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25.06.2017, 03:57



Der zweite Laberthread
15.06.2017
Brausebär Offline
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RE: Der zweite Laberthread
Sehr interessante Einblicke, vielen Dank dafür. Was mich daran fasziniert ist wohl dass das Leben von Insekten, das im Alltag eher im Verborgenen stattfindet und dem man sonst nur wenig Beachtung schenkt, sichtbar gemacht wird. Finde das ist wie eine eigene kleine Welt die wir oft übersehen. Bei Ameisen hat mich schon immer fasziniert wie jedes Tier von Geburt an eine Aufgabe hat wie gut das alles organisiert ist und funktioniert. Bin wohl auch ein Beobachtungsmensch der solchem Treiben gerne zusieht.

DaaVid schrieb:An sich ist die Haltung eigentlich gar nicht mal so schwer, zumindest bei den meisten Arten.
Auch Tropische Ameisen passen sich ein Stück weit an das vorherrschende Klima an. Klar würden die nicht in unserer Natur überleben, alleine schon wegen dem Winter, aber im Terrarium musst du größtenteils nur auf Temperatur und Essen / Trinken achten. Nur die genannte Art die ihren eigenen Pilz züchtet ist da relativ schwer. Der Pilz braucht abseits des Beckens ein eigenes Mikroklima und eine stabile Temperatur, daher habe ich mir als Elektriker eine eigene Steuerung zusammengebastelt.
Gut zu wissen dann ist es wohl eher schwierig an dementsprechende Tiere zu kommen mit den Importen. Mit welcher Art hast Du eigentlich angefangen? Klingt schon, als würdest Du das bereits recht lange machen. Echt interessant was Du schon so alles an Arten hattest AJ surprised Finds auch total gut wenn man seine Anlagen und Technik selbst bauen kann davor habe ich Respekt. Hat man ja auch die besten Anpassungsmöglichkeiten. Klingt auch kompliziert mit dem Pilz, musstest Du da auch etwas herumtüfteln?

DaaVid schrieb:Je größer die Ameise und je größer die Kolonie wird, desto mehr Platz braucht man. Man kann den Wachstum halt durch Futter steuern, aber es sind immerhin noch Wildtiere, die man halt NIE komplett kontrollieren kann, egal was man versucht. Man muss ja immerhin etwas Realitätsgetreu und dennoch Gefangenschaft kombinieren.
Das wäre der Punkt der mich bisher davon abhält es mit einer anfängerfreundlichen Art zu versuchen, hätte schon Angst das irgendwann nicht mehr im Griff zu haben und das ich den Tieren dann keine artgerechte Haltung mehr bieten könnte.

DaaVid schrieb:Dass Ameisen allgemein nicht oft im Haushalt zu finden sind liegt an einem an die Gedanken, dass man die "Mistviecher" auch noch IM Haus hält, teilweise auch an der Angst, dass die ja unkontrolliert ausbrechen und sich x mal vermehren oder auch einfach nur ekel davor. Bekannt ist die Haltung halt auch nicht wirklich, gibt auch keine Reglungen oder Gesetze zur Haltung der giftigen Arten. Gerade die Paraponera hat ja den schmerzhaftesten Stich in der gesamten Insektenwelt - ez im Zimmer zu halten :^)
Ich finds keine Mistviecher finde Insekten generell hochinteressant. Das mit dem Ausbrechen habe ich schon oft gehört allerdings waren das immer Leute die selbst solche Tiere nicht halten. Hätte ich nicht gedacht, dass es da nichts gibt, normal ist man ja immer schnell damit spezielle Auflagen oder Meldepflichten einzurichten. Oh wieder etwas gelernt dachte bisher eine afrikanische Bienenart oder so hätte den schmerzhaftesten Stich. Danke für den Link werde mal reinschauen bei der kleineren Art Cheerilee awesome

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RE: Der zweite Laberthread
(15.06.2017)Brausebär schrieb:  Sehr interessante Einblicke, vielen Dank dafür. Was mich daran fasziniert ist wohl dass das Leben von Insekten, das im Alltag eher im Verborgenen stattfindet und dem man sonst nur wenig Beachtung schenkt, sichtbar gemacht wird. Finde das ist wie eine eigene kleine Welt die wir oft übersehen. Bei Ameisen hat mich schon immer fasziniert wie jedes Tier von Geburt an eine Aufgabe hat wie gut das alles organisiert ist und funktioniert. Bin wohl auch ein Beobachtungsmensch der solchem Treiben gerne zusieht.

