(15.01.2026)UnartiC schrieb: Umständlich ist mir meist lieber, einfach um in Übung zu bleiben. Aber da nicht. Scheiß auf das ganze raussuchen von Papier! Immerhin bin ich hier bei den besseren Tfs. ![RD deals with it RD deals with it]()
*min. Regio nutzt das auch aber psssscht!* ![Applelie Applelie]()
Privatbahnen sparen sich bei der Bestellung von Fahrplanunterlagen oder auch von Verfahren für Fplo- und Befehlsübermittlung gerne mal die Kosten für besonders neue elektronische dicketale Varianten
![Shrug Shrug]()
Gut, wenn man sich Sachen noch auf Papier raussuchen kann - umständlicher und mühsamer ist es für mich sogar, sie im Täblett rauszusuchen und dort hin- und herzuwischen. Gerade bei Ersatzfahrplänen, wenn zwischendurch erst mal gefühlt 100 Seiten Alternativwege kommen und man ewig nach der Fortsetzung Regelweg sucht
![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Dann schon lieber das altmodische Papier. Das kann man außerdem mit diversen Lesezeichen schon mal vorbereiten, auf dem Täblett bleibt einem das immer wieder neue Gewische und Gesuche nicht erspart.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: (15.01.2026)Railway Dash schrieb: [hier wütende, fassungslose sächsische Laute sowie klirrendes Geschirr und schmerzerfüllte Schreie einfügen] said Railway Dash calmly.
Ich bin zwar ein Dämon bzw. habe mindestens einen sehr starken in mir, aber um den zu triggern, braucht es doch schon was anderes als die Anfrage, ob ich nicht Praxisvermittler machen will - damit begibt man sich bei mir noch nicht in Gefahr, das triggert den Dämon noch lange nicht
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Sorry, aber das musste ich mir gerade vorstellen. ![RD laugh RD laugh]()
Frag mal Storm Light, was passiert, wenn sich der Dämon Bahn bricht
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Fast.
Ich war mal so frech.
Aber nö ist so natürlich völlig richtig. Ich bin stolz~
Ich kann die Definition davon aus dem Stand aufsagen.
Danke, also war ich für aus dem Stand und aus dem Hut, ohne nachzugucken und zu spicken, doch gar nicht so schlecht
![Twilight happy Twilight happy]()
Und für mich ist wichtig, daß ich draußen in der Praxis stets das Richtige tue. Ob ich die dazu passende Definition auswendig aufsagen kann, sehe ich als nachrangig an
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Auch zu paar andere Sachen. Hab da mal, als ich in der Rangiererbude nichtstuend gehockt habe, ein paar EiBs mit der wortlautgetreuen Definition einer Haltestelle beeindruckt. Und die dachten sie hätten mich ... PAH! ![RD laugh RD laugh]()
Ich merke schon, nur mit Grundlagen-Definitionen kann man dich nicht "fangen"
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ich finde es für mich persönlich wichtig die zu kennen. Weil viele der Definitionen bauen aufeinander auf. "Was ist denn ein besonderer Zug? Glitzert der?" fällt mir da spontan ein.
Besonderer Zug? Wüßte ich jetzt allerdings auch nicht
![Derpy confused Derpy confused]()
Eine Sperrfahrt?
