(23.01.2026)UnartiC schrieb: ZLG bin ich, unglaublicherweise, nicht drin ausgebildet. ![RD deals with it RD deals with it]()
Ich offiziell auch nicht. Ich weiß auch nur das, was ich mir durch Mitfahren eben so angeeignet habe
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Das war ja viel mit mündlich telefonieren, Vollständigkeitsmeldungen abgeben und es gab glaube ich auch irgendein Buch zum Sachen eintragen? ¯\_(ツ)_/¯
Zugmeldebuch, ja. Das führt der Zugleiter, der ist das Gegenstück zum Fdl beim normalen Fahren auf signalisierten Fahrweg.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Einfach nur damit ich nicht vergesse, dass es sowas gibt. Wie zum Bleistift nicht besetzte Betriebsstellen nach unterbrochener Arbeitszeit oder Stichstreckenblöcke. <.<
Scheiß, den ich niemals sehen werde aber ich will mir sowas merken.
Viel Glück und Erfolg dabei, aber das menschliche Gehirn hat nun mal keine unendlich große Speicherkapazität
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Das war letzte nacht in Hamburg Hbf, als wir den nur um 25 Minuten verspäteten ECE 4 entgegen genommen haben.
Muss schon sagen, ist ein interessantes Stück Technik. Mal was anderes, wenn man nur 412 gewohnt ist. Siemens und Stadler sollten mal zusammen einen Zug bauen. ^^
Interessant. Sieht irgendwie schweizerisch aus. Interessant, was inzwischen so alles bei uns umher fährt.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Tatsächlich waren die Prüfungsfahrten für den 412 und 401/402 bis jetzt echt mager. Da sind wir nicht aus Hamburg raus gekommen.
Lohnt ja nicht wirklich
![RD laugh RD laugh]()
Zumal bei Fahrzeugen, mit denen dann doch schon etwas flotter gefahren wird als das Getrödel innerhalb der Stadt. Da ist eine Prüfungsfahrt nach Hannover und zurück schon deutlich sinnvoller.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Wir müssen die E-Bremse ausgruppieren (Prellbockbetrieb) wenn wir auf Halt zufahren. Egal ob rotes Licht, Schild oder Prellbock. Meine Züge nehmen unter 25 km/h gleichermaßen Luft und E-Bremse und unter 10 km/h nehmen sie die dynamische von sich aus raus, aber beim umsteuern gibt es trotzdem einen kleinen "Sprung", weswegen wir das doch lieber manuell machen.
Sollen wir glaub auch so machen... weiß ich tatsächlich grad selber nicht
(23.01.2026)UnartiC schrieb: aber gelernt hab ich noch auf einer Lok (BR246) mit paar Dostos hinten dran. Da war auch nur HL ohne EP und wir sind da auch in Cuxhaven an den Prellbock rangebremst. Das Ruckfreie anhalten (oder Bremsen wirken lassen und nicht wie ein Irrer hin und her rudern) war da mehr so das Problem. ![Applelie Applelie]()
Und da hattet ihr ja schon Scheibenbremsen. Jetzt ersetzen wir das mal mit Graugußklötzern, damit zielgenau und ruckfrei anhalten macht erst richtig Spaß
(23.01.2026)UnartiC schrieb: (23.01.2026)Railway Dash schrieb: Ich hab zu den Azubis gesagt: probiert es irgendwo auf der freien Strecke, wo nichts passieren kann, aus: 120 auf die Uhr, und dann geht ihr mit dem EE4 mal eine, zwei, drei Knacken rein. Ihr werdet feststellen: bei manchen Zügen wirft der gefühlt schon bei einer Knacke den Anker, bei anderen wiederum seid ihr schon bei 4 Knacken, und es passiert gefühlt immer noch nichts! Und damit dann auf einen Prelli zubremsen? Ist der wahnsinnig? Nein, ohne mich.
Gab es einen wirklichen Grund, wieso man das machen sollte? War der Bahnsteig so kurz? Da du es ja nicht gemacht hast, war er es offensichtlich nicht. Also wozu dann das ganze? ![Derpy confused Derpy confused]()
"JA AhpA FEnn diE E-PREMMSE nun kurz vorm Halt AUSfällt...!!"