Kein Thema, immer gerne. Ist halt auch ein reichhaltiges Thema :3
Und genau das ist das, was ich daran liebe. Ich habe teilweise Nesteinblick, lasse die kleinen aber auch machen was die wollen. Ich kann sogar kontrolliert deren Nest umlegen, wenn ich eine Heizmatte an die Scheibe klebe wo ich Ytong habe. Dann habe ich alle Eier + Königin an der Scheibe, wo ich einfach alles sehe.
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(15.06.2017)Brausebär schrieb:  Gut zu wissen dann ist es wohl eher schwierig an dementsprechende Tiere zu kommen mit den Importen. Mit welcher Art hast Du eigentlich angefangen? Klingt schon, als würdest Du das bereits recht lange machen. Echt interessant was Du schon so alles an Arten hattest  AJ surprised Finds auch total gut wenn man seine Anlagen und Technik selbst bauen kann davor habe ich Respekt. Hat man ja auch die besten Anpassungsmöglichkeiten. Klingt auch kompliziert mit dem Pilz, musstest Du da auch etwas herumtüfteln?

Angefangen mit einer einheimischen Art. Wollte erst mal testen, ob ich dafür einen Daumen habe.
Angefangen habe ich vorletztes Jahr Anfang der Sommerferien, also mittlerweile fast 2 Jahre her.
Die Behälter selbst sind so wie ich die gekauft habe, nur die Steuerung ist selbst gebaut.

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Der Pilz selbst (hoffe, das sieht man auf einem Bild) ist in dem Zylinder unter einer separaten Abdeckung. Die Ameisen steuern dabei selbst die Feuchtigkeit in dem die ihre Luftlöcher an dem kleinen Behälter abdecken oder öffnen. Ich muss an sich nur die allgemeine Feuchtigkeit hoch halten und Blätter bringen, die die für ihren Pilz brauchen.

(15.06.2017)Brausebär schrieb:  Das wäre der Punkt der mich bisher davon abhält es mit einer anfängerfreundlichen Art zu versuchen, hätte schon Angst das irgendwann nicht mehr im Griff zu haben und das ich den Tieren dann keine artgerechte Haltung mehr bieten könnte.

Also bei Einheimischen Arten dauert das eh ziemlich lange, daher kann man das gut klein halten. Die Kolonie im 2 Meter Becken ist leider auch eine mit den größten Kolonien, eine Iridomyrmex purpureus aus Australien. Aber ansonsten - wenn du es machen willst, nur zu. Es reicht schon ein 60x30 Becken aus dafür.

(15.06.2017)Brausebär schrieb:  Ich finds keine Mistviecher finde Insekten generell hochinteressant. Das mit dem Ausbrechen habe ich schon oft gehört allerdings waren das immer Leute die selbst solche Tiere nicht halten. Hätte ich nicht gedacht, dass es da nichts gibt, normal ist man ja immer schnell damit spezielle Auflagen oder Meldepflichten einzurichten. Oh wieder etwas gelernt dachte bisher eine afrikanische Bienenart oder so hätte den schmerzhaftesten Stich. Danke für den Link werde mal reinschauen bei der kleineren Art  Cheerilee awesome

Ich ebenfalls, sitze teilweise 1-2 Stunden bei der lebendfütterung und beobachte das treiben, macht unheimlich viel Spaß. Hier mal ein Video von einer der kleinsten Arten die ich hatte.

Laut Wikipedia und weiteren Einträgen sind es die schmerzhaftesten:
Zitat:Ihr Stachel verabreicht das starke Gift Poneratoxin. Damit werden Beutetiere gelähmt oder Angreifer abgewiesen. Beim Menschen verursacht der Stich heftigste Schmerzen. Der Stich wird als der schmerzhafteste Insektenstich überhaupt bezeichnet. Nach dem Stich-Schmerzindex des US-Insektenforschers Justin O. Schmidt, der die Heftigkeit von Schmerzen auf einer Skala von 1,0 bis 4,0+ beschreibt, steht das Insekt bei 4,0+.[1] Die Schmerzen werden oft beschrieben, als würde man bei lebendigem Leib verbrennen. Sie lassen nach etwa 24 Stunden nach – daher der Name der Ameise. Eine sofortige Behandlung des Stiches mit Eiswasser und nachfolgender Einnahme von Benadryl-Kapseln (Diphenhydramin, ein Antihistaminikum) mildert die Schmerzen. Das Gift hinterlässt keine bleibenden Schäden im Gewebe.

