Dieses Forum nutzt Cookies
Dieses Forum verwendet Cookies, um deine Login-Informationen zu speichern, wenn du registriert bist, und deinen letzten Besuch, wenn du es nicht bist. Cookies sind kleine Textdokumente, die auf deinem Computer gespeichert sind; Die von diesem Forum gesetzten Cookies düfen nur auf dieser Website verwendet werden und stellen kein Sicherheitsrisiko dar. Cookies auf diesem Forum speichern auch die spezifischen Themen, die du gelesen hast und wann du zum letzten Mal gelesen hast. Bitte bestätige, ob du diese Cookies akzeptierst oder ablehnst.

Ein Cookie wird in deinem Browser unabhängig von der Wahl gespeichert, um zu verhindern, dass dir diese Frage erneut gestellt wird. Du kannst deine Cookie-Einstellungen jederzeit über den Link in der Fußzeile ändern.
Hallo, Gast! (Registrieren)
26.05.2019, 01:19



[RPG] Nightmare Night for ever
28.04.2019
Algernon Offline
Blank Flank
*


Beiträge: 7
Registriert seit: 30. Apr 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
Kosmos
Gingerville / Auf der Straße zum Glück


Nervös und angespannt war sein Blick auf Anxifare fixiert, sein gekünsteltes Lächeln schien eingefroren während er darauf wartete was passieren würde.
Das hinter ihm noch mehr Schwestern aufgetaucht waren und was dort passierte bekam Kosmos nur am Rande mit.
Viel zu sehr zog ihn das Schauspiel in den Bann, welches sich direkt vor ihm abspielte.
Zähne... viele Zähne und was ist das?, dachte der Rabenhengst, während er sie ungeniert anstarrte, erst der Angstschrei von Golden löste seinen Blick und ließ ihn sich umdrehen.

Zum Glück war ihr nichts passiert, doch schon erregte ein weiteres Brüllen seine Aufmerksamkeit, noch weitere Nightmares waren aufgetaucht und was war dieses Wesen dort und wieso brannte es grün.
Erneut machte sich Aufregung in Kosmos breit, die gesamte Situation begann ihn zu überfordern, er musste sie doch beschützen, hatte er nicht irgendwie die Verantwortung, er musste einen klaren Kopf bekommen.

Der Rabenhengst schloss die Augen und atmete tief durch, wie so oft wenn er sich überfordert fühlte, stellte Kosmos sich vor an einem ruhigen und friedlichen Ort zu sein, in seinem Fall war dies das Weltall.
Schwerelos, in vollkommener Stille, umgeben von Sternen und Lichtjahre entfernt von Allem waren sämtliche Probleme bedeutungslos.
Erinnere dich , spornte er sich an, während er versuchte sich an das Gespräch mit Debilitare zu erinnern.
Anxifare ist... die Angst selbst, doch noch etwas anderes aus diesem Gespräch fiel ihm in diesem Moment ein Feralia ist die Einzige die mit ihren Fähigkeiten töten kann....
Bedeutet das etwa...?
Albträume waren schon immer in der Lage die verschiedensten Emotionen in einem auszulösen und auch wenn er manchmal das Gefühl mit in den nächsten Tag nahm, so hatte ihn noch kein Albtraum jemals wirklich verletzt.

Doch was konnte er jetzt tun, der Geist seinen Vaters hatte ihm gesagt, dass nur Spaß sie aufhalten könne,
doch wie soll man Spaß haben, wenn alle in Gefahr sind, ich will nicht bedauern nicht alles getan zu haben.

Eine kurzer Moment der Stille herrschte in seinen Gedanken.

Ich werde nichts mehr bedauern, ich bin nicht für sie verantwortlich, für niemanden, selbst wenn ich ihnen helfen will wäre ich im Moment dazu nicht in der Lage.
Wenn Spaß zu haben die einzige Möglichkeit ist, dann muss ich meine Angst ablegen und darauf vertrauen, das die Anderen selbst eine Möglichkeit finden die Situation zu bestehen.
Es gibt nichts zu bedauern wenn das Schicksal bereits entschieden hat
.

