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15.12.2018, 05:45


Fleißige Künstler gesucht: Wie jedes Jahr wird es wieder einen Bronies.de-Adventskalender geben. Mehr Infos findet ihr hier.


Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
04.12.2018
Mc Timsy Offline
Wonderbolt
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Beiträge: 1.655
Registriert seit: 01. Jul 2013

RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
Terran_Wrath schrieb:"Kein Mensch ist illegal" = Jeder soll einfach hereingelassen werden, egal warum und woher er kommt und er darf nicht abgeschoben werden.
Siehst du, wie das im Kontrast steht?

Ich sehe gerade eigentlich nur, dass du zum xten Mal einen Strohmann verbrennst. Die von dir gleichgesetzten Aussagen sind nämlich nicht gleich. Ich werde mich jetzt aber nicht ungefragt in eine seitenlange Erklärung verlieren, warum "Illegalität" ein idiotischer Einwand beim Thema Fluchtbewegung ist und warum ein Migrationsregime nicht auf blanker Xenophobie und irrigen Vorstellungen einer Ethnokultur basieren sollte.


Terran_Wrath schrieb:Das ist der Preis, den unsere Vorfahren gezahlt haben(wissentlich oder nicht), damit wir aus ihren Lektionen lernen können. Auf allen Seiten. Falsche Scham bringt da nichts außer Selbsthass.

Und wovon zur Hölle glaubst du damit zu reden? Lyra astonished


Terran_Wrath schrieb:Ich denke du befürwortest Rechtsstaatlichkeit und Werte... zumindest schienst du immer den Eindruck zu vermitteln. Mich schockiert es ein wenig, dass du von Europas Entwicklung so angewidert scheinst... Es beantwortet aber auch einige Fragen.

Meinst du das vermehrte abdriften in Xenophobie und Autoritarismus, welches durch die Bank mit einem Anwachsen von Korruption und dem Verlust von Rechtsstaatlichkeit einher geht? Klar habe ich etwas dagegen. ich habe schon vor Jahren gesagt, dass man sich in Europa keine Sorgen um Islamisierung machen muss, weil der Kontinent lange vorher in einer übereifrigen Gegenbewegung seine eigenen Werte verraten und sich erneut dem Faschismus hingeben wird. Das heißt weder, dass ich tatenlos zusehe, noch, dass ich diese Entwicklung tatsächlich sehen wollte.

Zitat:Ist dir der Tod so ein Grimm, dass du ihn nichtmal belächeln kannst?

Ich nehme nur zur Kenntnis, dass du eine gewisse Freude daran zu empfinden scheinst den Empathielosen zu spielen. Was natürlich auch sehr bequem ist.

Den Wind können wir nicht bestimmen, aber die Segel richtig setzen.
- Lucius Annaeus Seneca -
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05.12.2018
Terran_wrath Abwesend
Enchantress
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Beiträge: 553
Registriert seit: 02. Dez 2012

RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
(03.12.2018)Firebird schrieb:  Mal ein paar Anmerkungen zum Recht des Stärkeren. An diesem Recht gibt es NICHTS Positives. Dieses Recht hat in der menschlichen geschichte nur Leid ausgelöst. Gehen wir doch am Besten mal die Kontinente einzeln durch und schauen, was die stärkere Kultur mit der unterlegeneren gemacht hat.

1. Amerika: Die Ankunft der Europäer löschte hier regelrecht jede indigene Kultur aus ohne Rücksicht auf diese zu nehmen. Nordamerika, alle Indianerstämme dezimiert bis an den Rand der Ausrottung, Mittelamerika, die Kulturen der Maya und Azteken komplett vernichtet, Südamerika, das Reich der Inka ausgelösch tobwohl es sich mit immensen Mengen Gold freigekauft hat.

Zwischenstand, Recht des Stärken, 1 zu 0, es ist nichts Positives

2. Ozeanien: Auch hier hat die Ankunft der Europäer in Australien und Neuseeland die Aborigines und Maori sehr stark dezimiert, ebenso wie sämtliche Völker, mit denen die Europäer hier zusammentrafen.

Zwischenstand, Recht des Stärkeren, 2 zu 0, es ist nichts Positives

3. Asien: Wieder haben die Europäer nur Schaden angerichtet und den ältesten Staat der Welt, China, von der Landkarte hinweggefegt. Obwohl das chinesische Kaiserreich in vielem den europäischen Staaten überlegen war, vor allem kulturell, verbot es der eurozentrische Egoismus, die Errungenschaften dieser Weltmacht anzuerkennen. Stattdessen wurde auf die Auslöschung dieses Reiches hingearbeitet.

