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Normale Version: Apple (iMac/iPhone/iPad/...) - Eure Meinung?
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Mich wundert dass es noch keinen Thread zu Apple (Die Computer - nicht die Pferde) gibt, wurde der Konzern doch einst als der wertvollste... Umsatz-reichste whatever eingestuft.

Anyway, here it is.

Ich persönlich nutze ein MacBook Pro Mid 2010, ein iPhone 4S und ein iPad Pro. Das MBP habe ich damals gekauft, weil es alles konnte was ein Windows-Rechner auch konnte, jedoch auf Windows und die ganzen Kompatibilitätsprobleme verzichtete. Das MBP war somit für mich immer ein zuverlässiges Arbeitstier, das all meine Anforderungen erfüllte.

Ebenso das iPhone 4S, was nach vier Jahren immer noch zuverlässig all das tut, was ich brauche, plus, ich sehe nicht wirklich einen großen Zugewinn, wenn ich auf ein neueres Modell upgraden würde. Die Teile sind mMn. nicht wirklich besser geworden. Bzgl.: Fotoqualität... Ja, vielleicht ist die besser geworden, aber wenn ich es nötig hätte, ein gutes Foto-Smartphone zu besitzen, dann würde ich wohl eher zu einem dedizierten Foto-Smartphone greifen, wie das Asus Zen-Phone oder das Panasonic Lumix Whatever, nur denke ich, dass ein Smartphone ohnehin nie eine richtige Kamera ersetzen wird, aufgrund zu kleinem Chip, kein Platz für gute Optik etc.

iPad Pro: Cool zum zeichnen, nice zum Surfen und nebenbei via Bild-im-Bild Videos schauen. Beschissen wenn es darum geht den Akku zu wechseln. Wie kann bitte wer so dämlich sein ein Gerät zu bauen, wo man den Bildschirm und das Mainboard ausbauen muss um den Akku zu wechseln? Do not want
Zum Glück muss man das nicht täglich machen und ich kann das selbst machen, daher habe ich das mal in Kauf genommen, rein wegen dem darauf zeichnen.

Apples neue Produktpalette:

FacehoofFacehoofFacehoof

Wie kann man bitte so blöd sein und die USB-A Ports + den Speicherkartenslot aus einem "Pro"-Gerät rauszunehemen? Und das ist bei weitem nicht das einzige Problem mit dem MBP 2016. Wie es aussieht versagt das W-Lan wenn man gewisse Sachen an den USB-C Port ranhängt. Die Maus fängt an zu stocken, wenn man einen externen Bildschirm anhängt etc. (was man bei YT so alles sieht). Keine Möglichkeit die RAM zu erweitern, keine Möglichkeit die Festplatte zu erweitern. Gute Güte...

Ich fände den Namen "CrapBook Pro" weitaus passender. Leider scheint Apple als einziger Hersteller keine eMail-adresse für Allgemeine Anfragen zu besitzen, sonst hätte ich denen Geschrieben, dass Apple scheiße geworden ist und dass Tim Cook zurücktreten sollte, weil der Typ scheinbar nicht alle Tassen im Schrank hat. Die Leute die sich sowas ausdenken (USB-Ports, Speicherkarten-Slot, Kopfhöreranschluss zu entfernen) gehören umgehend auf die Straße gesetzt. Die neuen Apple-Produkte sind nicht nur nicht-Pro, sie sind nicht mal mehr ohne irgendwelche Behinderungen wie ein normale Computer/Smartphones/whatever zu verwenden.

Apple fährt für seine Entscheidungen derzeit scharfe Kritik ein und ich persönlich, wünsche Apple mal exorbitante Umsatzeinbrüche, damit die (nicht ganz hellen) Leute dort mal zur Erleuchtung kommen.

However, da ich in letzter Zeit intensiv mit Cinema4D arbeite (Demoversion) und ziemlich überzeugt bin, das langfristig weiter tun zu wollen, werde ich wohl den Hersteller wechseln müssen. Daweil tuts noch das MBP Mid 2010 mit den 8GB Ram aber das werde ich wohl bald mal an die Grenzen gefahren haben, weil es bei einfachen Szenen schon eine Weile zum Rendern braucht.

Sollte ich wieder zu einem Laptop greifen, dann wird es wohl entweder ein ASUS N752VX oder ein Lenovo ThinkPad P70 mit jeweils der höchsten Konfiguration werden. Es kann aber auch sein dass ich wohl oder übel wieder einen Selbstbau-PC in Kauf nehmen werde, weil ich dort die Möglichkeit hätte, derzeit bis 128GB RAM zu bekommen, plus Quad-GK, gesetzten Falls ich lande bei einem GPU-basiertem Renderer, wie "Octane" oder wie sie alle heißen.

Auch für Foto- und Videobearbeitung würde ich Apple derzeit nicht mehr vorziehen, wenn man nicht mal mehr die Möglichkeit hat eine SD-Karte reinzustecken. Den einzigen Vorteil den Apple derzeit noch hat, gegenüber anderen ist, dass es bessere Displays mit homogeneren Hintergrundbeleuchtungen verwendet, wobei sich Desktoptechnisch sicher ein Ersatz finden lässt. Die Samsung-Bildschirme (und das sind billige Bildschirme), die wir in der Arbeit haben, sind auch nicht so schlecht, wobei man für mehr Geld sicher noch bessere Bildschirme erhält und ich ohnehin nur noch 4K oder 5K Bildschirme kaufen würde...

...oder aber das "Surface Studio" Teil von Microsoft. Mir ist fast die Kinnlade runtergefallen wie ich das Teil gesehen habe. Ich hoffe BADLY dass das bald auf den europäischen Markt kommt. Im Gegensatz dazu ist das, einen Tag später vorgestellt MBP CBP eine herbe Enttäuschung, auf welche die Welt lieber verzichtet hätte.

Why Apple, Why?   Sceptic

Anschließend noch ein Funny Video, was die Philosophie von Apple, wie ich finde, perfekt auf den Punkt bringt:
Spoiler (Öffnen)
(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Mich wundert dass es noch keinen Thread zu Apple (Die Computer - nicht die Pferde) gibt, wurde der Konzern doch einst als der wertvollste... Umsatz-reichste whatever eingestuft.

Vermutlich weil es ein ziemlich kritischer Hersteller ist. Entweder die Leute lieben ihn und verteufeln alles andere oder sie hassen ihn und es kommt nur sinnloses gebashe.

(Übrigens ist Apple zusammen mit Google immer noch das wertvollste Unternehmen).


(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]iPad Pro: Cool zum zeichnen, nice zum Surfen und nebenbei via Bild-im-Bild Videos schauen. Beschissen wenn es darum geht den Akku zu wechseln. Wie kann bitte wer so dämlich sein ein Gerät zu bauen, wo man den Bildschirm und das Mainboard ausbauen muss um den Akku zu wechseln? Do not want
Zum Glück muss man das nicht täglich machen und ich kann das selbst machen, daher habe ich das mal in Kauf genommen, rein wegen dem darauf zeichnen.