![AJ hmm AJ hmm]()
Oder ist damit eine Lü gemeint? - Ansonsten kenne ich aber wohl den besonderen Auftrag. Das: ja, und da natürlich auch die Geltungsbereiche.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Das meinte ich nicht direkt damit. ^^"
Zum Beispiel beim Kuppeln. Wenn die E Kupplungen sich da verbinden, ist das jetzt geschlossen oder geöffnet? Geschlossen ... oder? Und wenn sie auseinander sind, sind sie offen? Ugh .... @_@"
Aaaaaaah ja
![Twilight happy Twilight happy]()
Das ist nun wieder was für mich: die E-Kupplungen sind immer dann geöffnet, wenn die Kontakte ausgefahren und die Abdeckklappen offen sind
![Twilight happy Twilight happy]()
Wenn die E-Kupplungen verbunden sind, dann sind beide geöffnet und ordnungsgemäß gekuppelt. Sind sie auseinander und eine steht offen, so daß man die freiliegenden Kontakte (Spitzname "das Klavier") sieht, sind sie immer noch geöffnet; geschlossen erst dann, wenn die Kontakte wieder in Ruhestellung und die Abdeckklappe wieder davor ist.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ich häng jetzt nicht jede freie Minute in den Rils xD
Ich fummel aber auch an den Zügen selbst gerne rum, wenn es passt. Ich kämpfe die ganze Zeit schon mit mir mal einen 401 ohne Batteriespannung zu erden. Aber das trau ich mich nicht einfach so. ![Applelie Applelie]()
Selbstgewählte Aufgabe für eine langweilige Nachtschicht, wenn denn gar nichts anderes mehr für die nächsten zwei Stunden oder so zu tun ist
Das Verlangen hatte ich nie, ich war stets froh, wenn meine Fahrzeuge funktionierten. Aber wenn ich so was probieren wöllte, würde ich es eben in einer Nachtschicht machen, wenn 1. niemand anderes in nächster Zukunft das Fahrzeug braucht und 2. abzusehen ist, daß ich selber die nächsten zwei oder drei Stunden auch nichts Dringendes zu tun haben werde.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ich hab den Anspruch mal Trainer zu werden (Ausbilder hab ich kein Bock drauf, ich will draußen sein und fahren!) und da will ich Wissen auch fachgerecht weiter geben. Außerdem kann ich damit nur noch mehr ein Streber bleiben, weil die Jüngeren irgendwas gelernt haben wozu sie fragen haben, und ich mich erstmal selbst wieder erinnern muss was zum fick die da labern. xD
Wünsche dir von Herzen viel Freude und Erfolg damit, aber ich will kein Trainer werden
![Do not want Do not want]()
Stets Vorbild sein müssen, alles wissen müssen, eben auch die ganze Theorie, dazu dann die volle Verantwortung für alles haben, was die "Lehrlinge" anstellen (die haben bekanntlich Welpenschutz und fahren unter MEINER Nummer, heißt: wenn einer von denen den Prellbock knutscht, bin ICH der Doofe
![Do not want Do not want]()
, das hat ja letztlich auch den endgültigen Ausschlag bei der S-Bahn für mich gegeben, vom Posten des Praxisvermittlers zurückzutreten, eben weil die lernen sollten, mit dem gefühllosen EE4 und ET 420, egal ob Kurz-, Voll- oder Langzug, auf den Prelli zuzubremsen und punktgenau unmittelbar davor stehenzubleiben
![Do not want Do not want]()
, das hab ICH mich nicht mal getraut, weil die EE4 und die Steuerventile beim ET 420 von Fahrzeug zu Fahrzeug so ungleichmäßig reagierten! Da hab ich gesagt: nein, das hat keinen Sinn; baut einer von denen Mist und der 420 sitzt dann auf dem Prelli, mach ich den Klops
![Octavia angry Octavia angry]()
, abgelehnt, das kann machen, wer will, aber nicht mehr ich)... nein, das lassen wir mal. - Und bei langer Wendezeit geh ich auch gerne auf meinen Führerstand und mache dort für 15 oder 20 Minuten die Augen zu, da kann ich es auch nicht brauchen, wenn ich in der Zeit eigentlich Lehrlinge betreuen soll. Da lebe ich alleine ruhiger
![Shrug Shrug]()
Sicher, auf eine Art ist das schon egoistisch, aber ich sage mir: lieber mache ich meinen Kram für mich alleine und habe meine Ruhe und kann deutlich mehr tun und lassen, was ich für richtig ansehen, als wenn ich mich um "Lehrlinge" zu kümmern habe. Davon habe ich nur jede Menge zusätzlichen Streß und Nervenlassen, aber habe ansonsten rein gar nichts davon - okay, den ideellen Wert, dem Nachwuchs vielleicht was vermittelt zu haben, aber da ist mir der Preis zu hoch. - Die paar € Ausbilderzulage sind geschenkt, auf die verzichte ich gerne, wenn ich dafür einfach nur in Ruhe meine Arbeit machen kann.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Technik ist bei mir zum Beispiel ein ganz ganz ganz wunder punkt. Verbrenner geht noch so super duper grob aber alles was mit Leistungselektronik zutun hat ist für mich schwarze Magie.
Frag mich bitte nicht welche Verbraucher alles an der 110V hängen oder direkt an der ZS oder ... ach kp ... frag einfach nicht.
Über Altbau will ich genauso nicht nachdenken .... Schaltzwerk go brrr!