Zwischenstand, Recht des Stärkeren, 3 zu 0, es ist nichts Positives

4. Afrika: Wieder sind die Europäer im Spiel. ihr recht des Stärkeren zwang indigene Staaten und ihr Zoch und dazu, ausgebeutete Kolonien zu werden. Aufstände gegen die europäische Herrschaft wurden brutal niedergeschlagen, darunter der erste Völkermord der deutschen Geschichte.

Zwischenstand, Recht des Stärkeren, 4 zu 0, es ist nichts Positives

Und kommen wir zu 5. Europa selbst. Es fängt schon mit dem römischen Reich an. So tolerant es gegenüber anderen Kulturen auch war, es schlug Gegner brutal nieder. bestes beispiel Karthago, es wurde hinweggefegt von Rom, die Stadt geplündert, die Böden versalzen. Springen wir zu Karl den Großen, ein Massenmörder seiner Zeit, der die Sachsen niedergemetzelt hat schlicht und einfach weil er es konnte, ein weiterer Sprung ins 11/12, Jahrhundert, brutale Kreuzzüge metzeln unzählige Menschen nieder, nur weil ein papst es so will, ab ins 16/17. Jahrhundert, grausame Religionskriege um zu bestimmen, welche christliche Ausrichtung die Stärkere ist, am Ende sinnlos, da beide Ausrichtungen sich etablieren konnte, und zum Schluss das 19/20. Jahrhundert, die schlimmsten Kriege der geschichte, getrieben von Nationalismus.

Wir sehen also, selbst in Europa führte das Recht des Stärkeren zu nichts Positivem. Wieso also sollte man sich danach richten wollen, außer man will erneut einen grausamen Konflikt vom Zaun brechen?
Dir ist klar, dass der Staat, der unter anderem auch deine Rechte schützt der Inbegriff des Rechts des Stärkeren ist, oder? Du scheinst den Stärkeren immer als Agressor zu sehen... das ist ein Fehler. Weißt du z.B. wer den europäischen Sklavenhandel beendet hat? Von sich aus?
Ja, richtig... die Briten... sogar mit Waffengewalt wurden andere Nationen dazu bewegt die Sklaverei zu beenden.
Es gibt übrigens heute in Teilen Afrikas und in arabischen Ländern noch Sklaverei... ganz ohne Europa. Das war dort nämlich lange bevor wir dort waren gängige Praxis und ist schwer in den Griff zu bekommen, da einige Kulturen sich langsamer entwickeln als andere.

Bist du durch künstliche Besamung entstanden? Wenn die Antwort dazu nein ist, dann schätze ich mal, dass das Spermium, dass die Eizelle Befruchtet hat einfach nur Glück hatte und nicht etwa die Aktivste war...

Davon mal ab:
Zivilisationen kommen, gehen, steigen auf und fallen. Das ist unausweichlicher Bestandteil der natürlichen Ordnung. Wir als Menschen haben die Gabe Errungenschaften weiterzugeben, unsere Geschichte festzuhalten und daraus zu lernen, unsere Vorgehensweisen zu überdenken, mit gelerntem abzugleichen und zu erweitern.
Was hälst du von Penecilline? Elektrizität? Fast allem, was heute zum alltäglichen Leben gehört... das alles stammt von den Europäern und so ziemlich alle anderen Völker profitieren davon.
Abgesehen davon, dass neben den Europäern, Arabern und Asiaten recht wenige Völker für große Innovationen sorgten waren ausnahmslos ALLE Völker, die aufeinandertrafen in irgendeiner Weise in Konflikte miteinander verwickelt und haben sich teilweise erbarmungslos gejagt und gegenseitig versklavt.
Wenn du also deine weiße Schuld-Selbstgeißelung für einen Augenblick unterbrechen würdest, dann würde ich ein Unentschieden für die Europäer vorschlagen. Wenn du aber so sehr angewidert von den Errungenschaften bist, die im Zuge Unseres Aufstiegs entstanden sind... dann frage ich mich, wie du ohne schlechtes Gewissen das internet benutzen kannst.


"Wieso also sollte man sich danach richten wollen, außer man will erneut einen grausamen Konflikt vom Zaun brechen?"
Weil, wenn man nicht selbst nach dem Recht des Stärkeren lebt, jemand anders irgendwann der Stärkere ist und vieleicht wesentlich schlechtere Intentionen hat.
Europa hat GERADE DURCH seine Geschichte viel gelernt. Mit Stärke kommt am Ende auch Weisheit. Und wer weise und stark ist, der weiß, was jugendliche Ambition und Stärke anrichten können. Das ist also alles andere als ein Grund die eigene Stärke zu vernachlässigen.
(04.12.2018)Mc Timsy schrieb:  
Terran_Wrath schrieb:"Kein Mensch ist illegal" = Jeder soll einfach hereingelassen werden, egal warum und woher er kommt und er darf nicht abgeschoben werden.
Siehst du, wie das im Kontrast steht?