Ich finde, dass das iPad Pro eher ein Spartenprodukt für den Pro- oder Semi-Pro Bereich ist. Sinnvoll ist eigentlich wirklich nur für kreative Arbeiten. Vor allem fürs zeichnen unterwegs ist es super. Normalerweise hat man im professionellen Bereich ja eine Workstation und ein Wacom Cintiq dafür. Aber wenn man gerade mal nicht am Arbeitsplatz, sondern im Café oder unterwegs ist, dann kann man das iPad Pro schon mal als Ersatz dafür, zumindest für einfache Sachen, nutzen.
Es ist zwar nur iOS, wo man prinzipiell (noch) weniger Freiheiten hat, aber das bringt auch wieder einige Performance-technische Vorteile. Und die meisten Grafik Apps können sowieso nahezu alles, was auch die Desktop Versionen können.


(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Wie kann man bitte so blöd sein und die USB-A Ports + den Speicherkartenslot aus einem "Pro"-Gerät rauszunehemen?

Naja, USB 2.0 ist allgemein nicht mehr so Pro.
Und es ist schön, dass endlich mal für einen besseren Stecker Platz gemacht wird. An USB C kann man ja quasi alles anschließen.
Das hat den Vorteil, dass man sehr viel Platz für verschiedene Anschlüsse im Gerät selbst spart und Platz für wichtigere Dinge schafft. Allerdings hat es den Nachteil, dass man nun eventuell immer eine Tasche mit Adaptern mitschleppen muss.
Aber ich bin der Meinung, dass in Zukunft viele Hersteller diesen Weg gehen und nur noch ein Interface für alles einbauen.

Die neue Tastatur finde ich da eher etwas seltsam. Allerdings habe ich die auch noch nicht selbst ausprobiert.


(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]However, da ich in letzter Zeit intensiv mit Cinema4D arbeite (Demoversion) und ziemlich überzeugt bin, das langfristig weiter tun zu wollen, werde ich wohl den Hersteller wechseln müssen. Daweil tuts noch das MBP Mid 2010 mit den 8GB Ram aber das werde ich wohl bald mal an die Grenzen gefahren haben, weil es bei einfachen Szenen schon eine Weile zum Rendern braucht.

Naja, ob du nun ein 2016er MacBook für 1500€ oder einen anderen Laptop für den gleichen Preis kaufst, wird gerade bei Cinema4D nicht so viel ausmachen.
Cinema4D rendert ausschließlich über den Prozessor. Auch für die Vorschau wird die Grafikkarte zu vielleicht 10% ausgelastet (was wohl der größte Schwachpunkt des Gerätes ist). Eine 6 Jahre alte Budget Grafikkarte liefert die gleiche Leistung wie eine jetzige aus dem High End Segment. Sogar wenn man nur die Onboard Grafik verwendet, geht es nicht viel langsamer.
Auch bei RAM ist die Software recht sparsam, außer du hast Objekte mit Millionen Polygonen.
Eigentlich kommt es bei C4D nur auf den Prozessor an. Bei einem Thinkpad bekommst du für den gleichen Preis auch nicht viel mehr davon. Zudem musst du unter Windows immer ein paar Prozente Rechenleistung mehr für die Windows Dienste anziehen als unter macOS.

Aber wirklich professionell geht 3D sowieso nur mit einer Workstation oder mit externem Render Rechner (der dann idealerweise Linux basiert ist).


(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Sollte ich wieder zu einem Laptop greifen, dann wird es wohl entweder ein ASUS N752VX oder ein Lenovo ThinkPad P70 mit jeweils der höchsten Konfiguration werden. Es kann aber auch sein dass ich wohl oder übel wieder einen Selbstbau-PC in Kauf nehmen werde, weil ich dort die Möglichkeit hätte, derzeit bis 128GB RAM zu bekommen, plus Quad-GK, gesetzten Falls ich lande bei einem GPU-basiertem Renderer, wie "Octane" oder wie sie alle heißen.

Wenn du eine Workstation mit 128 GB RAM (was niemand jemals brauchen wird) und 4 professionellen Grafikkarten willst, solltest du wohl um die 20.000€ einplanen und ernsthaft darüber nachdenken, ob ein externer Render Server nicht die bessere Wahl wäre.

GPU Based Renderings sind übrigens immer qualitativ schlechter und sollten nur als schnelle Vorschau genutzt werden.
(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Mich wundert dass es noch keinen Thread zu Apple (Die Computer - nicht die Pferde) gibt, wurde der Konzern doch einst als der wertvollste... Umsatz-reichste whatever eingestuft.

Anyway, here it is.

Naja, wenn der Startpost schon so anfängt, dann weiß man ja, in welche Richtung dieser Thread in Zukunft wohl gelenkt werden wird. Twilight: No, Really?

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Ebenso das iPhone 4S, was nach vier Jahren immer noch zuverlässig all das tut, was ich brauche, plus, ich sehe nicht wirklich einen großen Zugewinn, wenn ich auf ein neueres Modell upgraden würde. Die Teile sind mMn. nicht wirklich besser geworden. Bzgl.: Fotoqualität... Ja, vielleicht ist die besser geworden, aber wenn ich es nötig hätte, ein gutes Foto-Smartphone zu besitzen, dann würde ich wohl eher zu einem dedizierten Foto-Smartphone greifen, wie das Asus Zen-Phone oder das Panasonic Lumix Whatever, nur denke ich, dass ein Smartphone ohnehin nie eine richtige Kamera ersetzen wird, aufgrund zu kleinem Chip, kein Platz für gute Optik etc.

Also ein wesentlich größerer Bildschirm und die Tatsache, dass das 4S für meinen Geschmack heutzutage arg unterpowered ist, waren für mich genügend Gründe, auf ein 6S Plus umzusteigen.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]iPad Pro: Cool zum zeichnen, nice zum Surfen und nebenbei via Bild-im-Bild Videos schauen. Beschissen wenn es darum geht den Akku zu wechseln. Wie kann bitte wer so dämlich sein ein Gerät zu bauen, wo man den Bildschirm und das Mainboard ausbauen muss um den Akku zu wechseln? Do not want
Zum Glück muss man das nicht täglich machen und ich kann das selbst machen, daher habe ich das mal in Kauf genommen, rein wegen dem darauf zeichnen.

Das konnte man in einem Tablet noch nie. Den Akku wechseln kann man auch in nahezu allen Ultrabooks nicht. Okay, das haben sich die Firmen natürlich von Apple abgeschaut. Aber mir ist kein einziges Tablet aus der "iPad-Ära" bekannt, bei dem man den Akku wechseln konnte. Allerdings sind Tablets nicht unbedingt meine Expertise, eher Smartphones, daher kann es durchaus sein, dass es irgendwo irgendein obskures China-Tablet mit Wechselakku gibt. Aber von den "Mainstream-Tablets", also jenen denen man begegnen würde, wenn man in ein einschlägiges Elektrogeschäft geht, ist mir keines bekannt.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Apples neue Produktpalette:

FacehoofFacehoofFacehoof

Wie kann man bitte so blöd sein und die USB-A Ports + den Speicherkartenslot aus einem "Pro"-Gerät rauszunehemen?

Du drückst es so aus als wäre das bei Apple etwas neues. Das ist es ganz und gar nicht. Wie ich schon bei meinen Aussagen bezüglich dem Kopfhörerport beim iPhone 7 hingewiesen habe, ist es bei Apple mittlerweile Gang und Gebe, ihrer Meinung nach veraltete Anschlüsse irgendwann teils ohne große Vorwarnung wegzuschmeißen. Das war mit Legacy-Ports wie Serial, ADB und dem Diskettenlaufwerk beim iMac G3 so, das war mit FireWire so, dem DVD-Brenner, dem 30-Pin-Anschluss bei den alten iDevices, das ist mit Thunderbolt 1-2/MiniDisplayPort so. Und bei USB-A und dem SD-Kartenslot wird es nicht anders sein.