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16.06.2017
Brausebär Offline
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RE: Der zweite Laberthread
DaaVid schrieb:Und genau das ist das, was ich daran liebe. Ich habe teilweise Nesteinblick, lasse die kleinen aber auch machen was die wollen. Ich kann sogar kontrolliert deren Nest umlegen, wenn ich eine Heizmatte an die Scheibe klebe wo ich Ytong habe. Dann habe ich alle Eier + Königin an der Scheibe, wo ich einfach alles sehe.
Was es so für Möglichkeiten gibt, cool. Ytong erscheint mir eine clevere Materialwahl um ein Nest zu machen sehr schöne Einblicke in die Brutpflege bei Deinen Tieren. Die Ameisen suchen dann von alleine bevorzugt warme Plätze auf? Tragen sie dann die Eier und alles rüber?

DaaVid schrieb:Angefangen mit einer einheimischen Art. Wollte erst mal testen, ob ich dafür einen Daumen habe.
Angefangen habe ich vorletztes Jahr Anfang der Sommerferien, also mittlerweile fast 2 Jahre her.
Die Behälter selbst sind so wie ich die gekauft habe, nur die Steuerung ist selbst gebaut.
Bei der Anzahl an Arten dachte ich jetzt locker an 5 Jahre, dann hast Du in 2 Jahren aber wirklich "viel durchgemacht".

DaaVid schrieb:Die Ameisen steuern dabei selbst die Feuchtigkeit in dem die ihre Luftlöcher an dem kleinen Behälter abdecken oder öffnen.
Den Gedanken finde ich ja irre im positiven Sinne, dass die Tiere das selbst so steuern können genau wissen was der Pilz benötigt. Sieht etwas aus wie Schimmel wenn ich jetzt das Richtige auf dem Bild für den Pilz halte. Bin erstaunt wie sie uns doch ähneln, also Dinge anzüchten und pflegen fast wie Gärtner.

DaaVid schrieb:Also bei Einheimischen Arten dauert das eh ziemlich lange, daher kann man das gut klein halten. Die Kolonie im 2 Meter Becken ist leider auch eine mit den größten Kolonien, eine Iridomyrmex purpureus aus Australien. Aber ansonsten - wenn du es machen willst, nur zu. Es reicht schon ein 60x30 Becken aus dafür.
Gut zu wissen, 2 Meter Terrarium sind schon heftig aber "exotischere" Arten klingen natürlich auch verdammt interessant. Habe gerade mal die australische Art überflogen und dachte mir "Was, ein Insekt kann aus Australien kommen und mal nicht giftig sein? RD laugh Ich glaub ich stöbere mal etwas in dem Forum mit Deinem Haltungsbericht.

Die kleinere Art aus Deinem Video ist ja drollig, wie die da herumwuseln, die Fütterung stelle ich mir sowieso spannend vor wie die Tiere da zu Werke gehen. In Deinem Haltungsbericht schriebst Du, dass Du kleine Arten eigentlich nicht so magst, hat das damit zu tun, dass man bei den Großen mehr erkennen kann oder hat das andere Gründe?

DaaVid schrieb:Bei mir wird es noch schlimmer.
Ich hasse das aktuelle Wetter, ist schwer die Ameisen kühl genug zu halten :I Rippen immer paar ab dabei.
Ob da auch die Eispfanne hilft?
Sorry konnte ich mir nicht verkneifen zu göttlich. "Bei Risiken und Nebenwirkungen interessiert es mich nicht!" RD laugh

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DaaVid Offline
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RE: Der zweite Laberthread
(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Was es so für Möglichkeiten gibt, cool. Ytong erscheint mir eine clevere Materialwahl um ein Nest zu machen sehr schöne Einblicke in die Brutpflege bei Deinen Tieren. Die Ameisen suchen dann von alleine bevorzugt warme Plätze auf? Tragen sie dann die Eier und alles rüber?