Ich sehe gerade eigentlich nur, dass du zum xten Mal einen Strohmann verbrennst. Die von dir gleichgesetzten Aussagen sind nämlich nicht gleich. Ich werde mich jetzt aber nicht ungefragt in eine seitenlange Erklärung verlieren, warum "Illegalität" ein idiotischer Einwand beim Thema Fluchtbewegung ist und warum ein Migrationsregime nicht auf blanker Xenophobie und irrigen Vorstellungen einer Ethnokultur basieren sollte.


Terran_Wrath schrieb:Das ist der Preis, den unsere Vorfahren gezahlt haben(wissentlich oder nicht), damit wir aus ihren Lektionen lernen können. Auf allen Seiten. Falsche Scham bringt da nichts außer Selbsthass.

Und wovon zur Hölle glaubst du damit zu reden? Lyra astonished


Terran_Wrath schrieb:Ich denke du befürwortest Rechtsstaatlichkeit und Werte... zumindest schienst du immer den Eindruck zu vermitteln. Mich schockiert es ein wenig, dass du von Europas Entwicklung so angewidert scheinst... Es beantwortet aber auch einige Fragen.

Meinst du das vermehrte abdriften in Xenophobie und Autoritarismus, welches durch die Bank mit einem Anwachsen von Korruption und dem Verlust von Rechtsstaatlichkeit einher geht? Klar habe ich etwas dagegen. ich habe schon vor Jahren gesagt, dass man sich in Europa keine Sorgen um Islamisierung machen muss, weil der Kontinent lange vorher in einer übereifrigen Gegenbewegung seine eigenen Werte verraten und sich erneut dem Faschismus hingeben wird. Das heißt weder, dass ich tatenlos zusehe, noch, dass ich diese Entwicklung tatsächlich sehen wollte.

Zitat:Ist dir der Tod so ein Grimm, dass du ihn nichtmal belächeln kannst?

Ich nehme nur zur Kenntnis, dass du eine gewisse Freude daran zu empfinden scheinst den Empathielosen zu spielen. Was natürlich auch sehr bequem ist.

Haben wir das nicht schon? Weihnachten findet doch dieses Jahr schon 2 Wochen früher statt. Aber gut. Eine kurze, gebündelte Erklärung wäre sicherlich interessant... unterscheide aber auch zwischen Sozialmigranten, Wirtschaftsmigranten und Flüchtlingen... derzeit wird da leider zu selten unterschieden. Hätte ich wohl auch vorher erwähnen sollen.

Von der anderen Seite der Medaille, von der du geredet hast als du von "Idioten, die Menschen mit dunkler Hautfarbe das Leben schwer machen" geredet hast.

Sachen wie der Migrations- und Flüchtlingspakt sind da auch nicht gerade zuträglich... ließt sich echt brachial das Ding... was für Auswirkungen DAS wohl auf den Rechtsstaat haben wird. AJ hmm
https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/d...75010.html Ja, Faschismus und Sippenhaft... nur von wo?
Riecht fischig. Not that that's a bad thing... i like fish.

Tue ich nicht, auch wenn man es so auffassen könnte.

(04.12.2018)mowny schrieb:  
(02.12.2018)Terran_wrath schrieb:  
(02.12.2018)Mc Timsy schrieb:  Das ist das Recht des Stärkeren auch.
Natürlich ist es das. Du sagst es, alsob es etwas Negatives wäre.

Bist Du Uniter?

Was ist das, bitte?
(03.12.2018)Triss schrieb:  
(03.12.2018)Lord Zymix schrieb:  
(03.12.2018)Firebird schrieb:  Mal ein paar Anmerkungen zum Recht des Stärkeren. An diesem Recht gibt es NICHTS Positives. Dieses Recht hat in der menschlichen geschichte nur Leid ausgelöst.
Das Recht des Stärkeren ist halt allgegenwärtig, darauf basiert die Welt.
Und das wird sich auch niemals ändern.

Nein, tut sie nicht. Nur weil Darwin sich das vor ein paar Jahren so (übrigens auf deutsch immer falsch wurde gegeben) überlegt hat heißt das nicht, dass es ein Naturgesetz ist.
AJ hmm
Wenn dem so ist... warum verdrängen dann manche Spezies andere? Warum verhungern Lebewesen, die zu schwach sind sich zu ernähren? Warum paaren sich Exemplare mit einer stärkeren Ausprägung der für die Spezies wichtigen Attribute generell häufiger?
Is nature a bigot? AJ surprised

Oder eine Gegenthese von mir dazu:
Du siehst das Ganze von einem anderen Standpunkt, den ich wie folgt übersetzen würde:
Durch unsere Stärke als Gesellschaft sind wir früh in der Lage gewesen sie für die Schwächeren unserer Gemeinschaft einzusetzen.