Es ist jedesmal das gleiche Spiel: Erst regen sich die Leute tage-, wochen- und monatelang auf, prophezeihen das Ende von Apple, schwadronieren darüber dass Apple "vom Weg abgekommen sei" und seit 2011 mit Steve Jobs ja alles so viel besser gewesen sei. Und in spätestens 1-2 Jahren kräht kein Hahn mehr danach, dann wird wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben, wenn es um Kritik an Apple geht.

Hat es Apple jemals geschadet? Ein kurzer Blick in die Liste der wertvollsten Firmen des Planeten beantwortet diese Frage mit einem sehr klaren "Nein". Jaja, "iSheep" und so. Aber irgendeinen Grund wird das ja haben, warum Apple und nicht etwa Samsung die größte Elektrofirma der Welt ist.

Been there, done that. Great and Powerful

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Und das ist bei weitem nicht das einzige Problem mit dem MBP 2016. Wie es aussieht versagt das W-Lan wenn man gewisse Sachen an den USB-C Port ranhängt. Die Maus fängt an zu stocken, wenn man einen externen Bildschirm anhängt etc. (was man bei YT so alles sieht).

Hast du da Quellen zu? Mir ist diesbezüglich noch nichts bekannt, und die Medien sind ja sonst immer so groß dabei, wenn es darum geht, auf Apple einzuhauen.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Keine Möglichkeit die RAM zu erweitern, keine Möglichkeit die Festplatte zu erweitern. Gute Güte...

Kann man bei anderen Ultrabooks auch nicht. (Lenovo ThinkPads und HP EliteBooks fallen nicht unter Ultrabook, sondern unter Workstation-Laptops)

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Ich fände den Namen "CrapBook Pro" weitaus passender.

Geht das auch weniger kindisch? Twilight: No, Really?

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Leider scheint Apple als einziger Hersteller keine eMail-adresse für Allgemeine Anfragen zu besitzen,

Bitteschön.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]sonst hätte ich denen Geschrieben, dass Apple scheiße geworden ist und dass Tim Cook zurücktreten sollte,
weil der Typ scheinbar nicht alle Tassen im Schrank hat.

I choose you, Neil DeGrasse Tyson! (Öffnen)

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Die Leute die sich sowas ausdenken (USB-Ports, Speicherkarten-Slot, Kopfhöreranschluss zu entfernen) gehören umgehend auf die Straße gesetzt. Die neuen Apple-Produkte sind nicht nur nicht-Pro, sie sind nicht mal mehr ohne irgendwelche Behinderungen wie ein normale Computer/Smartphones/whatever zu verwenden.

Apple fährt für seine Entscheidungen derzeit scharfe Kritik ein und ich persönlich, wünsche Apple mal exorbitante Umsatzeinbrüche, damit die (nicht ganz hellen) Leute dort mal zur Erleuchtung kommen.

*gähn*
Bist du jetzt fertig?

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]However, da ich in letzter Zeit intensiv mit Cinema4D arbeite (Demoversion) und ziemlich überzeugt bin, das langfristig weiter tun zu wollen, werde ich wohl den Hersteller wechseln müssen. Daweil tuts noch das MBP Mid 2010 mit den 8GB Ram aber das werde ich wohl bald mal an die Grenzen gefahren haben, weil es bei einfachen Szenen schon eine Weile zum Rendern braucht.

Cinema4D läuft ganz prima auch auf Windows. Ach ja, stimmt, das magst du ja auch nicht. Äh...Do not want

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Sollte ich wieder zu einem Laptop greifen, dann wird es wohl entweder ein ASUS N752VX oder ein Lenovo ThinkPad P70 mit jeweils der höchsten Konfiguration werden. Es kann aber auch sein dass ich wohl oder übel wieder einen Selbstbau-PC in Kauf nehmen werde, weil ich dort die Möglichkeit hätte, derzeit bis 128GB RAM zu bekommen, plus Quad-GK, gesetzten Falls ich lande bei einem GPU-basiertem Renderer, wie "Octane" oder wie sie alle heißen.

Wenn du schon soviel Geld in die Hand nimmst und über einen neuen Rechner nachdenkst, baue ihn dir selbst. Lässt sich so besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ein Tipp, lass die Finger von aktuellen Nvidia Quadro-Karten. Die sind abgesehen von ihrem VRAM keinen Tick besser und oftmals sogar langsamer als vergleichbare GeForce-Karten. Ja, in Workstation-Loads.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Auch für Foto- und Videobearbeitung würde ich Apple derzeit nicht mehr vorziehen, wenn man nicht mal mehr die Möglichkeit hat eine SD-Karte reinzustecken. Den einzigen Vorteil den Apple derzeit noch hat, gegenüber anderen ist, dass es bessere Displays mit homogeneren Hintergrundbeleuchtungen verwendet, wobei sich Desktoptechnisch sicher ein Ersatz finden lässt. Die Samsung-Bildschirme (und das sind billige Bildschirme), die wir in der Arbeit haben, sind auch nicht so schlecht, wobei man für mehr Geld sicher noch bessere Bildschirme erhält und ich ohnehin nur noch 4K oder 5K Bildschirme kaufen würde...

Oder aber man könnte einen externen Kartenleser besorgen, welcher die SD-Karte schneller ansprechen würde als die allermeisten internen Kartenleser. Meine Güte, Apple verkauft diese ganzen Dongles nicht bloß aus Jux und Dollerei. "Früher" haben wir auch alle SD-Kartenleser verwendet, da war es seltsamerweise auch kein Problem. Okay, gut, Komfort.

Oder aber die Kamerahersteller kümmern sich endlich mal um gescheite USB-Verbindungen zu Zielsystemen, damit man eben die SD-Karte gar nicht erst rausnehmen muss.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]...oder aber das "Surface Studio" Teil von Microsoft. Mir ist fast die Kinnlade runtergefallen wie ich das Teil gesehen habe. Ich hoffe BADLY dass das bald auf den europäischen Markt kommt. Im Gegensatz dazu ist das, einen Tag später vorgestellt MBP eine herbe Enttäuschung, auf welche die Welt lieber verzichtet hätte.

Ach ja, genau, dieser Rip-Off-iMac, der in seiner höchsten Konfiguration mehr kostet als ein iMac und eine geringere interne Auflösung (5120x2880 vs 4500x3000) mitbringt. Genau, das Ding wird unser aller AIO-Probleme lösen.

(06.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Why Apple, Why?   Sceptic

Es ist Apple. Bei denen ist das nichts neues mehr.

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Die neue Tastatur finde ich da eher etwas seltsam. Allerdings habe ich die auch noch nicht selbst ausprobiert.

Hatte sie vor einigen Tagen mal ausprobieren können. Sie ist seltsam. Nicht schlecht, aber seltsam. Besser als das 2015-MacBook ganz locker.
Apple ist ja bekannt dafür, dass die Geräte möglichst inkompatibel mit anderen Herstellen bzw. nicht-Apple-Zuberhör auf dem Markt sind. Bei den Laptops/PCs von Apple ist es nicht ganz so schlimm wie bei Mobilgeräten, da teilweise offen standardisierte Verbindungstypen verwendet werden und keine exklusiven Eigenentwicklungen.