Ja, Ytong ist ziemlich perfekt für ein Nest. Man kann es als leihe perfekt vorarbeiten und Kammern / Gänge reinritzen, es speichert Wasser und ist bei weitem nicht so anfällig wie zb Holz. Aktuell haben die Ameisen aber in dem 2 Meter Becken komplett alles umgegraben und sogar ein Kork Holzstück als Abzweignest umfunktioniert. Wo genau alle Eier samt Königin sind, weiß ich nie. Die kommen dann immer nur nach vorne, wenn ich dafür sorge. Und ja, die suchen sich die optimale Bedienung für die Eier selbst aus und tragen dann dort alle hin.

(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Bei der Anzahl an Arten dachte ich jetzt locker an 5 Jahre, dann hast Du in 2 Jahren aber wirklich "viel durchgemacht".

Habe innerhalb des ersten 3/4 Jahr eigentlich alles durch. Konnte mich nie langfristig entscheiden. Es gibt noch 2 bis 3 Arten, die ich gerne halten würde, da fehlt mir aber definitiv der Platz für. Das kann ich wohl erst realisieren, wenn ich ne große Wohnung für bezahlbaren Preis finde. Unteranderem auch die Weberameisen, die ihr Nest zwischen blättern spinnen. Die kann man freistehend auf einer Pflanze im Raum halten, da die ohne äußere Einwirkung nie von der Pflanze fallen.

(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Den Gedanken finde ich ja irre im positiven Sinne, dass die Tiere das selbst so steuern können genau wissen was der Pilz benötigt. Sieht etwas aus wie Schimmel wenn ich jetzt das Richtige auf dem Bild für den Pilz halte. Bin erstaunt wie sie uns doch ähneln, also Dinge anzüchten und pflegen fast wie Gärtner.

Das ist korrekt. Man merkt auch sofort, wenn was nicht stimmt, dann hören die nämlich mit dem schneiden der Blätter auf und pflegen nur noch den Pilz. Daher kann man sich da etwas einpendeln. Man muss aber halt immer ein Auge drauf haben.
Und ja, das ist nichts weiter als ein Schimmelpilz. Die Ameisen schneiden die Blätter und legen ihn auf dem Pilz, der Pilz löst diese kleinen Stücke dann auf und wird so größer. Aktuell ist der Pilz unter 500ml groß, kann aber bei guter Haltung bis mehrere Liter erreichen. Dementsprechend groß wird dann auch die gesamte Kolonie. Ich finde es neben der Steuerung für die Feuchtigkeit noch viel interessanter, dass die Ameisen wissen und verstehen welche Blätter und Blüten für den Pilz okay sind und welche nicht, immerhin können die ja wohl schwer miteinander kommunizieren. Aktuell hat sich bisher Rose, Hagebutte und alle ähnlichen Sorten neben Brombeere und Himbeeren als erfolgreich dargestellt, wobei da jede Haltung einen anderen Erfolg bei erzielt. Faszinierend und unverständlich zugleich.

(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Gut zu wissen, 2 Meter Terrarium sind schon heftig aber "exotischere" Arten klingen natürlich auch verdammt interessant. Habe gerade mal die australische Art überflogen und dachte mir "Was, ein Insekt kann aus Australien kommen und mal nicht giftig sein? RD laugh Ich glaub ich stöbere mal etwas in dem Forum mit Deinem Haltungsbericht.

Ja, exotisch bei der Ameisenhaltung ist aber nicht zwangsläufig aufwendig oder dauerhaft teuer, ich glaube da ist die Anschaffung das schlimmste. Ich persönlich würde auch jeden leihen, der sich um ein Tier kümmern kann, eine exotische Art empfehlen. Die einheimischen haben leider zu wenig zu präsentieren.

(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Die kleinere Art aus Deinem Video ist ja drollig, wie die da herumwuseln, die Fütterung stelle ich mir sowieso spannend vor wie die Tiere da zu Werke gehen. In Deinem Haltungsbericht schriebst Du, dass Du kleine Arten eigentlich nicht so magst, hat das damit zu tun, dass man bei den Großen mehr erkennen kann oder hat das andere Gründe?