(04.12.2018)Mc Timsy schrieb:  
Lord Zymix schrieb:Wo herrscht denn im Moment kein Recht des Stärkeren? Oder kommt das erst noch?

Normalerweise dürfte das Recht des Stärkeren in deinem Leben eine geringe bis garkeine Rolle im alltäglichen Umfeld spielen.

Politisch ist es ein bisschen anders, aber auch da haben die Menschen das Recht des Stärkeren schon in prähistorischer Zeit so gut es ging bekämpft.
Egal ob du es mit pharaonischer Bürokratie, der Ernennung von Kalifen, der Europäischen Union oder der UNO zu tun hast, alle diese Institutionen existieren um eine Rechtsordnung zu etablieren. Das geht in einigen, aber bei besten Willen nicht in allen Fällen mit militärischer Stärke und Durchsetzungsfähigkeit einher. Auch wenn Populisten es gerne glauben machen, die heutige Welt ist extrem reglementiert und das Recht des Stärkeren vielfach blockiert.

Wenn wir uns die Union betrachten, dann können wir am Recht des Stärkeren nicht festhalten.

Steuern werden nicht ohne Grund auch gern mal Zwangsabgaben genannt. FS grins
Ich denke also schon, dass wir es fast ausnahmslos alle im Alltag mit dem Recht des Stärkeren zu tun haben... als Teil eines Staates... mit einer Staatsgewalt, die die des Individuums übersteigt.

Auch hier... Die Organe, die das Recht des Stärkeren blockieren sind doch im Grunde einfach die, die mehr Hebelwirkung haben. Leider manchmal zu wenig, wenn es mal wirklich darauf ankommt(Ruanda z.B.).
Irgendein System/Gruppe, was auch immer setzt sich immer durch. Das ist eben das Spiel. Ob das nun eine Demokratie, ein Kollektiv, eine Einzelperson oder sonstiges ist spielt im Grunde für das Prinzip an sich keine Rolle.

Eine Frage der Umsetzung... momentan wäre es närrisch einfach davon abzulassen und auf das Beste zu hoffen, denn mehr wäre es nicht. Dafür ist der Verein zu instabil. Do not want

[Bild: banner10.jpg]
The biggest MLP-Community on the european World of Tanks Server.
READ and READ2 recruiting.
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05.12.2018
Firebird Offline
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RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
(05.12.2018)Terran_wrath schrieb:  
(03.12.2018)Triss schrieb:  
(03.12.2018)Lord Zymix schrieb:  
(03.12.2018)Firebird schrieb:  Mal ein paar Anmerkungen zum Recht des Stärkeren. An diesem Recht gibt es NICHTS Positives. Dieses Recht hat in der menschlichen geschichte nur Leid ausgelöst.
Das Recht des Stärkeren ist halt allgegenwärtig, darauf basiert die Welt.
Und das wird sich auch niemals ändern.

Nein, tut sie nicht. Nur weil Darwin sich das vor ein paar Jahren so (übrigens auf deutsch immer falsch wurde gegeben) überlegt hat heißt das nicht, dass es ein Naturgesetz ist.
AJ hmm
Wenn dem so ist... warum verdrängen dann manche Spezies andere? Warum verhungern Lebewesen, die zu schwach sind sich zu ernähren? Warum paaren sich Exemplare mit einer stärkeren Ausprägung der für die Spezies wichtigen Attribute generell häufiger?
Is nature a bigot? AJ surprised

Oder eine Gegenthese von mir dazu:
Du siehst das Ganze von einem anderen Standpunkt, den ich wie folgt übersetzen würde:
Durch unsere Stärke als Gesellschaft sind wir früh in der Lage gewesen sie für die Schwächeren unserer Gemeinschaft einzusetzen.


Du kannst Darwins Lehren NICHT auf die menschlische Spezies anwenden, weil wir nur EINE Spezies sind. Das Überleben des Stärkeren würde implizieren, dass es mehrere Menschenspezies gibt, gibt es aber nicht, ergo sprichst du hier von künstlicher Seperation, die es biologisch gesehen nicht gibt. Wenn du die Evolution anwenden willst, dann auf die ganze menschliche Spezies, nicht auf Teile davon, wie du es getan hast.

[Bild: images-i79579bg8ybc.png]





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05.12.2018
Mc Timsy Offline
Wonderbolt
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RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
Terran_Wrath schrieb:Haben wir das nicht schon? Weihnachten findet doch dieses Jahr schon 2 Wochen früher statt.

Was auch immer du rauchst, hör auf damit, es tut deiner Fähigkeit nicht gut logisch nachvollziehbare Gedanken zu formulieren.