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Naja, USB 2.0 ist allgemein nicht mehr so Pro.
Und es ist schön, dass endlich mal für einen besseren Stecker Platz gemacht wird. An USB C kann man ja quasi alles anschließen.
Pls. USB 3.0/3.1 gibts auch mit A-, B- und Micro B-Stecker. Gerade der A-Stecker ist super, da sowohl Buchsen als auch Stecker alle USB-Generationen unterstützen.
USB-C hat zwar die nette Doppelseiten-Funktion, aber das geht mittlerweile auch mit speziellen Micro-USB-Steckern. USB-C-"exklusiv" sind lediglich die "alternate Modes", bei denen der Stecker für nicht-USB-Daten z.B. HDMI/DP/MHL/Ethernet/etc. verwendet wird. Das geht natürlich nur, wenn im Gerät trotzdem die Elektronik für das jeweilige Protokoll vorhanden ist. Letztlich spart man sich nur die Buchse, wodurch bei einem größerem Gerät wie einem Laptop nicht wirklich Platz für etwas anderes frei wird.

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Das hat den Vorteil, dass man sehr viel Platz für verschiedene Anschlüsse im Gerät selbst spart und Platz für wichtigere Dinge schafft. Allerdings hat es den Nachteil, dass man nun eventuell immer eine Tasche mit Adaptern mitschleppen muss.
Aber ich bin der Meinung, dass in Zukunft viele Hersteller diesen Weg gehen und nur noch ein Interface für alles einbauen.
Nicht unbedingt. So wie Apple es beim MacBook (ohne Pro) gemacht hat, wird es sicherlich kaum ein anderer Hersteller machen, da diese Umsetzung wirklich die Schlechtestmögliche ist. Ein einheitlicher Stecker-Typ für Strom, externe Geräte, Monitore u.ä. ist durchaus eine interessante Idee, jedoch nur ein einzelner Stecker-Anschluss wie bei den neuen MacBooks ist einfach blöd, da man selbst mit Endgeräten mit USB-C-Stecker einen Hub benötigt, sobald man gleichzeitig laden oder mehr als ein Gerät verwenden will.
Die neuen MacBook Pros haben immerhin gleich 4 (oder 2 im 1700€-"low budget"-Modell) USB-3-C-Anschlüsse, wobei es deutlich sinnvoller gewesen wäre, z.B. 2 USB-3-C und 1 "legacy" USB-3-A-Anschluss zu verbauen, da es noch fast keine Geräte gibt, die standardmäßig einen USB Typ C-Stecker haben oder benötigen. Immerhin sind die zusätzlichen USB-C-Buchen nicht ganz so sinnlos wie die 2 Thunderbolt-Anschlüsse beim Vorgänger, da man nur einen passiven Adapter benötigt.
(07.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Ja und Nein. So wie Apple es beim MacBook (ohne Pro) gemacht hat, wird es sicherlich kaum ein anderer Hersteller machen, da diese Umsetzung wirklich die Schlechtesmögliche ist. Ein einheitlicher Stecker-Typ für Strom, externe Geräte, Monitore u.ä. ist durchaus eine interessante Idee, jedoch nur ein einzelner Stecker-Anschluss wie bei den neuen MacBooks ist einfach blöd, da man selbst mit Endgeräten mit USB-C-Stecker einen Hub benötigt, sobald man gleichzeitig laden oder mehr als ein Gerät verwenden will.

Genau. Falls man mehrere Endgeräte anschließt.
Das normale MacBook ist ja eher ein Multimedia-Gerät. Warum sollte ich da jemals mehr als ein Gerät per Kabel anbinden? Und so ein Hub ist ja auch nicht groß.

Wobei ich es schon sinnvoll gefunden hätte, wenn man zumindest noch einen weiteren auf der anderen Seite verbaut, sodass man sich evtl. spart, das Kabel einmal um den Laptop zu legen, wenn das Gerät auf der anderen Seite ist. Das hätte dann etwas mehr Flexibilität.
(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Genau. Falls man mehrere Endgeräte anschließt.
Das normale MacBook ist ja eher ein Multimedia-Gerät. Warum sollte ich da jemals mehr als ein Gerät per Kabel anbinden?
Man hat ja nicht mal Platz für ein einzelnes Gerät. Die MacBooks haben effektiv nur noch einen "halben" USB-Anschluss, da er auch für die Stromversorgung verwendet wird.
Dass man ohne einen Adapter Laden/Stromversorgen und ein einzelnes Endgerät anschließen kann, ist das absolute Minimum. Selbst bei den neuen iPhones wird das kritisiert, dass man einen Adapter von einem Dritthersteller braucht, um gleichzeitig zu laden und Musik zu hören, bei einem Laptop ist das erst recht inakzeptabel, wenn man eigentlich immer einen Hub benötigt, um überhaupt etwas per USB anzuschließen, ohne gleichzeitig auf Akkubetrieb zu wechseln.

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Und so ein Hub ist ja auch nicht groß.
Es ist trotzdem zu groß. Wenn ich ein dünnes Laptop kaufe, bei dem ich für alles einen Adapter benötige, kann ich gleich ein dickeres nehmen, wenn ich dann keinen Adapter benötige.

Beim MacBook Pro gibt es immerhin gleich 4 Anschlüsse, was mehr als genug bzw. eigentlich zu viel ist. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie mehr als 2 USB-C-Anschlüsse Sinn an einem Laptop machen, wenn es (fast) keine Geräte gibt, die man daran ohne Adapter anschließen kann. Bevor ich 3 Adapter anschließe, kann ich auch gleich einen Hub nehmen.
(07.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Man hat ja nicht mal Platz für ein einzelnes Gerät. Die MacBooks haben effektiv nur noch einen "halben" USB-Anschluss, da er auch für die Stromversorgung verwendet wird.
Dass man ohne einen Adapter Laden/Stromversorgen und ein einzelnes Endgerät anschließen kann, ist das absolute Minimum. Selbst bei den neuen iPhones wird das kritisiert, dass man einen Adapter von einem Dritthersteller braucht, um gleichzeitig zu laden und Musik zu hören, bei einem Laptop ist das erst recht inakzeptabel, wenn man eigentlich immer einen Hub benötigt, um überhaupt etwas per USB anzuschließen, ohne gleichzeitig auf Akkubetrieb zu wechseln.

Der Adapter ist zu groß?[Bild: pc-twut.png]

Das sind vielleicht 5x8x2cm. Sowas passt in jede Laptop- oder Hosentasche. Wenn man ihn braucht, nimmt man ihn raus, wenn nicht, dann lässt man ihn halt drin.

Ich habe ein Thinkpad und da hängen abseits von der Think Station selten mehr als 2 Geräte dran, wenn überhaupt. Und Strom brauche ich nicht. Das Gerät wird über Nacht geladen und bleibt dann den ganzen Tag weg vom Netz. Da mit kann man locker 6-7h arbeiten oder mehrere Stunden Filme schauen.
Ich würde mir wünschen, dass es ein paar Anschlüsse weniger hätte und dafür etwas schmaler wäre. Die ganzen Sachen brauche ich eigentlich nur an der Think Station.

Wofür brauche ich LAN? Geht doch über WLAN.
Maus? Geht über Bluetooth.
USB? Brauche ich vielleicht mal einen für einen Stick aber doch keine 4!
VGA? Displayportadapter. Ist immer in der Tasche.