Kosmos war bereit sich von seiner Angst und Sorge zu lösen, sie hier an diesem Ort zurück zu lassen.
Ich habe keine Angst mehr vor den Nightmares,
Ich hab keine Angst mehr zu scheitern,
Ich habe keine Angst mehr davor das Andere verletzt werden, ohne das ich etwas dagegen tun kann,
Ich habe keine Angst mehr um mich,
...und ich habe keine Angst mehr um Golden Hoofs
.
Mit jedem dieser Gedanken verließ ihn symbolisch ein kleiner Lichtpunkt, der wie ein weit entfernter Stern aussah.

Endlich öffnete Kosmos wieder die Augen, die Aufregung war weg, er fühlte sich gelassen.
Wie viel Zeit inzwischen vergangen war, konnte er nicht sagen, er schenkte Golden ein ernst gemeintes Lächeln, bevor er sich wieder zu Anxifare umdrehte.
Immer noch freundlich Lächelnd setzte er die Unterhaltung schließlich fort.
"Sie repräsentieren also die Angst, ihre Schwestern haben mir schon von ihnen erzählt, ich heiße Kosmos, freut mich sie kennenzulernen".
Der Rabenhengst machte eine kurze, höfliche Verbeugung, vor ihm stand kein Monster mit zu vielen Zähnen, sondern nur eine potenzielle neue Bekanntschaft.
Zitieren
01.05.2019
Kakuma Offline
Blank Flank
*


Beiträge: 8
Registriert seit: 24. Sep 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Lucky] [Auf der Straße zum Glück]

Lucky war im Großen und Ganzen zufrieden mit den Reaktionen der Einzelnen auf ihre Süßigkeiten. Nur das sie Feralia so keines Blickes würdigte enttäuschte die Stute schon für einen kleinen Moment. Immerhin war ein solches Verhalten mehr als nur unhöflich. Auch die gelbe Stute wollte schon reagieren und Feather helfen, als das kleine Fohlen zusammenbrach doch war mit Aviritia die bessere Retterin zur Stelle, konnte sie sich doch wirklich gut um Fohlen kümmern. Lucky hatte da öfters ihre Schwierigkeiten, zwar konnte sie gut mit Fohlen umgehen, wenn es um den Spaß ging, doch bei solchen Dingen war sie einfach nicht die richtige Wahl, so lange noch jemand anderes eingreifen konnte.

Immerhin schien sie Feralia nun zu beachten, wie Lucky im nächsten Moment zu ihrer Freude erkennen konnte. Noch bevor Lucky ein paar Worte in ihre Richtung sprach, gab es dieses unschöne Geräusch und Blue landete auf dem harten Boden. Lucky schaute erschrocken in die Richtung und ihr fehlten die Worte. Wie konnte nur jemand so Gemein sein und so etwas einem Mitpony antun. Die Nightmares wirkten wirklich wie ein paar schroffe Schulrüpel aus der Schulzeit denen es Spaß machte die schwachen zu quälen.

Der Rempler von Caligo ließ ihre Aufmerksamkeit dann wieder in Richtung Feralia abgleiten. In diesem Moment überschlugen sich die Ereignisse und Lucky hatte alle Mühe damit auf den Beinen zu bleiben. Als Zamia dann noch ihre Drohung ausstieß schien die Situation wirklich kurz vor dem eskalieren zu sein. Zum Glück waren sie eine recht große Gruppe und konnten so auf mehrere Dinge reagieren. Feralias Blick ließ Lucky  dann in der Hoffnung schwelgen sie vielleicht doch noch an die Angel zu bekommen.
Vorsichtig beugte sich die Stute zum Boden und hob die Süßigkeiten wieder auf die sie dann bis auf den Baumstamm zurück in die Tasche legte. Es viel Lucky immer schwerer ein Lächeln zu bewahren doch war es in diesen Momenten mehr als wichtig freundlich zu bleiben.
„Du magst Baumstämme? Die gehören auch mit zu meinen liebsten Süßigkeiten. Ich habe sie gestern in Canterlot gekauft. Die Bäckerin hatte sie extra ganz frisch angefertigt da schmecken sie am aller aller besten.“