Terran_Wrath schrieb:Eine kurze, gebündelte Erklärung wäre sicherlich interessant... unterscheide aber auch zwischen Sozialmigranten, Wirtschaftsmigranten und Flüchtlingen... derzeit wird da leider zu selten unterschieden.

Nagut, extrem verkürzt, weil ich nach den letzten Wochen und Monaten zu dem Schluss gekommen bin, dass du sowieso kein Interesse an Informationen hast. Falls doch, frag im Detail und in dafür geeigneten Threads:

Flüchtlinge: Wer vor Krieg oder Unterdrückung flieht hat erst einmal Solidarität verdient. Das bedeutet nicht, dass man jedem Menschen Asyl zugestehen muss, aber wenn wir unseren eigenen Verfassungsverpflichtungen gerecht werden wollen, dann dürfen wir diese Menschen auch nicht einfach pauschal an der Grenze abweisen. Nicht jeder Mensch hat das Recht auf Asyl, aber jeder Mensch hat das Recht Asyl zu beantragen. Was wir dann daraus machen ist erst einmal unser Problem.
Erschwerend kommt hinzu, wenn Staaten wie Deutschland, Österreich und Ungarn ihre Grenzen umfassend geschlossen halten, bleiben die Menschen auf dem Balkan hängen. Die dortigen Staaten sind bis heute nicht voll funktionsfähig und wären mit dem Problem überfordert. Staaten in denen noch genug böses Blut vorherrscht, dass die ethnischen Vernichtungskriege der 90er jederzeit neu entfachen könnte. Weil das Ergebnis davon dann nur noch mehr Flüchtlinge, noch weniger Kontrolle über den Balkan und letztlich Kriege und Instabilität die Folge wären, ist ein humane Auseinandersetzung mit Flüchtlingen die einzig sinnvolle Sache. Menschen die die Mittelmeerroute versuchen mussten sich vorher durch unsichere Gebiete, Wüsten und über ein verdammtes Meer kämpfen. Die verdienen immerhin das Minimum, dass wir sie nicht ersaufen lassen.
Man beachte bitte. Keiner von denen kann illegal sein, weil eine Stellung des Asylantrages von natur aus nicht illegal ist. Und falls jetzt einer auf die Idee kommt, es handele sich doch um einen illegalen Grenzübertritt. Nein, der Grenzübertritt von Österreich nach Deutschland beispielsweise ist grundsätzlich nicht verboten. Und da unser Asylsystem auf der brillianten Idee basiert, dass nur Menschen die bereits in Deutschland sind Asyl beantragen können und dies nicht außerhalb möglich ist, haben Asylsuchende von Natur aus keine andere Wahl als deutschen Boden zu betreten und frühstmöglich an einem Grenzübergang, spätestens bei einer Behörde im Inland Schutz zu erbitten. Wenn wir ihnen also sagen, sie sollen hierher kommen, wenn sie um Asyl bitten wollen, dann ist es etwas idiotisch anzunehmen, sie würden mit ihrer Ankunft hier etwas illegales machen.


Wirtschaftsmigration: Oder auch, Menschen die eine Möglichkeit suchen sich eine Zukunft aufzubauen. Die Chancen stehen nicht überall gleich und in vielen Regionen der Welt haben Menschen keine realistische Chance sich ein stabiles Leben aufzubauen. Es ist absolut nichts verwerfliches daran, wenn diese Leute hoffen in Europa zu finden, was ihnen woanders versagt ist.
Naturgemäß kann Europa nicht alle Menschen aufnehmen, weil wir keinen unendlichen Arbeitskräftebedarf haben. Das ist aber an uns ein entsprechendes Regelwerk auszuformulieren. Und auch hier gilt erstmal, dass Illegalität ein völlig sinnloser Begriff in dieser Debatte ist. Wenn ich mich um Migration bemühe, dann gibt es gesetzliche Regelungen dazu, die im Zweifel vielleicht nicht perfekt funktionieren, aber komplett der Verantwortung des Staates unterliegen. Anträge für Aufenthaltsrechte, Einbürgerung etc sind auch hier wieder jedermans Recht. Das heißt nicht, dass diese Anträge positiv beschieden werden müssen, aber ich mache nichts illegales wenn ich einen Antrag bearbeiten lasse. Die Mühe einen solchen Antrag dann, nach rechtsstaatlichen Regelungen, abzulehnen, muss sich das eventuelle Zielland schon selber machen.