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Oder wollte man da den neuen da nur Flausen in den Kopf setzen? Weil ein echter, männlicher Tf das so zu haben hat können tut!!! ![RD deals with it RD deals with it]()
Nein, tatsächlich nicht. Die Begründung war wirklich: man bremste ja normalerweise mit dem Fahrbremsschalter, damit wirkten E-Bremse und direkte Bremse (Luft) kombiniert, letztere über die sogenannte Druckluftergänzungsbremse - d.h. im selben Maße, in dem die E-Bremse mit abnehmender Geschwindigkeit von Haus aus schwächer wurde (also die Motore weniger Bremsstrom erzeugten durch niedrigere Drehzahl), steuerte die Druckluftergänzungsbremse den Bremszylinderdruck so zu, daß die Bremswirkung konstant bis zum Stillstand blieb. Jetzt hätte ja aber die E-Bremse oder auch gleich der Fahrbremsschalter kurz vorm Prelli ausfallen können! Und dann hätte laut Jordan das Reagieren und Herzunehmen der indirekten Bremse viel zu lange gedauert, und dann hätte man ja aufm Bock gesessen! Das war der Grund, weshalb man offiziell nur mit Luft Richtung Prelli bremsen durfte. Also eigentlich ähnlich wie bei euch im Prellbockbetrieb.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Was ist ein Ks? Ich hab das schon häufiger bei unterlagen oder in der Diagnose vom 401/402 gelesen. Ist das sowas wie ein LSS?
Kleinselbstschalter. Ist nicht nur sowas, sondern sogar genau dasselbe wie ein LSS
![RD deals with it RD deals with it]()
Ist die alte Bezeichnung dafür.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: (23.01.2026)Railway Dash schrieb: Tatsächlich löste mir stattdessen mal "Steuerung und Regelung" aus (allerdings vor normalem Bahnsteig), was den Fahrbremsschalter sofort "unbrauchbar" machte.
Aber SB sollte ja noch gehen. Oder irgendein roter Ackermann in der nähe. ![Hipster Hipster]()
Eben. SB geht auf jeden Fall noch (sogar mit automatischem Sand), ich hörte es hinter mir sogar rechtzeitig klicken, als der Ks auslöste, versuchte mit dem Fahrbremsschalter: ui, tut nichts mehr!
![AJ surprised AJ surprised]()
, also sofort das EE4 in die Hand genommen und damit ganz entspannt (und ruckfrei
![RD deals with it RD deals with it]()
) an der H-Tafel angehalten. - Die weitere Fahrt bis Frankfurt war etwas ruckeliger: der Ks war aus und ließ sich auch nicht wieder einlegen, der flog immer wieder, da war ein Fehler drin. Also blieb zur Weiterfahrt nur der Notsollwert: bei dem wurde die feinfühlige Regelung überbrückt, der Fahrbremsschalter kannte dann nur noch 0, Vollgas oder Vollbremse. Punktgenau anhalten kann man damit natürlich nicht mehr, also nahm ich ihn nur noch, um runterzubremsen auf unter 70 km/h, das eigentliche Anhalten ging dann nur noch über die indrekte Bremse. Beherrscht man sein Fahrzeug, ging der Übergang von Fahrbremsschalter auf Fbv sogar ebenfalls ruckfrei zu machen. - So eine Störung ist aber auch beim 420 wirklich selten.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Gut bei der Fahrzeugkunde bin ich raus.
Kannst du in dem Fall auch nicht wissen, du hast keinen 420. Jordan hatte ihn aber, und die Lehrlinge auch. Und wer Fahrzeugkunde hat, von dem erwarte ich nun mal, daß er sein Fahrzeug und dessen Funktionen und Möglichkeiten auch kennt
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Aber SB bzw alle möglichen roten Schlagtaster, Griffe etc sollten es auch tun im falle eines Falles. ![Twilight: not bad Twilight: not bad]()
Sah Jordan anders
![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
- Aber bitte, ist eh längst Vergangenheit.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Ich denke du meinst eher Göttingen? Und das war nicht so geplant! ![RD laugh RD laugh]()
Der Bahnsteig kam einfach so aus dem Nichts! xD
Ach sooooo, naja klar, freilich doch, wer kennt es nicht
![Trollestia Trollestia]()
- Bahnsteige, die einfach aus dem Nichts vor einem spawnen, gerade eben hatte man noch bis zum Horizont nur leere Landschaft vor sich, und auf einmal erscheint aus der leeren Luft ein Bahnsteig unmittelbar vor einem, an dem man auch noch halten sollte, wer kennt das nicht
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Warte, ich hab sogar ein Bild vom Endergebnis .... xD
Da bei dem Tritt ist die erste Tür.
Punktgenau angehalten, würd ich sagen
![RD salute RD salute]()
Und für die sehr geehrten gilt: der Bahnsteig ist lang (gerade in Göttingen), gültige Fahrkarte berechtigt zur Benutzung des gesamten Bahnsteiges
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Wahrscheinlich werde ich früher oder später es mal ausprobieren, einfach um es schonmal zu kennen wo man Sekunden rausschlagen kann im Verspätungsfall und um mich zu denen, die in xyz mit 100 (mit Giruno geht wohl sogar 120) Bahnsteiganfang perfekt gehalten haben, dazu stellen zu können.