Lucky öffnete vorsichtig das Papier und befreite so die Leckerei von ihrem Schutz. Die gelbe Stute ging noch näher an Feralia heran und hielt ihr den nun zum essen bereiten Baumstamm entgegen.
„Wir können ihn uns auch teilen, wenn dir ein ganzer zu viel für den moment ist. Ich hab noch weitere in der Tasche. Ihr seid für mich übrigens keine Monster. Eure Schwestern haben uns schon gezeigt dass diese Bezeichnung nicht gerechtfertigt ist. Ihr tut zwar wirklich gemeine Dinge, doch ich bin mir sicher das jede von euch eine richtig gute Freundin sein kann, sobald ihr verstanden habt das gemeinsam viel schöner ist als einsam. Es ist wie früher auf der Schule, nachdem sich auch die Streithähne angefreundet haben war der Zusammenhalt einfach riesig. Ich möchte mit euch viel lieber spielen, den Abend genießen und meine Süßigkeiten teilen. Warum kommt ihr und Mutter nicht einfach alle hier her und wir klären es jetzt und sofort. Dann können wir in Frieden zusammen leben und in ein paar Jahren lachen wir nur noch drüber und sind froh viele neue Freunde gefunden zu haben.“
In diesem Punkt blieb Lucky energisch. Sie glaubte noch immer feste an das Gute in den Nightmares und an die Freundschaft die alle hier verbinden konnte. Auch wenn sie hier nicht die großen Retter von Equestria waren, so war sich die gelbe Stute sicher das auch sie andere von der Freundschaft überzeugen konnte. Vielleicht auch weil sie sich selbst noch im Herzen wie ein Fohlen fühlte. Ein Fohlen das viel zu schnell erwachsen wurde.
Zitieren
12.05.2019
Konsumo Offline
Silly Filly
*


Beiträge: 98
Registriert seit: 15. Aug 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
Ein Teilerfolg.

Phede nährte sich von Aviritias Magie, aber nicht übermäßig. Genug um zu suggerieren dass Feralia irgendwas mit Phede angestellt haben musste aber nicht genug um Aviritia zu sehr zu schwächen. Das war nicht im Sinne der Sache. Phede benötigte eine starke Aviritia die weiterhin ihre Reise fortsetzen wollte.

Darum dauerte es auch nicht lange bis Phede sich wieder regte, wieder langsam aufrappelte. Sie wollte zeigen dass es ihr gut ging, dass sie weiter vorankam. Phede hatte darauf gebaut dass die Situation teils eskalieren würde und dieses Ziel hatte sie mit dem kleinen Theaterstück gut erreicht.

Phede war in Ordnung, Feralia hatte nichts direkt gegen sie getan aber sie diente als gutes Feindbild, jemand für die Anderen den es zu überwinden galt. Darum die „Einlage“ und Feralias Worte die darauf folgten untermauerten diesen von Phede sorgfältig mit aufgebauten Eindruck.

Die Verwandlung Nights in das Teufelspony passte in Phedes Pläne hinein und da war keine störende Feather die Mortal und Tugend angebracht hätte...die sich gegen Phedes Treiben sträubend dafür stark gemacht hätte alles noch einmal zu überdenken. Feralia wurde von den Meisten sicher nicht als Freundin oder Verbündete wahrgenommen. Die Täuschung hatte also gut funktioniert. Aber nicht alles lief in ihrem Sinn.

Kosmos und Lucky arbeiteten gerade gegen Phede ohne es zu realisieren, versuchten Freundschaften zu schließen wo Alpträume waren. Hoch zu Aviritia sehend betrachteten die starren Augen des einstigen Fohlens sie Reaktionen. Sie mussten weiterkommen...und Phede wusste das

"Wir....müssen sie überwinden..."

...sprach Phede laut genug, dass auch mehr Personen außer Aviritia es hören konnten.