Sozialmigration: Viel zu großes Thema für ein insgesamt vernachlässigbares Problem. "Sozialmigration", also der Versuch den Wohnort wegen sozialstaatlicher Leistungen zu wählen ist von außerhalb der EU unmöglich, von innerhalb der EU gibt es genug Möglichkeiten dagegen vorzugehen. Leistungen können verweigert und Aufenthaltsrechte entzogen werden, wenn die entsprechende Person innerhalb von drei Monaten keine Anstellung gefunden hat. Das Thema Sozialmigration spielt nur künstlich in der öffentlichen Debatte eine Rolle, weil sich damit so gut Vorurteile über hinterlistige Ausländer bedienen lassen. Manchmal finden auch schlicht Verwechslungen statt, zwischen Sozialmigration und den an Flüchtlinge und Migraten temporär gezahlten Sozialleistungen. Aber nur weil wir diese Menschen nicht verhungern lassen dürfen, bedeutet dies nicht, dass wir es mit gezielter Sozialmigration zu tun hatten. Insofern aber nochmal eine kleine Verbindung zu Flüchtlingen. Keiner weis, wann Flüchtlinge in ihre Heimatländer zurückkehren können. Manche davon höchstwahrscheinlich nie. Es versteht sich also von selbst, dass man diese Gruppen nicht einfach in irgendwelchen Lagern und Massenunterkünften vor sich hin versauern lassen sollte. Das schafft Probleme wo keine notwendig wären und schöpft Potentiale ab, die wir uns ansonsten entgehen lassen. Das bedeutet natürlich Investitionen unsererseits, hat aber auch nichts mit behaupteter Sozialmigration zu tun, sondern mit reinem Pragmatismus.


Letzter Punkt hierzu: Es gibt Menschen, die eigentlich ausreisepflichtig sind, sich aber entweder der Vollstreckung entziehen, oder bei denen ein Zwangsmaßnahme unmöglich ist, weil beispielsweise niemand weis, wo man diese Leute hinschicken könnte. Wer unbedingt will, kann bei denjenigen, die sich aktiv durch Flucht und Verdunklung dem Zugriff des Staates entziehen von Illegalen sprechen. Es sollte allerdings auffallen, dass es sich dabei um einen extrem geringen Bestandteil an den Populationen handelt von denen wir reden. Die Leute zu finden und abzuschieben, wenn wir sie hier nicht aufnehmen wollen ist letztlich ebenfalls Aufgabe unserer Behörden. Wenn die das nicht gepackt kriegen, dann sind die Ausländer selber nicht dafür verantwortlich.
Ich persönlich kann von mir durchaus sagen, dass ich keine Probleme damit habe, durch Reform und Personalaufstockung die Bearbeitung zu beschleunigen. Ich fände es sogar gut, wenn die Menschen frühstmöglich wüssten woran sie sind. Das macht die Menschen, die sich hierher begeben haben aber zu keinem Zeitpunkt illegal und entbindet uns auch nicht davon sie wie Menschen mit Bedürfnissen zu behandeln. Das Ziel muss die saubere Bearbeitung sein, nicht per se die massenhafte Abschiebung.


Terran_Wrath schrieb:Ich denke also schon, dass wir es fast ausnahmslos alle im Alltag mit dem Recht des Stärkeren zu tun haben... als Teil eines Staates... mit einer Staatsgewalt, die die des Individuums übersteigt.

Wie gesagt, im Normalfall solltest du nicht ausschließlich aus Angst vor Bestrafung als Mitglied der Gesellschaft funktionieren.


Terran_Wrath schrieb:Sachen wie der Migrations- und Flüchtlingspakt sind da auch nicht gerade zuträglich... ließt sich echt brachial das Ding... was für Auswirkungen DAS wohl auf den Rechtsstaat haben wird.

Der Migrationspakt ist vor allem ein gutes Beispiel dafür, dass die öffentliche Debatte super schnell auf Nichtigkeiten aufspringen kann, so lange es nur xenophobe Tendenzen anspricht. Der Pakt liest sich nur für denjenigen brachial, der sich weder mit internationaler Politik auskennt, noch wirklich objektiv darüber liest. Falls dir einzelne Punkte Sorgen bereiten, dann nenne sie gerne, ich versuche dann mein bestes dir zu erklären warum in dem Vertrag buchstäblich nichts drin steht, was eine Gefahr darstellen würde.
Extrem unwahrscheinliches Best-Case-Szenario: Der Pakt hilft bei der Verbreitung von Rechtsstaatlichkeit, weil er zur gezielten Förderung von Administrationen in Ländern führt, die ihre Gesetze aktuell einfach nicht umsetzen können. Sehr wahrscheinliches Worst-Case-Szenario: Es passiert absolut garnichts, Rechtsstaaten bleiben Rechtsstaaten, Nicht-Rechtsstaaten bleiben ebenfalls wo sie sind. Die ganze Debatte über den Pakt ist ein gutes Beispiel dafür, wie viel Macht mittlerweile rechte Desinformation hat. Zuerst von Breitbart breitgetreten haben sich rechtsradikale Parteien in Europa bewusst dazu entschlossen diese Thematik auf die Agenda zu setzen, obwohl der Pakt formal keine sinnvollen Angriffspunkte bietet. Aber das Wort Migration, gepaart mit üblichen Umvolkungstheorien und der allgemeinen Uninformiertheit der Bevölkerung hat aus einer Mücke einen Elefanten gemacht. Herausragender Propagandaerfolg, der die Fähigkeit des Internationalen Systems Probleme zu lösen dauerhaft schwächen könnte und eine künstlich eskalierte Debatte, die absolut keinen positiven Effekt auf irgendetwas haben kann.