Das ist eine Carebara, interessante Art, da diese eine separate Soldaten und Arbeiter Gruppe hat, wobei die arbeitet mit paar mm recht klein sind und die Soldaten bis 1-2cm groß sind. Die kleinen reiten dann auf den großen zum Futter. Zudem bauen die in der Natur km lange Ameisenstraßen. Die Natur ist schon teilweise lustig.
Ich mag kleine Arten nicht, da mir das gewusel zu sehr auf den Sack geht. Ich fokussiere und konzentriere mich lieber auf eine Ameise und verfolge die Arbeitsschritte, was bei so kleinen gar nicht möglich ist. Da hat man immer nur die Kolonie als das ganze im Blick. Zudem können die kleinen noch immer schneller abhauen als die großen, können halt auch durch die geringsten Lücken flüchten. Hatte auch mal eine invasive Art, die sich über nach sogar durch die Isolierung des Terrariums gebissen hat...

(16.06.2017)Brausebär schrieb:  Ob da auch die Eispfanne hilft?
Sorry konnte ich mir nicht verkneifen zu göttlich. "Bei Risiken und Nebenwirkungen interessiert es mich nicht!" RD laugh

Kek, das war mal eine wirklich reale Idee von einem Kollegen und mir, da sein Laptop überhitzt war. Hat tatsächlich funktioniert!

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16.06.2017
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RE: Der zweite Laberthread
Also, wenn man schon beim Thema Haustiere sind....






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RE: Der zweite Laberthread
Mensch, hier ist aber wirklich Funkstille. Kann man ja die Grillen zirpen hören.

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RE: Der zweite Laberthread
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bekommst du den Behindertenparkplatz in der Tiefgarage.

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RE: Der zweite Laberthread
(21.06.2017)Icy schrieb:  Noob

Sprach der Freezer Trollestia

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RE: Der zweite Laberthread
(21.06.2017)Icy schrieb:  Noob

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Brausebär Offline
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RE: Der zweite Laberthread
Sorry dass ich jetzt erst wieder schreibe, war viel unterwegs in den letzten Tagen.
DaaVid schrieb:Habe innerhalb des ersten 3/4 Jahr eigentlich alles durch. Konnte mich nie langfristig entscheiden. Es gibt noch 2 bis 3 Arten, die ich gerne halten würde, da fehlt mir aber definitiv der Platz für. Das kann ich wohl erst realisieren, wenn ich ne große Wohnung für bezahlbaren Preis finde. Unteranderem auch die Weberameisen, die ihr Nest zwischen blättern spinnen. Die kann man freistehend auf einer Pflanze im Raum halten, da die ohne äußere Einwirkung nie von der Pflanze fallen.
Klingt interessant mit den Weberameisen, wusste gar nicht dass man sie so halten kann. Ist bestimmt noch besser dann beim Beobachten so. Platz ist es ja häufig kenne ich von einigen Terrarianern und Aquarianern, da würden Viele auch noch gerne anbauen RD laugh

DaaVid schrieb:Das ist korrekt. Man merkt auch sofort, wenn was nicht stimmt, dann hören die nämlich mit dem schneiden der Blätter auf und pflegen nur noch den Pilz. Daher kann man sich da etwas einpendeln. Man muss aber halt immer ein Auge drauf haben.
Das wäre sicherlich auch nichts um in den Urlaub zu fahren wenn man nicht jemanden hat, der genau weiß worauf er achten muss. Besäße ich solche Tiere würde ich im Urlaub wohl ungewollt zwischendurch immer dran denken ob das alles so gut geht.

DaaVid schrieb:Ich finde es neben der Steuerung für die Feuchtigkeit noch viel interessanter, dass die Ameisen wissen und verstehen welche Blätter und Blüten für den Pilz okay sind und welche nicht, immerhin können die ja wohl schwer miteinander kommunizieren. Aktuell hat sich bisher Rose, Hagebutte und alle ähnlichen Sorten neben Brombeere und Himbeeren als erfolgreich dargestellt, wobei da jede Haltung einen anderen Erfolg bei erzielt. Faszinierend und unverständlich zugleich.
Das ist in der Tat faszinierend. Das Zusammenspiel mit den Bedürfnissen des Pilzes finde ich erstaunlich und auch dass es so unterschiedlich ist von Halter zu Halter was am besten klappt, würde mich interessieren wovon das abhängig ist was dann angenommen wird. Probieren sie denn erst einmal die Blätter die man ihnen gibt oder werden die im Ganzen liegen gelassen, wenn es die "Falschen" sind?