Eben, irgendwann ist das defensive Fahren noch jedem einfach ZU langweilig geworden (gibt ja welche, die schleichen den gesamten Bahnsteig mit max. 40 entlang...), und wenn dann die Schienen trocken waren und man Verspätung hat und trotzdem heeme wollte, passiert der Versuch einfach automatisch. Kommt einfach mit der Zeit.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Gibt auch noch die wilde, aber total wahre Geschichte von dem Tf, der mit Sifa Zwangsbremsung perfekt an den Bock ranfährt. Sofort abgekauft, wer kennts nicht. xD
Dieser Tf muß weit rum gekommen sein, den gab es bei der Frankfurter S-Bahn auch
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Aber auch ich habe schon den älteren dabei gelauscht, wie sie früher auf Arbeit getrunken haben oder dem Ww angelegt haben. Da flogen deutlich häufiger die Fäuste und harte Sprüche. xD
Ja, allerdings. Gut, fliegende Fäuste und Saufen im Dienst hab ich selber persönlich auch nicht mehr miterlebt, dazu bin auch ich noch zu jung, aber deutliche Worte, mitunter wesentlich deutlicher als heute, kenne ich auch noch. - Hier auf dem RE 6 und auch bei vielen Fdl kommt das durchaus noch vor, hier weht noch immer ein Hauch von Reichsbahn
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Oh wow. Ja gut, kann man mal machen. Ich hab zwar noch nie was von selbst erlebt aber es gab bei uns schon Flankenfahrten (einer hat mal eine mit sich selbst hinbekommen. wow Respekt
)
Wie geht denn das?
![Derpy confused Derpy confused]()
Habt ihr Kehrschleifen und so lange Züge, daß man seinem eigenen letzten Fahrzeug noch reinfahren kann?
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Entgleisungen, abgerissene Stromabnehmer, eingefahrene Hallentore, zerstörte Schleppgeräte, umgefahrene Ls, runtergezogene Strippen, von Anfang bis Ende völlig zerkratze ICEs, abgerissene Schläuche und Leitungen .... die Liste ist lang. Aber wo gehobelt wird fallen nunmal Spähne.
Richtig, genau danach klingt die Auflistung auch
![RD laugh RD laugh]()
Frei nach dem Motto: wird doch sonst zu langweilig
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Wurde damit argumentiert, weil wir danach ja voll ausgebildete Tf sind und theoretisch überall fahren können. Auch bei der Hafenbahn oder Maschen oder sowas.
Natürlich, aber auch als voll ausgebildeter Tf hab ich nicht sämtliche Baureihen von ganz Deutschland und sämtliche Technologien. Wozu einen Haufen Zeug lernen und - das ist es ja! - darüber dann Klassenarbeiten und Prüfungen und Lernerfolgskontrollen schreiben, was man dann anschließend nie wieder braucht - das ist doch Blödsinn
![Facehoof Facehoof]()
Ich meine, wer bei der Grundlagenausbildung merkt: holla, das Strömungsgetriebe interessiert mich persönlich wirklich, aber ich bin beim Fernverkehr in Eidelstedt und bekomme dort beruflich NUR noch Drehstromfahrzeuge zu sehen: der kann sich jederzeit vertrauensvoll an den Ausbilder wenden und sich die Unterlagen geben lassen, um sie als persönliches Hobby durchzuarbeiten und zu verinnerlichen. Aber ich würde doch nicht Leute damit quälen und den Kram auch noch in Prüfungen abfragen, wenn er anschließend nicht wirklich gebraucht wird. Da tut es ein Grundlagenüberblick auch.
Wechselt man dann später den Betrieb und geht eben nach Maschen oder zur Hafenbahn, braucht es dort sowieso nochmal eine Ergänzungsausbildung. Und wenn ich dann als Ausbilder Leute bekomme, denen ich die V90 beibringen soll, dann mache ich das Strömungsgetriebe doch dann, weil sie es dann brauchen. Vorteil: sie haben nicht in den Jahren seit ihrer Grundlagenausbildung alles wieder vergessen (weswegen ich es ja sowieso neu schulen muß), sondern lernen es, weil sie es "jetzt" brauchen und wissen müssen/wollen, ich bilde da also bedarfsgerecht aus. - Umgedreht genauso: wer bisher nur V90 und 218 im Güterverkehr gefahren ist und jetzt auf die S-Bahn kommt, von dem erwarte ich doch auch nicht, daß er die Details von Kommutator- und Drehstrommotoren weiß und die verschiedenen Arten ihrer Ansteuerung. Selbst wenn das "irgendwann in grauer Vorzeit" mal in der Grundausbildung dran kam: was wir Menschen nicht wirklich brauchen, vergißt unser Gehirn wieder. Ist einfach so, muß ich auch als Ausbilder berücksichtigen.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Aber wir haben auch Teile ausgelassen, wie zum Beispiel die ganzen Cargo Geschichten, da wir ein reiner Fernverkehrskurs waren.