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05.12.2018
Meganium Offline
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RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
Mal nur unter uns, McTimsy, die unterschiedlichen Bezeichnungen zu Asylsuchenden laden ja richtig dazu ein, ausländerfeindliche Gesinnungen zu rechtfertigen. Ein Asylgegner spricht von Heuschreckenplagen aus dem nahen Osten, jemand zeigt fundierte Argumente (z.B. Bilder von zerstörten Städten), und weil die Meinung des Asylgegners in Gefahr ist, wird mit dem Finger auf "Wirtschaftsflüchtlinge" gezeigt, wie wenn man nur diese gemeint hätte. Ich finde ja, die Möglichkeiten, ihm einen argumentativen Rückzugsort zu geben, sollten unterbunden werden. Deswegen sehe ich auch absolut jeden Menschen, der in ein anderes Land einwandert, sei es unter dem Schutz vor Verfolgung und Unterdrückung oder sei es, um ein besseres Leben zu verdienen, als Willkommen. Die ganzen unterschiedlichen Bezeichnungen für einen Menschen gehen mir da ehrlich gesagt gegen den Strich.

Sollte jemand diese Signatur lesen können, bitte umgehend in meinem Frage-Thread melden.

one minute of silence for marble pie
[Bild: bug.gif]
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05.12.2018
Mc Timsy Offline
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RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
Da muss ich dir teilweise widersprechen Meganium.

Es stimmt, Begriffe wie "Wirtschaftsmigration", "Solzialflüchtlinge" etc. dienen oftmals nur zur Verschleierung von rassistischen Motiven. Wie dem auch sei, es gibt auf jeden Fall den Bedarf zwischen Flucht und Migration zu unterscheiden, da beide eine fundamental variierende Komponente haben. Der Flüchtling kann garantiert nicht zurück. Der Migrant in gewissen Rahmenbedingungen schon.

Flucht wird ja nicht nur durch Kriege ausgelöst. Auch beispielsweise homosexuelle Russen haben eine reale Chance in Deutschland Asyl zu erhalten. Oder Flüchtlinge vor den Drogenbanden aus Mittelamerika. Was ihnen gemein ist ist die Notwendigkeit, dass sich irgendjemand um sie kümmert. Als Deutsche könnten wir hier nur entscheiden, dass sich doch bitte jemand anderes mit diesen Fällen zu befassen habe. In meinen Augen schulden wir es uns selbst, hierbei nicht nur auf die eigene Brieftasche zu achten, sondern uns auch für eine faire Behandlung der betroffenen Menschen einzusetzen. Am Ende ist das für uns auch eine Frage der Selbsterhaltung. Diese Menschen werden sich nicht einfach zum Sterben in eine Ecke legen und eventuel durch Anstauung in Staaten, die damit nicht umgehen können, nur Instabilität und Probleme weiter tragen. So sehr sich viele das auch wünschen, wir sind ein einflussreicher Teil der Welt und wir haben eine Beitrag zu leisten, damit die globalen Probleme adressiert werden. Wie man das am besten macht ist eine Frage für einen anderen Thread.

Migration jedoch enthält eine Möglichkeit für die betroffenen Personen zurück zu gehen. Die Grenze ist nicht ganz klar definierbar, ich weis, aber wenn ich beispielsweise eine Arbeit in Frankreich antrete, dann geschieht dies mit der theoretischen Möglichkeit irgendwann nach Deutschland zurück zu gehen und dort ganz normal weiter zu leben. Hierbei kann und darf ein Staat, in meinen Augen, steuernd eingreifen, indem beispielsweise Anreize für die Einwanderung von bestimmten Fachkräften geschaffen werden. Ebenfalls kann die Gemeinschaft verlangen, dass der Migrant eine gewisse Zeit in die Sozialsysteme eingezahlt haben muss um volle Ansprüche zu erhalten. Auch halte ich es für legitim, wie beispielsweise in Europa, zwischen EU-Bürgern und Nicht-EU_Ausländern zu unterscheiden um die politische und gesellschaftliche Integration zwischen den Mitgliedern einer Interessengemeinschaft zu fördern.

