucht.
Wir leiden in Deutschland an einer Wohlstandsblase und neigen dazu nicht zu bemerken, wie die Welt um uns herum den Bach runter geht.
Empfehle den Vortrag von Flassbeck:
https://www.youtube.com/watch?v=T0Ej-l-y1ig

Ich will dir da gar nicht so weit widersprechen, wir haben dutzende Probleme die die Globalisierung mit sich brachte. Ich halte nur nicht viel davon, das ganze eindimensional zu verteufeln. Ob die Zeit der Globalisierung jetzt vorbei ist oder nicht, kann ich nicht vorausahnen, ich bezweifel es nur. Ich will jetzt aber auch gar nicht so weit in diese Debatte einsteigen, das kann man gerne in einen dafür vorgesehen Thread machen, sonst führt man hier einfach dutzende Paralleldiskussionen und kommt gar nicht mehr voran (wie Genderdebatten....  RD wink )

Was ich nur zum Ausdruck bringen wollte, ist dass eine Diskussion über die Zukunft an der Stelle vermisse. Ich halte das für ein deutlich dringlicheres Thema als etwa Flüchtlinge, die auf mich eher wie eine Projektionsfläche wirken. Ob man will oder nicht, die Technik schreitet gerade rasant vorran und die Politik muss nun mal irgendwie reagieren. Du wärst für Abschottung, ich wäre für Vorbereitung. Die Frage die ich mir stelle ist aber, was denkt unsere Regierung?


RE: Aktuelle deutsche Politik - Meganium - 07.02.2017, 16:01

Das ist eine nette Ablenkung, weil man vielleicht garnichts in der Hand hat, dass Feministen nicht doch einfach nur eine Gleichberechtigung fordern. Aber gut, es sind Feministen, die Gleichberechtigung fordern, und schon werden Definitionen und Wörter umeinandergewirbelt, wie es einem passt.

Wenn du daran interessiert bist, dann trau dich ruhig, in den Feminismus-Thread reinzuschreiben. Ich gehe jetzt zur Arbeit. :>


RE: Aktuelle deutsche Politik - RipVanWinkle - 07.02.2017, 18:15

Zitat: Sag das mal den Näherinnen in Bengalen, den afrikanischen Minenarbeitern, den Foxconn-Angestellten etc.
Sie es mal so: Sie haben einen beschissenen Job und einen Hungerlohn, aber... Immerhin haben sie überhaupt einen. Die Ausbeutung mag kacke sein, aber viele von denen, die ausgebeutet werden, hätten ohne Ausbeutung dann einfach überhaupt gar nichts. Ich bezweifle, dass man die dann als Verlierer bezeichnen kann.
So ironisch das auch klingt.

Was das ganze Feministen und Feminazi gedöns angeht... K.a. was das heutzutage noch soll. Rein rechtlich ist die Gleichberechtigung fertig. Das muss nur noch in den Köpfen aller Leute ankommen, weils immernoch son paar patriarchalische Relikte gibt, aber darauf muss man eigentlich nur warten, bis der Generationswechsel vollzogen ist und bis dahin genau darauf schauen, dass sich alle dran halten Frauen nicht zu benachteiligen, weils es Frauen sind. Mag sein, dass das nicht immer so einfach ist (Thema Lohnunterschied, da muss man auch Zusatzfaktoren bedenken, warum Frauen denn noch weniger Geld bekommen könnten) aber das reicht imo sich darum zu bemühen. Frauenquoten und der ganze Scheiß sind überflüssig. Wenn man das tut ist das ganze mMm schlichtweg kein Thema mehr und wächst sich mit der Zeit einfach raus.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Nic0 - 07.02.2017, 18:33

Auch wenn ich jetzt schon etwas spät damit komme:
Wie Herr Dufte schon vor Stunden angemerkt hat, bitte versucht diesen Thread nicht in Richtung Flüchtlichskriese, Politik mit Amerika oder was auch immer abdriften zu lassen. Dafür gibt es eigene Threads und dieser hier ist ist eher für die kleineren Themen gedacht.
Das nur so am Rande.



RE: Aktuelle deutsche Politik - Laylilay - 07.02.2017, 18:48

Definiere bitte "kleinere Themen". Laut Threadtitel geht es um die aktuelle deutsche Politik, laut Startpost genau darum nicht für alles einen eigenen Thread aufmachen zu müssen.

Ich sehe nicht wieso Themen wie Feminismus und damit Fragen nach der Frauenquote, gleiche Bezahlung usw und die Genderforschung und damit die Frage danach mit Steuergeld zu fördernden ja oder nein nicht dazu gehören. Und die von dir angebrachte " Politik mit Amerika" ist meiner Ansicht nach aktueller als je zuvor.

So wie ich diesen Thread verstanden habe ist es ein Ort in welchem man über die Themen sprechen kann, die man für politisch wichtig und wünschenswert hält in diesem Land.

Wo also siehst du aktuell das Problem an dem vergangenen Gespräch?