DaaVid schrieb:Ja, exotisch bei der Ameisenhaltung ist aber nicht zwangsläufig aufwendig oder dauerhaft teuer, ich glaube da ist die Anschaffung das schlimmste. Ich persönlich würde auch jeden leihen, der sich um ein Tier kümmern kann, eine exotische Art empfehlen. Die einheimischen haben leider zu wenig zu präsentieren.
Hatte mal durchgeschaut auf einigen Seiten, die Tiere versenden, die amerikanischen sind die Schlimmsten, hast nicht untertrieben. Wundert mich nach Deiner Erklärung aber auch nicht mehr.
Glaube, die klassischen Ameisen hier aus der Natur wie die rote Wegameise würden mich auch nicht reizen, weil ich da hier in den Wald gehen kann und zumindest oberirdisch gucken kann, ist überhaupt nicht zu vergleichen mit einem Formicarium, finde es aber einfach interessanter, Bedingungen für eine Art zu schaffen, die nicht gleich um die Ecke herumkrabbelt. Erschien mir so als ob man in den meisten Foren viel Gegenwind bekommt, wenn man direkt nach exotischen Arten für Einsteiger fragt. Habe bisher nie selbst was geschrieben immer nur bei anderen gelesen die diese Frage schon mal gestellt haben.

DaaVid schrieb:Ich mag kleine Arten nicht, da mir das gewusel zu sehr auf den Sack geht. Ich fokussiere und konzentriere mich lieber auf eine Ameise und verfolge die Arbeitsschritte, was bei so kleinen gar nicht möglich ist. Da hat man immer nur die Kolonie als das ganze im Blick. Zudem können die kleinen noch immer schneller abhauen als die großen, können halt auch durch die geringsten Lücken flüchten. Hatte auch mal eine invasive Art, die sich über nach sogar durch die Isolierung des Terrariums gebissen hat...
Sind gute Argumente für die Größeren, würde wohl auch eher dahin tendieren. Wie machst Du das denn bei Dir mit der Ausbruchsicherung?
Was hast Du bei der invasiven Art dann gemacht? Hast Du sie restlos wieder alle eingesammelt?

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22.06.2017
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RE: Der zweite Laberthread
(21.06.2017)Karamellbonbon schrieb:  Mensch, hier ist aber wirklich Funkstille. Kann man ja die Grillen zirpen hören.
Keine Panik, ist manchmal so. Bald zwitschern wieder die Twitter-Vögel~

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23.06.2017
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RE: Der zweite Laberthread
Na dann. Hallo, falls hier grad irgendjemand ist.

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RE: Der zweite Laberthread
Kann man dich lutschen ?

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23.06.2017
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RE: Der zweite Laberthread
Äh, lass das mal lieber. Danke. ^^

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24.06.2017
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RE: Der zweite Laberthread
Dieser Moment, wenn man vom Gewitter auf dem Weg nach Hause überrascht wird und es dann aufhört, wenn man in der Wohnung ist. RD laugh

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RE: Der zweite Laberthread
(21.06.2017)Karamellbonbon schrieb:  Mensch, hier ist aber wirklich Funkstille. Kann man ja die Grillen zirpen hören.

Müssen mehr Fakeaccounts her.

Brausebär, bin aktuell unterwegs, schreibe dir nach dem Wochenende genauer :3

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RE: Der zweite Laberthread
(22.06.2017)DailyFail schrieb:  
(21.06.2017)Karamellbonbon schrieb:  Mensch, hier ist aber wirklich Funkstille. Kann man ja die Grillen zirpen hören.
Keine Panik, ist manchmal so. Bald zwitschern wieder die Twitter-Vögel~
Hab mir so lange mal vorgenommen wieder hallo zu sagen und es dann doch wieder vergessen. FS sad
(24.06.2017)DailyFail schrieb:  Dieser Moment, wenn man vom Gewitter auf dem Weg nach Hause überrascht wird und es dann aufhört, wenn man in der Wohnung ist. RD laugh
Das macht so ein Gewitter gern mal. Immer schön wenn man noch weit von zu hause weg ist und von allen Seiten Gewitterwolken um einen auftauchen. Lyra eww

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