Ein Laptop ist hauptsächlich ein Mobilgerät, da ist das doch alles sekundär. Shrug

Okay, viele Thinkpads bilden da vielleicht eine Ausnahme, aber dafür gibt es ja eben die Thinkstation.
Das normale MacBook ist ein Multimedia Gerät. Das braucht das alles nicht.


(07.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Es ist trotzdem zu groß. Wenn ich ein dünnes Laptop kaufe, bei dem ich für alles einen Adapter benötige, kann ich gleich ein dickeres nehmen, wenn ich dann keinen Adapter benötige.

Nein. Dann hast du ja nicht mehr die Wahl, die Adapter mitzunehmen oder auch nicht. Das würde nur stimmen, wenn man seinen Laptop nur zu Hause stehen hat.
Wenn ich in ein Café gehe, brauche ich keine Adapter,also lasse ich sie zu Hause. Wenn ich eine Präsentation mache, nehme ich sie eben mit.


(07.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Beim MacBook Pro gibt es immerhin gleich 4 Anschlüsse, was mehr als genug bzw. eigentlich zu viel ist. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, wie mehr als 2 USB-C-Anschlüsse Sinn an einem Laptop machen, wenn es (fast) keine Geräte gibt, die man daran ohne Adapter anschließen kann. Bevor ich 3 Adapter anschließe, kann ich auch gleich einen Hub nehmen.

Das MBP wird wiederum als Mobiles Arbeitsgerät verkauft. Wie beim Thinkpad hat man an seinem Arbeitsplatz eine Station mit Bildschirmen, Maus, Lautsprecher, Festplatte, Netzwerk, etc.
Ob man dort nun einen Adapter reinsteckt oder das Originalkabel, ist eigentlich egal.
An jeden der 4 USB-Cs kann man übrigens bis zu 6 eigene Interfaces anschließen.
(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Eigentlich kommt es bei C4D nur auf den Prozessor an. Bei einem Thinkpad bekommst du für den gleichen Preis auch nicht viel mehr davon. Zudem musst du unter Windows immer ein paar Prozente Rechenleistung mehr für die Windows Dienste anziehen als unter macOS.

Aber wirklich professionell geht 3D sowieso nur mit einer Workstation oder mit externem Render Rechner (der dann idealerweise Linux basiert ist).

Bei itsco.de gibt es beides ... auf furbase kam letztens ein ähnliches Thema auf, da hab ich empfohlen, mal in die 4-Way-Server-Rubrik zu schauen. Die x3850 M2 haben wohl am meisten Wumms pro Geld.

Zitat:Wenn du eine Workstation mit 128 GB RAM (was niemand jemals brauchen wird)

Das kriegt man ja schon mit einem InDesign-Dokument, das etliche fette Photoshop-Dateien beinhaltet, voll.

Zitat: und 4 professionellen Grafikkarten willst, solltest du wohl um die 20.000€ einplanen und ernsthaft darüber nachdenken, ob ein externer Render Server nicht die bessere Wahl wäre.
GPU Based Renderings sind übrigens immer qualitativ schlechter und sollten nur als schnelle Vorschau genutzt werden.

Das stimmt so nicht ganz. Mindestens ab Fermi aufwärts können die Nvidia-Chips nicht nur 32bit sondern auch 64bit floating point. Wären sonst sicherlich nicht so beliebt zum Numbercrunchen. (Ich meine zwar vor längerer Zeit gehört zu haben, daß die volle Genauigkeit im CUDA-Treiber nur auf professionellen Karten freigeschaltet wäre, kann aber in der aktuellen CUDA-Dokumentation keine solchen Einschränkungen finden.) Ich bezweifle, daß der CPU-Renderer 80bit statt 64bit floating point benutzt, sonst müßte er nämlich x87-FPU-Befehle benutzen statt SSE (v2 oder höher), und das ist spätestens seit x64 nicht mehr schön. Wenn die Software nicht von "schnell" auf "schön" umschalten kann, liegt das also nicht am GPU-Rendering an sich.
(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Der Adapter ist zu groß?[Bild: pc-twut.png]
Das sind vielleicht 5x8x2cm.
Sowas passt in jede Laptop- oder Hosentasche. Wenn man ihn braucht, nimmt man ihn raus, wenn nicht, dann lässt man ihn halt drin.
Das ist nicht viel, aber wenn man das Argument aufgreift, dass sämtliche USB-A-Anschlüsse weggelassen wurden, um vielleicht 2x4x0,5 cm zu sparen, ist es zu viel. (D.h. die Adapter-Lösung ist per Definition immer schlechter, so lange sie mehr Platz braucht als durch das Weglassen gespart wurde.)

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Wofür brauche ich LAN? Geht doch über WLAN.
Maus? Geht über Bluetooth.
USB? Brauche ich vielleicht mal einen für einen Stick aber doch keine 4!
VGA? Displayportadapter. Ist immer in der Tasche.

Ein Laptop ist hauptsächlich ein Mobilgerät, da ist das doch alles sekundär. Shrug

Okay, viele Thinkpads bilden da vielleicht eine Ausnahme, aber dafür gibt es ja eben die Thinkstation.
Das normale MacBook ist ein Multimedia Gerät. Das braucht das alles nicht.
Die Kabellos-Versionen haben leider immer Nachteile: WLAN hat immer eine niedrigere Zuverlässigkeit. Gerade im Businessbereich wird oft versucht, immer auf kabelbasiertes Lan zurückzugreifen.
Bluetooth-Mäuse sind in dem meisten Fällen ok, aber sie können leergehen, was meist immer dann passiert, wenn man Unterwegs ist und/oder kein Ladekabel hat. Außerdem darf man sie nicht in Flugzeugen verwenden, obwohl man gerade da nicht großzügig viel Platz für Adapter hat. (Außer man lässt die Maus gleich ganz weg, aber das ist wieder etwas anderes.)

USB benötigt man außer für Sticks und Festplatten bei den neuen MacBooks für alles außer Audio: Maus mit Kabel, Stromversorgung, Ethernet, Videoausgang, SD-Karten: Alles über USB C. Wenn man z.B. das Präsentations-Standardsetup, also Stromversorgung, Beamer und Presenter mit USB-Empfänger hat, braucht man alleine schon 3 USB-Ports. Dann noch ein USB-Stick und schon sind alle 4 belegt.

Das "hauptsächlich Mobilgerät" stimmt mittlerweile auch nicht mehr, da sehr viele Leute gar keine Desktop-PCs mehr verwenden, sondern nur noch ein Laptop. Für den mittelmäßig produktiven Mobileinsatz geht der Trend in Richtung Tablet.
Es kommt vermutlich einfach darauf an, als was man das MacBook (ohne Pro) ansieht. Es kostet 1500-1800€, was eigentlich nicht mehr im Preisbereich eines abgespeckten mobilen Zweitgeräts liegt. Bei Apple anscheinend schon. Wenn man aber schon so viel ausgibt, kann man eigentlich auch gleich eines der kleineren MacBook Pros nehmen, die kosten nicht viel mehr und man hat dann immerhin genug von den lustigen USB-C-Anschlüssen.