"Sonst erlischt die Spur und wir kommen nicht voran...wir haben doch…alles zusammen…Musik…Wagen…und uns alle….Phede..wird mitkämpfen wenn das nötig wird. Phede weiß auch nach wie vor…. wohin.“

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.05.2019 von Konsumo.)
Zitieren
19.05.2019
Mactatus Offline
Enchantress
*


Beiträge: 567
Registriert seit: 03. Feb 2012

RE: [RPG] Nightmare Night for ever
[Gingerville]
<[auf der Straße zum Glück][Caligo, Delicia, Aurigena, Aviritia, Invidia, Debilitare, Feralia, Anxifare, Malafacera, Zamia]
[(Parfait), Wishfull, Cloud Fan, Poor Spirit, Golden Hoofs, Vanilla Ice, Blue Water]
<Kosmos, Bone, Feather (Phede), Night Star, Lucky>

 
Malafacera erschrak tatsächlich für einen Herzschlag und ihre Magie, welches das Algenblatt festhielt, ließ nach.
„Ich bin überrascht“
Sagte sie doch mit leichter Bewunderung in der Stimme.
Dann ging ihr Blick kurz zu Blue, dann zu Aurigena und ihre Augen wurden zu Schlitzen der Bosheit.
„Wir müssen euch Aufhalten. Wir dürfen nicht zu lassen das ihr sie befreit. Mutter darf nichts geschehen. Es tut mir leid.“
Knurrte die Alptraumstute und ihr Horn fing an zu leuchten.
 
Auch Aurigena erschrak bei Nights Verwandlung.
Delicia hingegen zeigte keinerlei Reaktion und nutzte die Gelegenheit das Algenblatt zu entfernen.
Blue japste nach Luft.
 
 
Anxifare zerkleinerte die Zuckerstange mit ihren Zähnen und umschlang diese mit ihrer langen Zunge. Dann aber schaute sie Kosmos irritiert und überrascht an. Nur kurz schaute sie zu der grünen Flammensäule.
Ihre Schnute schloss sich wieder und ihr Blick blieb weiterhin irritiert.
„Ja ich bin die Angst. Anxifare.“
Sprach sie nun leise. Sie wirkte etwas überrumpelt.
„Ja… freut mich auch. Denke ich… aber trotzdem müssen wir euch aufhalten.“
Fügte die Stute noch an. Sie schien aber keine Anzeichen zu machen etwas zu unternehmen.
Golden blieb dicht bei Kosmos und traute sich nun etwas hervor.
„Ich bin Golden Hoofs. Auch erfreut.“
Versuchte die Verkäuferin mutig hervor zu bringen.
„Warum dürfen wir nicht weiter?“
Fragte sie nun doch.
Man sah Anxifare an, dass sie es gerne sagen würde. Sie würde wohl liebend gerne sich mit Kosmos und Golden unterhalten, aber sie durfte es nicht.
 
 
Feralia atmete durch, für einen Moment sah es so aus als würde Feralia nur zugern darauf eingehen wollen, aber dann schaute sie Lucky wieder direkt an und sie öffnete ihre Flügel.
„Du kannst mich nicht mit diesen Baumstämmen bestechen… ich darf euch nicht vorbeilassen und ich werde euch auch aufhalten.“
Lucky spürte immer noch nichts von Feralias Fähigkeit die Lebenskraft zu entziehen.
„Genug jetzt. Wir haben keine Zeit dafür.“
Fauchte Caligo und es entlud sich ein gewaltiger Energiestrahl aus ihrem Horn der Feralia einhüllte und ihr Schattenumriss regelrecht zersetzte.
Als der Zauber abgeklungen war, war Feralia verschwunden. Caligo stand mit Hassverzerrtem Gesicht in Kampfhaltung und rauchendem Horn. Ihr Fell war dunkler geworden und es schien als würden feurige Adern sich durch dieses hindurchzuziehen. Heiße Atemwolken zischten aus ihren zusammengebissenen Zähnen.
 
Fast gleichzeitig zu Caligo ließ Aurigena einen grellweißen Strahl aus ihrem Horn entfahren und durchbohrte somit Malafaceras Brust. Geschockt schaute die grüne Stute die weiße Stute an. Aurigenas Cutiemark strahlte so hell wie eine Sonne.
Die weiße Alptraumstute fing an zu Zittern.
„Elfi…“
Flüsterte sie leise mit zitternder Stimme.
Malafacera starrte noch immer Aurigena an. Ungläubig wie man nur schauen konnte, wenn man von seinem einzigen und besten Freund verraten wurde.
„Galinda…“
Keuchte die grüne Alptraumstue und sackte zusammen.
Malafaceras Horn hörte auf zu leuchten. Ihre Augen schienen sich nicht mehr auf einen Punkt fokussieren zu können.
 