Und das ist nun wieder meine Welt
![Cheerilee awesome Cheerilee awesome]()
Da könnten wir uns in der Ausbildung sogar ergänzen: du machst mit den Leuten Regelwerke und Definitionen, ich hingegen Grundlagen Rad-Schiene, Schienenfahrzeuge allgemein, Traktionsarten, Technik... ich habe damals bei der S-Bahn gesagt, hätte ich was zu sagen in der Ausbildung sowohl von echten Lehrlingen als auch von Quereinsteigern, würde ich mit den Leuten erstmal sag mal einen Monat lang nur Straßenbahn machen. Ja, ich kenne die Reaktionen: Naserümpfen und Zähne heben, nach dem Motto: pöh, wir sind bei der Eisenbahn, was geht uns die popelige Straßenbahn an?
![Great and Powerful Great and Powerful]()
- Nicht doch. Beides sind Schienenfahrzeugsysteme, bei der Straßenbahn finde ich sehr vieles, was es auch bei der Eisenbahn gibt, nur in "handlicher und übersichtlicher", für den Einstieg genau richtig. Und: es sind beides elektrische Triebfahrzeuge mit Oberleitungsbetrieb (nur daß Straßenbahnen nicht unter 15 kV ~, sondern heutzutage 600 - 850 V = haben, also keinen Trafo und keinen nachgeschalteten Gleichrichter haben). Aha: Grundlagen E-Traktion!
![Twilight smile Twilight smile]()
Siehe da: die sind gleich, nur eben bei der Straßenbahn übersichtlicher! Dann: wie steuert man so einen Elektromotor an, angefangen von der einfachen Widerstandsschaltung über den Nockenfahrschalter (automatisiert man den, hat man ein Schaltwerk!
![Twilight smile Twilight smile]()
), den Beschleuniger (genaugenommen auch eine Art Schaltwerk, hat man die Beschleunigersteuerung erst mal verstanden, versteht man auch alles andere
![Cheerilee awesome Cheerilee awesome]()
), hin zu einfachen Thyristorsteuerungen (was ist das überhaupt, muß man natürlich erklären
![Derpy confused Derpy confused]()
), GTO hin zu IGBT - alles gezeigt an echten Straßenbahnfahrzeugen; vielleicht die Leute auch mal selber damit fahren lassen. Da lassen sich vier Wochen oder eigentlich besser zwei Monate gut füllen, und dann wechsle ich mit den Leuten zu Eisenbahnfahrzeugen: und siehe da, sie erkennen vieles wieder und begreifen Zusammenhänge auch ganz anders! Dafür kann ich eben nicht jede Defintion auswendig aufsagen
![Shrug Shrug]()
, aber so würde ich ausbilden. Ist aber nicht gewünscht
![Shrug Shrug]()
, zumindest eine Zeitlang wurden ja gerade für S-Bahnen reine Hebelschubser herangezüchtet, die von den Fahrzeugen rein gar nichts verstanden, sondern nur gesagt bekamen: bei Grün Hebel vor, bei Rot stehenbleiben. Daß die dann natürlich nicht qualifiziert mit den Fahrzeugen umgehen konnten (gerade der ET 420 war trotz seiner Schützen-Thyristor-Steuerung noch ein echtes "Lokführerfahrzeug", kein "Hausfrauenspielzeug" für die gelangweilte Hausfrau, die zwischen Richterin Barbara Salesch und Richter Alexander Holt mal eine Runde S5-Verstärker kutschen soll
![Facehoof Facehoof]()
), sondern allenfalls nur die Karren irgendwie bewegen konnten, war ja klar
![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Hätte es bei mir nicht gegeben, Technik und Handhabung der Technik waren bei mir stets sehr wichtig (wozu automatisch auch Pflege bzw. pfleglicher Umgang mit den Fahrzeugen gehört und eben nicht, daß man sie aus purer Unwissenheit regelrecht mißhandelt und sich dann wundert, daß sie ständig kaputt sind!), aber war ja nicht gewünscht
![Shrug Shrug]()
, na bitte, dann eben nicht. Und ehe ich mich verbiege, lasse ich es lieber sein, mache meine Arbeit für mich, und alle sind's zufrieden
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ein Fragebogen erklärt dir die Situation. Die Gleise und Signale nicht, die sehen überall gleich dusselig aus. ![FS grins FS grins]()
Stimme zu
![RD laugh RD laugh]()
Im Zweifelsfall gilt bei der Eisenbahn aber immer: "Wer langsam fährt, kommt auch ans Ziel!"