(07.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Nein. Dann hast du ja nicht mehr die Wahl, die Adapter mitzunehmen oder auch nicht. Das würde nur stimmen, wenn man seinen Laptop nur zu Hause stehen hat.
Wenn ich in ein Café gehe, brauche ich keine Adapter, also lasse ich sie zu Hause. Wenn ich eine Präsentation mache, nehme ich sie eben mit.
Ja, man kann die Adapter theoretisch zu Hause lassen und hat dann tatsächlich Platz gespart, der Preis dafür ist aber das nicht geringe Risiko, dass man den Adapter dann doch mal vergisst und z.B. die wichtige Präsentation nicht machen kann, da man einen der 3 notwendigen Adapter vergessen hat. In der Uni ist das bei uns mehrmals passiert und es hat nicht jedes Mal geklappt, irgendwoher z.B. einen mini DisplayPort auf HDMI-Adapter zu organisieren. Meist wurde gleich auf einen anderen Laptop ausgewichen.
Hätte man USB A und Standard-HDMI, müsste man zwar in vielleicht 50% der Fälle ca. 20g Technik unnötig herumtragen, jedoch ist das weitaus weniger schlimm, als wenn man den Adapter vergisst.
Alleine die Vorstellung, dass man unterwegs einen USB-Stick, Programmierkabel o.ä. nicht mal eben per USB anstecken kann, weil man keinen Adapter dabei hat, würde mich wahnsinnig machen.

A propos Apples Adapterwahnsinn:
Das Video ist mittlerweilie über 8 Jahre alt und immer noch aktuell wie am ersten Tag:
Spoiler (Öffnen)
(07.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]Es ist jedesmal das gleiche Spiel: Erst regen sich die Leute tage-, wochen- und monatelang auf, prophezeihen das Ende von Apple, schwadronieren darüber dass Apple "vom Weg abgekommen sei" und seit 2011 mit Steve Jobs ja alles so viel besser gewesen sei. Und in spätestens 1-2 Jahren kräht kein Hahn mehr danach, dann wird wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben, wenn es um Kritik an Apple geht.

Und um diese Aussage noch ein wenig zu untermauern, hier sind zwei Links zu Macrumors-Diskussionen, jeweils zu dem 2012-13"-MBP und dem 13"-Unibody-Macbook von 2008:
MacRumors 2012: Hands-On with the new 13"-MacBook Pro
MacRumors Forum, 2008: Apple announces new aluminum MacBooks
In beiden Fällen ließt man fast exakt dieselben Argumente, die man auch über das aktuelle MacBook Pro, moment, ich meine natürlich "CrapBook Pro" Twilight: No, Really? ließt.

Hier die Quelle, wo ich beide Links herhab: r/Apple: Most Upvoted Comment in 2012 MacBook Pro 13" Article
Auch hier liest man wieder dieses "They're not haters, they're lovers."
Wer nach so vielen Jahren immer noch denkt, dass Apple sich von seinen Kunden irgendwie auf einen bestimmten Markt ausrichten lässt, hat einfach mal gar nicht verstanden, wie Apple praktisch schon immer getickt hat. Man erinnere sich auch mal daran, wie die Leute AUSGERASTET sind als Final Cut Pro X erschienen ist. Disgust
(08.11.2016)mowny schrieb: [ -> ]Bei itsco.de gibt es beides ... auf furbase kam letztens ein ähnliches Thema auf, da hab ich empfohlen, mal in die 4-Way-Server-Rubrik zu schauen. Die x3850 M2 haben wohl am meisten Wumms pro Geld.

Ja, genau sowas meinte ich. Oder sowas wie die HP Z800, wenn man eine reine Wokstation will.


(08.11.2016)mowny schrieb: [ -> ]Das kriegt man ja schon mit einem InDesign-Dokument, das etliche fette Photoshop-Dateien beinhaltet, voll.

Ich glaube kaum, dass Heavy hobbymäßig ganze Zeitschriften designed. RD wink
Es ging ja auch um C4D und das ist wirklich sparsam mit dem RAM.

Ich habe gerade mal getestet und im idle verbraucht es etwa 200MB. 1 Mio Polygone verbrauchen auch nur um die 150 MB. Andere Objekte, Animationen, Texturen, usw. verbrauchen fast gar nichts.
Und beim Rendern verhält sich das Programm nicht wie Beispielsweise After Effects, dass jeden Frame unkomprimiert im RAM ablegt, sondern legt es entweder komprimiert dort ab oder cached es irgendwo.


(08.11.2016)mowny schrieb: [ -> ]Das stimmt so nicht ganz. Mindestens ab Fermi aufwärts können die Nvidia-Chips nicht nur 32bit sondern auch 64bit floating point. Wären sonst sicherlich nicht so beliebt zum Numbercrunchen. (Ich meine zwar vor längerer Zeit gehört zu haben, daß die volle Genauigkeit im CUDA-Treiber nur auf professionellen Karten freigeschaltet wäre, kann aber in der aktuellen CUDA-Dokumentation keine solchen Einschränkungen finden.) Ich bezweifle, daß der CPU-Renderer 80bit statt 64bit floating point benutzt, sonst müßte er nämlich x87-FPU-Befehle benutzen statt SSE (v2 oder höher), und das ist spätestens seit x64 nicht mehr schön. Wenn die Software nicht von "schnell" auf "schön" umschalten kann, liegt das also nicht am GPU-Rendering an sich.

Das ist allerdings war.
Aber ich habe zum beispiel eine Fermi GPU und habe auch mal alle möglichen Renderer (Maxwell, V-Ray, Indigo) durchgetestet. Bei keinem kam das Bild vom GPU unterstützten Rendern an das vom reinenen Rendering über die CPU heran. Ich kann mir nur Vorstellen, dass irgendwelche Beleuchtungsalgorithmen beim Path Tracing oder Photon Mapping (noch) nicht von CUDA unterstützt und deshalb einfachere verwendet werden.



(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Das ist nicht viel, aber wenn man das Argument aufgreift, dass sämtliche USB-A-Anschlüsse weggelassen wurden, um vielleicht 2x4x0,5 cm zu sparen, ist es zu viel. (D.h. die Adapter-Lösung ist per Definition immer schlechter, so lange sie mehr Platz braucht als durch das Weglassen gespart wurde.)

Finde ich nicht. Denn man hat dann die Entscheidungsfreiheit, den Adapter mitzunehmen, wenn man ihn braucht, oder nicht. Und man kann ihn dort aufbewahren wo man ihn brauch, wie z.B. am Arbeitsplatz.


(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Die Kabellos-Versionen haben leider immer Nachteile: WLAN hat immer eine niedrigere Zuverlässigkeit. Gerade im Businessbereich wird oft versucht, immer auf kabelbasiertes Lan zurückzugreifen.

Bitte ließ meinen Post nochmal genau.


(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Bluetooth-Mäuse sind in dem meisten Fällen ok, aber sie können leergehen, was meist immer dann passiert, wenn man Unterwegs ist und/oder kein Ladekabel hat. Außerdem darf man sie nicht in Flugzeugen verwenden, obwohl man gerade da nicht großzügig viel Platz für Adapter hat. (Außer man lässt die Maus gleich ganz weg, aber das ist wieder etwas anderes.)

USB benötigt man außer für Sticks und Festplatten bei den neuen MacBooks für alles außer Audio: Maus mit Kabel, Stromversorgung, Ethernet, Videoausgang, SD-Karten: Alles über USB C.

Das sind ziemlich schlechte Argumente.

Ja, eine Bluetooth Maus kann leer gehen. Das ist aber ein allgemeines Argument dagegen. Außerdem hält so eine normale Bluetooth Maus mindestens einen Monat und warnt doch auch, wenn sie fast leer ist. Sowas passiert nicht vollkommen unvorhergesehen.
Und Flugzeug? Bitte...das ist ja nun wirklich lächerlich...
Wer benutzt bei einem Laptop überhaupt unterwegs eine Maus? Gerade bei Geräten wie Thinkpads oder Macbooks ist die nun wirklich überflüssig.