 
 
Cloud Fan sorgen indem gnazen Tumult weiter dafür, dass Poor Spirit die Musik spielen konnte. Auch wenn es vielleicht jetzt weniger angebracht war, so schien die Musik immer noch ihre Wirkung zu Zeigen. Auch wenn es hier vielleicht nicht grade in der Kuppel der Fall war, so wirkte sich die Musik auf die Kreaturen außerhalb der Kuppel aus.
 
 
 
Zamia war nun mehr als nur irritiert. Ein Fohlen wollte wissen ob sich auch die Alpträume so verwandeln konnte. Caligo schien Feralia einfach mal so zerstört zu haben und Aurigena hat ihren Novastrahl gegen Malafacera eingesetzt.
„Seid ihr verrückt geworden?“
Entfuhr es dem fast noch Fohlen.
„Verrückt? Nein. Ich will hier das nur beenden und Mutter dazu bringen dies alles hier aufzuhalten. Sie tut diesen Ponys nichts Gutes.“
Knurrte Caligo.
„Wir haben es versucht im Guten und Feralia wollte diese Ponys töten und auch Malafacera hätte Blue getötet, hätte Night sie nicht aufgehalten und Aurigena sie getötet.“
Caligo lud ihren Zauber wieder auf.
„Du hast deine Schwester vernichtet!“
Kreischte Zamia fast schon irre hysterisch.
„Wir hätten euch niemals Schaden zugefügt. Nur den Ponys. Euch wäre nie etwas passiert.“
„Wir lassen aber nicht zu, dass ihr den Ponys etwas antut. Besonders den Fohlen nicht.“
Mischte sich eine sichtlich geschockte Aviritia ein. Man sah der goldenen Stute den Schock an gesehen zu haben wie zwei ihrer Schwestern…
 
Debilitare standen die Tränen in den Augen. Sie kniff sie zusammen und schüttelte den Kopf energisch.
„Das darf nicht wahr sein!“
Schrie sie.
„Hört auf!“
Fauchte sie weiter und verschluckte sich fast dabei da gleichzeitig ein Heulkrampf sich in ihr anbahnte.
 
Invidia schwieg und trat neben Kosmos. Sie schaute Anxifare kalt an.
Anxifare wisch einen Schritt zurück.
„Ich werde euch nicht mehr aufhalten. Aber wenn Mutter mit ihr zusammen kommt… dann… dann werden wir enden.“
Sagte Anxifare mit einer Mischung aus Respekt und Sorge.
 
Caligos Hufe brannten sich in den Boden als ihr Fell anfing zu qualmen. Es roch nach verbranntem Fell. Die Luft um Caligo flimmerte wie an einem Heißen Tag über den trockenen Ingwerfeldern.
„Geht uns aus dem Weg Zamia und wir werden euch in Ruhe lassen. Stell dich mir in den Weg und ich werde euch alle vernichten.“
Während Caligo sprach züngelten Flammen aus ihrem Maul. Es schien auch so als würden sich Flammen in ihrer Mähne und Schweif bilden.
 
 
Der Baumstamm in Luckys Huf schmolz.

Verträume nicht dein Leben sondern lebe deinen Traum. Luna Cutie Mark
Nichts auf dieser Welt existiert für immer.
Aufruf an alle Hundebesitzer:
Sammelt nicht nur die Hinterlassenschaft eures Hundes auf, sondern nehmt ab und an mal etwas Müll auf eurem Spaziergang mit auf und werft es in einen Mülleimer. Dies macht eure Stadt, Dorf, ein kleines Stück besser und erfreut eure Mitmenschen und unsere Umwelt.
Danke
FS grins
Mein Versuch etwas zu verbessern.
It is hard to be honest without the evil inside. (Mactatus)
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 19.05.2019 von Mactatus.)
Zitieren


Gehe zu:


Benutzer, die gerade dieses Thema anschauen: 1 Gast/Gäste