Aha, da ging es auf einmal mit der bedarfsgerechten Ausbildung
![Derpy confused Derpy confused]()
Denn als voll ausgebildete Tf müßtet ihr doch auch PnA, Ladungssicherung, gleichmäßige Verteilung kleiner schwerer Lasten, Lastwechsel, Arten und Verhalten verschiedener Bremssohlen, Grenzlasten von Tfz, Lü (ja, ich weiß, 401 und 402 sind auch Lü) und am besten noch GGVE haben, können und beherrschen
![RD deals with it RD deals with it]()
- Wie, "braucht ihr im Fernverkehr nicht"? Nanu? Na aber doch, wer "Strömungsgetriebe" sagt im Fernverkehr, muß auch "Cargo-Kram" sagen
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Bei uns haben wir zwar (noch) Köf, v60 und 218, aber wenn die wer kriegt (außer Köf aber sehr unwahrscheinlich) gibt's sowieso eine Ergänzungsausbildung. Also keine Ahnung.
Eben. Und DA kann man dann auf die technischen Details der Diesel-Tfz und ihrer Kraftübertragung eingehen.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Erst als wir dann unsere fahrschichten machen mussten gabs mal was zum Anfassen! Aber das war eben erst ganz am Ende nach 8 Monaten oder so.
Respekt an alle, die eine derartig lange Bleiwüste durchstehen, ohne die Brocken hinzuschmeißen
![RD salute RD salute]()
- Doch, ehrlich. 8 Monate mit so wenigen "Lichtblicken" nur auf ödeste mögliche Art Theorie knacken, das treibt doch jedem die Lust an der Sache aus
![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Da ziehe ich den Hut vor allen, die das trotzdem durchziehen
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Ich würd sogar super gern die BR248 nehmen und in Zukunft abschleppen fahren!
Kann ich verstehen, denn das dürfte eine spannende Aufgabe sein, bei der eben nicht jeder Tag wie der andere ist. Keine öde langweilige Routine, sondern was, wo man Fahrzeugkenntnis braucht (für die abzuschleppenden Fahrzeuge), Improvisationstalent, immer wieder neue Situationen und Bedingungen... das ist jedenfalls nicht langweilig (wenn man nicht die gesamte Schicht lang nur auf Bereitschaft rumsitzt, weil gerade nichts passiert)
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Mal sehen ob ich den TfA machen kann ohne ins Büro gesperrt zu werden. Meinen Lappen gebe ich nicht ab. Auf keinen Fall.
TfA müssen, soweit ich weiß, auch unverändert immer mal fahren. Müssen ja mit ihren Lehrlingen dann auch fahren, das geht natürlich nur mit gültigem Führerschein. Und um den Neuen dann beizubringen, wie man so einen Zug in Bewegung setzt, muß man es natürlich selber erstmal können und auch immer wieder mal machen. Weiß ich von einem Kumpel, der ist inzwischen fest bei DB Training, der würde gesundheitsbedingt am liebsten gar nicht mehr fahren, sondern nur noch Ausbilder im Unterrichtsraum - kommt damit aber nicht durch und MUSS seine Stunden zum Lizenzerhalt fahren, eben weil Ausb. ohne Führerschein einfach nicht geht.
(23.01.2026)UnartiC schrieb: Ich hatte wegen Gub mal ein Bildchen gemacht für jemanden, hab ich gerade wieder gefunden.
Betrachtet und verstanden, dankeschön
![RD salute RD salute]()
Ja, eine theoretische Möglichkeit ist es. Gerade Richtung Berlin würde es aber vermutlich so lange dauern, daß man auch gleich das Ende der Sperrung abwarten kann. - Und: Fahrgäste von/nach Dammtor müssen sowieso die S-Bahn nehmen (oder, falls die S-Bahn-Strecke dort auch zu sein sollte, eben die Hochbahn ab CCH und nochmal umsteigen). - Aber zumindest würde man Züge weiter und vom Fleck weg bringen, bei einer Großstörung sind die Zeiten ja sowieso egal, da zählt, daß man überhaupt noch was fahren kann und sich nicht gnadenlos alles zubauen und zustellen muß.
(Vor 9 Stunden)UnartiC schrieb: Hatte eben 3,5 Stunden Verspätung. ![Twilight: No, Really? Twilight: No, Really?]()
Jetzt übertreibst du es aber gleich mit den DB-Fernverkehrs-Vibes
![RD laugh RD laugh]()