![RD salute RD salute]()
Bin ich mir irgendwo meiner Sache nicht sicher, wird langsam gefahren. Das kann bei Ad-hoc-Umleitern durchaus auch bei mir passieren, daß ich mir nicht sicher bin: war das ein Esig, ein Asig, bin ich gerade noch in einem Bahnhof oder nicht, oder was jetzt...
![Derpy confused Derpy confused]()
- okay, es war schon mal nicht rot, ich darf also fahren, aber hier ist wieder so ein doofer Kilometersprung, wo genau bin ich jetzt eigentlich - Fahrzeiten haben sich bei Ad-hoc-Umleitern ja sowieso erledigt, also: im Zweifelsfall 40! Da sehe ich noch rechtzeitig alles, kann noch rechtzeitig reagieren, und, ganz wichtig: ich baue keinen Haufen. Lieber einen Zug mit ner Stunde Verspätung (ist extrem, aber immer noch besser als die Alternative) als gar nicht angekommen, weil unterwegs den Zug in die Büsche gesetzt oder "Feindberührung" mit einem anderen Zug
![Do not want Do not want]()
Es gibt bei der Eisenbahn keine Mindestgeschwindigkeiten, deshalb: bin ich mir nicht sicher, reduziere ich die Geschwindigkeit. Meist bin ich mir sehr sicher, ab und zu aber auch nicht, dann mache ich langsamer. Und schon komme ich sicher an. Auch wenn Gleise und Signale überall gleich dusselig aussehen
![RD wink RD wink]()
Fragebögen sind ja auch stets arg vereinfacht dargestellt - ich hab jedenfalls noch keinen mit Ausdruck von Google Earth und markierten Signalstandorten (dann aber nicht "ESig xxx", sondern nur "Signal A162", wär ja sonst zu einfach, wenn dabei steht, was für ein Signal es ist
![Trollestia Trollestia]()
) gesehen, sondern immer nur sehr stark vereinfachte schematische Darstellungen
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Lang sind sie alle gleich ... glaube ich, lol.
Sind sie. Es gab mal Speisewagen WRmz, die waren länger: 27,5 m, aber die gibt es nicht mehr. Im Fernverkehr kurven wirklich nur noch Wagen mit 26,4 m Länge umher; außer die Dostos, die haben 26,8.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Und raus kommt eine Liste, die dich einfach nur fragt ob du 1 oder 2 arbeitende Tfz hast und wie viele Wagen. Dann noch mit einer kleinen Einteilung für störungsfrei, dynamische Bremse anrechenbar oder nicht und/oder eine MG/Bremse aus.
Hm. Ziemlich starke Vereinfachung der Wirklichkeit. Gab es zu meiner Zeit damals nicht
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ich hab mal einen klassischen IC gesucht, und das ist schon etwas schwierig heutzutage. 2152. Und der Bremszettel ist im FussiMOVE (hab ich schonmal erwähnt, wie geil ich das scheiß teil finde?
) und der sagt, dass der 203 Brh (geforderte Mbr sind 197) hat mit 101 und 5 Wagen. Laut dem Dauerbremszettel würde er 178 haben.
Ach, keine Ahnung .... ich hab keine Lok. WaLi machen wir eh mit App, vielleicht ist der Dauerbremszettel nur ne Rückfallebene? Ey idk. ![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Äh
![Derpy confused Derpy confused]()
Mit Dbz hätte das Ding fehlende Brh?
![AJ surprised AJ surprised]()
Klingt nicht sehr brauchbar
![Do not want Do not want]()
Dann lieber die Tages-WaLi und Tages-Bremszettel, die wir für solche Züge (gut, damals noch 8 Wagen + 101 als Wendezug) 2003 geführt haben
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ich bin zwar Bremsprobenberechtigter (aber nur R+MG), aber da hab ich nach dem Quereinstieg 0 Praxis. Komplex.
Alles lernbar, wenn man es braucht. Weiß ja nicht, wie es heute ist, aber damals waren Autoreisezüge noch was für Zugführer und Leute, die ihren Betriebsdienst noch wirklich konnten und wußten, was sie taten - nichts für reine "ICE-SCHEFFFFFFFS"
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Solange man dann nicht selbst irgendwann abhebt ist alles super.