In beiden Bereichen gibt es wichtige Debatten zu führen, wie beispielsweise die Frage der Unterbringung und Verteilung von Flüchtlingen. Und beispielsweise eine Kampagne zur Förderung des Wirtschaftsstandortes Deutschlands, indem man gezielt versucht Forschungsbedingungen für bestimmte Industriezweige zu verbessern und dadurch gezielt Fachpersonal anzuwerben ist ein Bereich, der sich definitiv auf die Frage von Migration auswirkt, bei Flüchtlingen aber vollkommen fehl am Platz ist.


Außerdem, wenn man in einer nicht-wissenschaftlichen Diskussion permanent auf bestimmtes, genau formuliertes Vokaublar besteht, dann kommt man nicht weit. So lange also kein grober inhaltlicher Fehler gemacht wird, halte ich es für legitim sich eines entsprechenden Vokabulars zu bedienen, so lange die Gesprächspartner daraus auch im weiteren Verlauf kontinuierlich Vorteile ziehen. Beispiel "Sozialmigration": Wie bereits erwähnt, ist dieses ganze Konzept ziemlich idiotisch. Die Gesetzeslage ist so glasklar und restriktiv, dass Einwanderung in Sozialsysteme keine relevante Option für irgendjemanden darstellt. Natürlich gibt es Leute, die es mit Betrug schaffen sich Leistungen zu ergaunern, aber Kriminelle gibt es immer. Falls man ein systematisches Problem sieht, soll man dies gerne ausbessern, falls nicht, dann darf man es jetzt auch nicht überdramatisieren. RD wink



Zu deiner Aussage, jeder Mensch sei dir willkommen. Ich kann das nicht von mir behaupten. Verstehe mich nicht falsch, ich habe keine Probleme mit irgendjemandem. Mindestens hat jemand mit Migrationshintergrund immer was zu erzählen, was ich selbst noch nicht weis. Das hilft beim Small-Talk! Pinkie happy

Aber nicht jeder ist mir willkommen! Es gibt genug Menschen die ich gerne morgen in eine Rakete Richtung Titan stecken würde. Zwangsweise leben viele dieser Menschen auch im Ausland und wenn einer von der Sorte hier einwandern will, dann erwarte ich diese Person ungefähr mit der gleichen Intensität wie Fußpilz.
Beispielsweise die Geschichte, dass Nigel Farage einen deutschen Pass unter Vortäuschung falscher Tatsachen gestellt habe. Wir haben beim besten Willen genug Menschen in diesem Land, die bereit wären aus persönlichem, ideologisch motiviertem Hass heraus die Zukunft ihres Landes zu zerstören. Von der Sorte brauchen wir keine mehr. Danke, aber nein danke.
Seine deutsche Frau und seine beiden Kinder mit dualer Staatsbürgerschaft sind mir dagegen willkommen, bis zum Beweis des Gegenteils. Twilight happy

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05.12.2018
RipVanWinkle Offline
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RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
@Meganium: Damit machst du den argumentativen Rückzugsort des Asylgegners aber noch größer und nicht kleiner, wenn du jedem immer die Möglichkeit gibts bei dir die Wirtschafts"flüchtlinge" zu kritisieren. xD

@Migration: Es ist halt schon so wie McTimsy sagte, dass man nicht alle Menschen nehmen kann, die herkommen würden. Wenn ein berechtigter Asylgrund besteht ist das eine Sache, da geht es um Schutz. Aber Geld bzw. sein Nichtvorhandensein ist halt kein Asylgrund. Das ist Angelegenheit von geregelter Einwanderung und nicht von Asyl. Und da hat ein Staat sein gutes Recht das entsprechend zu reglementieren und einzuschränken, das hat schon seinen Sinn. Eben daher ist das Gleichmachen von Wirtschaftsmigration und Flüchtlingen mMn fatal und dumm.

[Bild: dvodJNg.jpg]

Wer von seinem Tag nicht zwei Drittel für sich selbst hat, ist ein Sklave.
- Friedrich Nietzsche
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05.12.2018
mowny Offline
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Registriert seit: 09. Mai 2014

RE: Thread zur Identitären Bewegung ( IB )
(05.12.2018)Terran_wrath schrieb:  
(04.12.2018)mowny schrieb:  
(02.12.2018)Terran_wrath schrieb:  
(02.12.2018)Mc Timsy schrieb:  Das ist das Recht des Stärkeren auch.
Natürlich ist es das. Du sagst es, alsob es etwas Negatives wäre.

Bist Du Uniter?

Was ist das, bitte?

Das sind die Leute, von denen u.a. hier berichtet wird, die davon träumen die Stärkeren zu sein & schonmal für die Machtübernahme planen:
https://www.deutschlandfunkkultur.de/med..._id=434071
http://www.taz.de/!5548926/

[Bild: loremipsumdolansitamet.png]
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