Wir befinden uns momentan in einer Übergangsphase. USB C wurde entwickelt um als Schnittstelle für alles zu dienen. Auch die USB Sticks werden in Zukunft vermutlich nur noch USB C nutzen. Es gibt ja schon einige Modelle, sogar mit Kombo-Anschluss. Auch bei Festplatten ist das so. In dieser Übergangsphase ist man nun mal gezwungen, auf Adapter zurück zu greifen. Sonst gibt es ja gar keinen Fortschritt. Je schneller es geht, desto besser.


(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Wenn man z.B. das Präsentations-Standardsetup, also Stromversorgung, Beamer und Presenter mit USB-Empfänger hat, braucht man alleine schon 3 USB-Ports. Dann noch ein USB-Stick und schon sind alle 4 belegt.

Nein. Das ist quatsch.

Ein Präsenter geht über Bluetooth. Und HDMI, Stromversorgung und USB hat man alles am Standard Multiport Adapter.

Ich ich bin auch der Meinung, dass man bei sich für eine Präsentation zumindest so weit vorbereiten sollte, dass man den Akku lädt und die Dateien vorher auf die Festplatte zieht. RD wink


(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Wenn man aber schon so viel ausgibt, kann man eigentlich auch gleich eines der kleineren MacBook Pros nehmen, die kosten nicht viel mehr und man hat dann immerhin genug von den lustigen USB-C-Anschlüssen.

Das sind immer noch 250€ Unterschied.
Das normale Macbook ist auch etwas kleiner und fast 50% leichter als das Pro.


(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]Ja, man kann die Adapter theoretisch zu Hause lassen und hat dann tatsächlich Platz gespart, der Preis dafür ist aber das nicht geringe Risiko, dass man den Adapter dann doch mal vergisst und z.B. die wichtige Präsentation nicht machen kann, da man einen der 3 notwendigen Adapter vergessen hat.

Das ist man selber Schuld.
Der Adapter kann doch immer in der Laptop Tasche sein, oder?
(08.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]In beiden Fällen ließt man fast exakt dieselben Argumente, die man auch über das aktuelle MacBook Pro, moment, ich meine natürlich "CrapBook Pro" Twilight: No, Really? ließt.

Ich verstehe nicht ganz inwiefern das die Argumente entkräftet. Wenn man den Kunden nur regelmäßig genug ans Bein pisst, soll man das irgendwann als warme Dusche akzeptieren, oder wie?

Die Tatsache, dass Apple empfiehlt schnelle Thunderbolt-Massenspeicher an die linke Seite des neuen Macbook Pro anzuschließen, weil die rechte Seite langsamer sein könnte, klingt für mich zum Beispiel gar nicht danach, dass es sich dabei um seinen sinnvollen und komplett durchdachten Schritt handelt, der der "It just works"-Mentalität entspricht, die man oftmals bezüglich Apple hört.

Adapter kosten Geld, Platz und sind zudem eine zusätzliche Sache, die kaputt gehen kann, insbesondere wenn Apple-Adapter die gleiche Qualität aufweisen wie einige ihrer Ladekabel. Ich glaube Apple will einfach anders sein und polarisieren mit dem Schritt, mehr nicht. Zumindest wird mich keiner davon überzeugen können, dass es sinnvoll ist keinen Typ A Port zu verbauen.

Edit: Etwas allgemein zu Apple meinerseits. Einige ihrer Geräte finde ich ja durchaus schick und auch technisch sind sie manchmal durchaus innovativ. Allerdings ist mir Apple meistens einfach zu einschränkend. Ich hab hier noch nen iPod Shuffle rumfliegen, ein wirklich putziges Gerät, das seinen Job auch gut macht, aber durch die iTunes Bindung wurde das Ding fast unbrauchbar. Erstmal war es sowieso nervig die Musik immer über iTunes drauf zu kriegen, aber immerhin hat das funktioniert. Zur sinnvollen Bedienung braucht der Shuffle aber auch Sprachsythese (die erstaunlich gut klappte, wenn es läuft), da ja kein Display vorhanden ist. Die installiert man ebenfalls über iTunes, bzw. sie wird ja mehr oder weniger nur auf den iPod geschubst. Unter Windows 8 wollte iTunes dann aber plötzlich nicht mehr die Software auf den iPod bringen, dank des fehlenden Gewichts wäre am Ende nicht mal ein Briefbeschwerer übrig geblieben. Mit irgendeiner obskuren Drittanbieter-Software hat es nach einigen Anläufen dann doch noch geklappt, aber schön war das Ganze natürlich nicht. Übrigens hatte ich sogar zwei iPod Shuffle (beide gewonnen) und von beiden ist die gesamte Ummantelung des Ladekabels zu Staub zerbröselt. Aber immerhin habe ich ein Kabel von USB männlich auf Klinke männlich, das hat auch nicht jeder. Great and Powerful

Apple hat für mich persönlich einfach das Problem, dass es keine Alternativen gibt, wenn man ihr Ökosystem mag. Neues iPhone mit Lightning? Der ganze alte Kram kann in den Müll. Neues Macbook ohne USB Typ A? Adapter oder stirb. Mac Pro nur noch unaufrüstbar und mittlerweile technisch veraltet in Mülltonnenform? Entweder dieses "schicke" Designerstück oder gar nix. Ich würde mich niemals an einen Hersteller binden, bei dem ich alles fressen muss, was er tut.
(08.11.2016)Conqi schrieb: [ -> ]
(08.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]In beiden Fällen ließt man fast exakt dieselben Argumente, die man auch über das aktuelle MacBook Pro, moment, ich meine natürlich "CrapBook Pro" Twilight: No, Really? ließt.

Ich verstehe nicht ganz inwiefern das die Argumente entkräftet. Wenn man den Kunden nur regelmäßig genug ans Bein pisst, soll man das irgendwann als warme Dusche akzeptieren, oder wie?

Ja, weil es für Apple keinen Grund gibt, dies zu ändern, weil die, *ähem*, "iSheep" wohl derzeit alle wieder Schlange stehen, um das neue "CrapBook Pro" zu kaufen.

(08.11.2016)Conqi schrieb: [ -> ]Die Tatsache, dass Apple empfiehlt schnelle Thunderbolt-Massenspeicher an die linke Seite des neuen Macbook Pro anzuschließen, weil die rechte Seite langsamer sein könnte, klingt für mich zum Beispiel gar nicht danach, dass es sich dabei um seinen sinnvollen und komplett durchdachten Schritt handelt, der der "It just works"-Mentalität entspricht, die man oftmals bezüglich Apple hört.

Und das steht wo genau?

(08.11.2016)Conqi schrieb: [ -> ]Adapter kosten Geld, Platz und sind zudem eine zusätzliche Sache, die kaputt gehen kann, insbesondere wenn Apple-Adapter die gleiche Qualität aufweisen wie einige ihrer Ladekabel. Ich glaube Apple will einfach anders sein und polarisieren mit dem Schritt, mehr nicht. Zumindest wird mich keiner davon überzeugen können, dass es sinnvoll ist keinen Typ A Port zu verbauen.