RE: Aktuelle deutsche Politik - Jandalf - 07.02.2017, 20:20

In einer optimalen Welt würden wir hier aktuelles Tagesgeschehen diskutieren und jede Diskussion die sich daraus Entwickelt aber nichts mehr mit politischem Tagesgeschehen zu tun hat in einen eigenen Thread auslagern (Was natürlich auch viel Mod-Aufwand bedeuten würde). Wir haben halt schon einen umfangreichen Thread über Feminismus und es gibt wirklich keinen guten Grund die Diskussion hier noch mal zu führen.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Nic0 - 07.02.2017, 20:24

(07.02.2017)Laylilay schrieb:  Definiere bitte "kleinere Themen". Laut Threadtitel geht es um die aktuelle deutsche Politik, laut Startpost genau darum nicht für alles einen eigenen Thread aufmachen zu müssen.

Ich sehe nicht wieso Themen wie Feminismus und damit Fragen nach der Frauenquote, gleiche Bezahlung usw und die Genderforschung und damit die Frage danach mit Steuergeld zu fördernden ja oder nein nicht dazu gehören. Und die von dir angebrachte " Politik mit Amerika" ist meiner Ansicht nach aktueller als je zuvor.

So wie ich diesen Thread verstanden habe ist es ein Ort in welchem man über die Themen sprechen kann, die man für politisch wichtig und wünschenswert hält in diesem Land.

Viele Themen kann man ja auch einfach in den extra angelegten Threads dafür diskutieren.
Wenn es kurz mal angerissen wird, ist das kein Problem, aber es muss ja nicht immer alles doppelt sein.

Ansonsten: Das, was Jandalf schrieb.


(07.02.2017)Laylilay schrieb:  Wo also siehst du aktuell das Problem an dem vergangenen Gespräch?

Das kannst du in etwa ab hier nachlesen.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Laylilay - 07.02.2017, 20:57

Der Feminismusthread ist das absolute Grauen, von Diskussion kann da kaum die Rede sein. Abgesehen davon, nur weil Herr Dufte mehr interessiert an Wirtschaftspolitik ist als an z.B. der Frage ob Genderforschung Sinn macht oder nicht muss plötzlich nur darüber disskutiert werden und die Tatsache, dass davor drei Leute aktiv über einen anderen, themenbezogenen Bereich diskutiert haben zählt nicht?

Und was Jandalf sagt mag im "optimalfall" stimmen, bedeutet in der Realität aber einen extremen Aufwand und das frühzeitige ersterben der meisten Disskusionen. Ich hatte eigentlich gehofft dass wir hier endlich mal einen Thread haben, wo man sich frei über Themen unterhalten kann und nicht jedes mal drei Tabs braucht. Zumal ich dabei bleibe: auch die besprochenen Themen gehören zur aktuellen deutschen Politik. Und der Thread heißt nicht "Tagesthemen"


RE: Aktuelle deutsche Politik - Space Warrior - 07.02.2017, 21:32

Hey Leute! Am 24. September habt ihr die Wahl.

Wollt ihr ihn:
Spoiler (Öffnen)

Oder sie Heart :
Spoiler (Öffnen)



RE: Aktuelle deutsche Politik - Lord Zymix - 07.02.2017, 21:34

Tagesthemen hab ich genug. Kann man leider hier nicht einbringen. Warum?
Spoiler (Öffnen)

Eigentlich ist der Thread dann ja "nur" für alle anderen Parteien wie die AfD da?

CDU/ CSU - haben sich ja dann doch ("zum Glück") vertragen. Seehofer ist wieder ruhig und lässt Merkel ihr Ding machen, war aber auch zu erwarten. Die Obergrenze, die Seehofer wollte, wird irgendwann später diskutiert. Ich denke nicht das sie seitens der CDU/ CSU kommen wird, auch wenn er sich Quer stellt. Obwohl die Obergrenze ja auch wieder Offtopic ist.

Ich weiß auch nicht was mit der SPD oder #Schulz gerade los ist. Die wird mega gehypet, aber was Schulz machen will (und wie) hab ich noch nicht mitbekommen. Außer das er halt Schulz ist, versteht sich.


RE: Aktuelle deutsche Politik - Herr Dufte - 07.02.2017, 21:57

(07.02.2017)Laylilay schrieb:  Zumal ich dabei bleibe: auch die besprochenen Themen gehören zur aktuellen deutschen Politik. Und der Thread heißt nicht "Tagesthemen"
wenn du auch irgendwie einen Bezug zu unserer Politik machen würdest, könnte man dir vielleicht zustimmen. Aber das liest sich wie eine rein ideologische Diskussion und da wäre nun mal der entsprechende Thread eventuell ratsam.

Und wenn wir hier schon Metadiskussionen führen:
Ich halte es für absolut nicht erstrebenswert mehrere komplexe Themen in einem Thread zu besprechen, ich finde sogar dass man einige Diskussion in AfD, Trump sogar noch aufteilen sollte. Sonst führt man am Ende 5 Diskussionen glecihzeitig und jeder missversteht den anderne, weil jeder gerade nen anderes Thema im Kopf hat.