Ich versuche es. Hoffentlich mit wenigstens akzeptablem Ergebnis.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Also man könnte von Altona nach Eidelstedt-Gbf fahren, wenden und dann über die (eingleisige) Güterumgehungsbahn fahren. Nur kommt man auch da nicht direkt auf die Berliner Strecke ... da müsste man entweder bei irgendeinem Gbf wenden oder bis Hamburg-Harburg durch fahren und da wenden. Oder gleich den Umleiter über Uelzen und Stendal, so wie die auch Aktuell fahren, weil Baustelle (nachträgliche Verfasser Notiz: Mir ist gerade aufgefallen, dass sie ja genau so wahrscheinlich eh fahren würden und nicht die normale Strecke. Weil die Baustelle ja noch ist und so. Uff ich Doofnuss.
). So kommt man zumindest am Hbf vorbei.
Würde zwar "ewig" dauern, aber man käme also von Altona aus am Hbf (und damit auch an Dammtor) vorbei und müßte nicht zwingend warten, bis der Hbf wieder offen ist. Gut zu wissen
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Leider ist das mit der VL nix neues. Die hatten da letztes Jahr eine sehr beschissene Umstellung und jetzt brennt denen da allen der Kopf. Die Erreichbarkeit ist absolute Grütze und wenn man 10 nummern zur Auswahl hat ohne Kommunikation was nun deine richtige ist ... tja.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Aber war wohl doch ein guter einstieg. Ein paar der Älteren meinten das auch, halb hämisch grinsend und halb ernst. Da draußen bist du halt der letzte um den man sich kümmert und der erste der vor den Bus geschmissen wird. Hab ich schon oft gehört aber nun muss ich das auch in der Praxis lernen, kein Bock ey. ![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Naja, aber recht haben die Älteren
![AJ hmm AJ hmm]()
Das hämische Grinsen würde ich nun nicht bringen, das muß nun wirklich nicht sein, aber ansonsten... genau das, was ich ja auch schon kommentiert hatte
![FS sad FS sad]()
Sehe also nicht nur ich so.
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Ist mir ein starkes Anliegen nicht nur Frankfurt am Main/Köln hoch und runter zu fahren. Ich glaube da würde mir wie jetzt beim einfachen rangieren irgendwann auch die Decke auf den Kopf fallen.
Aber bekommst Streckenkunde Frankfurt? Nur NBS Fulda und ABS Kinzigtal, oder auch den "Alternativweg" FKW - Marburg - Gießen - Friedberg?
![Twilight smile Twilight smile]()
Ruhig immer mal draußen in der Gegend umher fahren, ich finde, damit bleibt die Sache interessant und wird nicht so schnell monoton
(15.01.2026)UnartiC schrieb: Karl-Marx Stadt? Nicht? Man hat noch Chemnitz gesagt? Muss mal meine Mama fragen.
War zu lang, sperrig und "holprig", das paßt nicht zur sächsischen Sprache: das muß fliiiiiießn, das muß ganz leicht rausrolln, aber doch ni so holpern und hunzn wie dieser komische Name
![Trollestia Trollestia]()
Nein, der offizielle Name wurde nur verwendet, wenn es sein mußte: saßen am Fahrkartenschalter oder hinter dem Buslenkrad irgendwelche "1000-Prozentigen", die bei "Chem'z" (daran erkennt man übrigens auch Auswärtige: "Chemnitz" spricht hier niemand so aus, "[G]emm'dz" (das G nicht so weich wie das G in Gera, aber auch nicht so hart wie ein K bei Köln, sondern irgendwo dazwischen) kommt der einheimischen Bezeichnung in ausgeschriebener Form am nächsten
![Twilight happy Twilight happy]()
) bleede fragten "WO wollnse hin?!"
![Facehoof Facehoof]()
Da MUSSTE man dann wohl oder übel mal den offiziellen Namen nehmen. Oder eben im offiziellen Sprachgebrauch. Ansonsten war die Bezeichnung aber so sperrig, daß sie auch auf Straßenschildern häufig abgekürzt wurde: "K.-M.-Stadt", "K.-M.-St." oder gar "KMSt" waren bei geschriebenen Angaben auf Straßenschildern, Zielschildern, Fahrscheinen usw. weitaus geläufiger als der komplette lange Name. Deswegen hatte sich im normalen gesprochenen Alltagssprachgebrauch stets "Gemm'dz" erhalten und "Karl-Marx-Stadt" in der Umgangssprache nie durchgesetzt
![Shrug Shrug]()