Der einzige Grund, warum man dieses Argument heute für USB-A machen kann, ist weil Firmen wie Apple sich irgendwann mal hingestellt haben und gesagt haben "So, die Kunden richten sich jetzt danach, wie wir das gerne hätten". Und die Kundschaft tat es. Jedesmal. Wie mit all den anderen toten Ports, die ich aufgezählt habe, gibt es nichts, das den USB-A-Stecker in irgendeiner Weise "besonders" oder "unersetzlich" macht.

Hier mal ein Chart mit einer Auswahl an Anschlüssen, die im Heimcomputerzeitalter verwendet wurden. Wie viele davon werden tatsächlich heute noch aktiv von einer kritischen Masse an Leuten eingesetzt? Für all diese Anschlüsse könnte man das exakt gleiche Argument wie für USB-A, Kopfhörerport, FireWire, ADB und 30-Pin-Stecker machen.
Dass das 13" MBP unterschiedliche Geschwindigkeiten auf beiden Seiten hat, habe ich aber auch gelesen.
Hier steht das übrigens:

https://support.apple.com/en-us/HT207256

Allerdings sollen die Unterschiede nur geringfügig sein. Also vielleicht sind es keine 40 GBit/s mehr, aber vermutlich immer noch mehr als bei Thunderbolt 2 (20 GBit/s) und das ist schon verdammt viel.

Natürlich ist es nicht schön, aber ich wüsste jetzt auch nicht, wofür ich mehr als 3x 40 GBit/s brauchen würde. Twilight: not bad


Übrigens: Bei der Einführung von Displayport gab es doch genau das gleiche Theater. Nun musste man immer einen HDMI Adapter dran machen um die Grafikkarte an den Monitor oder TV zu hängen.
Ich habe bis heute noch kein Endgerät, was DP kann und muss einen Adapter verwenden, egal ob PC oder Laptop. Stören tut mich das eigentlich nicht, denn beim PC ist er sowieso fest dran und beim laptop ist er immer in der Tasche mit dabei.
(08.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Dass das 13" MBP unterschiedliche Geschwindigkeiten auf beiden Seiten hat, habe ich aber auch gelesen.
Hier steht das übrigens:

https://support.apple.com/en-us/HT207256

Allerdings sollen die Unterschiede nur geringfügig sein. Also vielleicht sind es keine 40 GBit/s mehr, aber vermutlich immer noch mehr als bei Thunderbolt 2 (20 GBit/s) und das ist schon verdammt viel.

Natürlich ist es nicht schön, aber ich wüsste jetzt auch nicht, wofür ich mehr als 3x 40 GBit/s brauchen würde. Twilight: not bad

In dem Fall nehm ich das natürlich so hin.

Ist allerdings irgendwie auch so wie der Unterschied zwischen den SSDs in den 2015- und 2016-Modellen. Ja, es gibt einen messbaren Unterschied, aber wird man den jenseites spezieller Ausnahmesituationen tatsächlich bemerken.

(08.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Übrigens: Bei der Einführung von Displayport gab es doch genau das gleiche Theater. Nun musste man immer einen HDMI Adapter dran machen um die Grafikkarte an den Monitor oder TV zu hängen.
Ich habe bis heute noch kein Endgerät, was DP kann und muss einen Adapter verwenden, egal ob PC oder Laptop. Stören tut mich das eigentlich nicht, denn beim PC ist er sowieso fest dran und beim laptop ist er immer in der Tasche mit dabei.

Der Hauptmonitor meines PCs wird über DisplayPort angesprochen, den HDMI-Anschluss kann ich so für andere Sachen freihalten.
(07.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]Das konnte man in einem Tablet noch nie. Den Akku wechseln kann man auch in nahezu allen Ultrabooks nicht. Okay, das haben sich die Firmen natürlich von Apple abgeschaut. Aber mir ist kein einziges Tablet aus der "iPad-Ära" bekannt, bei dem man den Akku wechseln konnte. Allerdings sind Tablets nicht unbedingt meine Expertise, eher Smartphones, daher kann es durchaus sein, dass es irgendwo irgendein obskures China-Tablet mit Wechselakku gibt. Aber von den "Mainstream-Tablets", also jenen denen man begegnen würde, wenn man in ein einschlägiges Elektrogeschäft geht, ist mir keines bekannt.

Mir geht es nicht um "Klappe auf, Akku raus, neuen Akku rein, Klappe zu" sondern dass man nicht mal mehr Schrauben hat sondern alles verklebt ist. Mich ärgert sowas. Es hält mich nicht vom Akku selbst wechseln ab, aber mich ärgert sowas.

Zitat:Du drückst es so aus als wäre das bei Apple etwas neues. Das ist es ganz und gar nicht. Wie ich schon bei meinen Aussagen bezüglich dem Kopfhörerport beim iPhone 7 hingewiesen habe, ist es bei Apple mittlerweile Gang und Gebe, ihrer Meinung nach veraltete Anschlüsse irgendwann teils ohne große Vorwarnung wegzuschmeißen. Das war mit Legacy-Ports wie Serial, ADB und dem Diskettenlaufwerk beim iMac G3 so, das war mit FireWire so, dem DVD-Brenner, dem 30-Pin-Anschluss bei den alten iDevices, das ist mit Thunderbolt 1-2/MiniDisplayPort so. Und bei USB-A und dem SD-Kartenslot wird es nicht anders sein.

Wo ist denn USB-A obsolet? Jede Peripherie die man kaufen kann nutzt diesen Anschluss. Sogar das iPhone 7, sowie das iPad Pro kommen mit Lightning auf USB-A-Kabel daher. Demzufolge kann man nicht mal sein neu gekauftes iPhone mit dem neu gekauften MacBook verbinden. Toll, was?

Es gibt zwar die ominöse Cloud die jede Kabelverbindung obsolet macht, aber naja... Der gläserne Bürger halt.

Zitat:Es ist jedesmal das gleiche Spiel: Erst regen sich die Leute tage-, wochen- und monatelang auf, prophezeihen das Ende von Apple, schwadronieren darüber dass Apple "vom Weg abgekommen sei" und seit 2011 mit Steve Jobs ja alles so viel besser gewesen sei. Und in spätestens 1-2 Jahren kräht kein Hahn mehr danach, dann wird wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben, wenn es um Kritik an Apple geht.

Mag sein, wenn in 1-2 Jahren USB-C Standard sein sollte. Wenn es in 1 bis 2 Jahren Standard sein sollte - ich glaube es wird länger dauern, dann ist das MacBook Pro 2016 schon wieder überholt. Worin liegt dann der Sinn darin JETZT ein Notebook zu bauen, das nur mit Zukunftsgenerationen kompatibel ist, in der Zukunft aber schon wieder ein altes Produkt sein wird. Tut mir leid, aber mMn. ist das unvernünftig. Warum machen die nicht so wie andere Hersteller, bauen ein, zwei USB-C dran und zwei USB-A? Schaut denen das nicht symmetrisch genug aus oder was?

Zitat:Hast du da Quellen zu? Mir ist diesbezüglich noch nichts bekannt, und die Medien sind ja sonst immer so groß dabei, wenn es darum geht, auf Apple einzuhauen.

HIER

Zitat:Kann man bei anderen Ultrabooks auch nicht. (Lenovo ThinkPads und HP EliteBooks fallen nicht unter Ultrabook, sondern unter Workstation-Laptops)

Wo war denn das MacBook Pro ein Ultrabook? Das MacBook Air war ein Ultrabook und bei meinem konnte ich die RAM noch ohne Probleme selbst erweitern. Wurde sogar von Apple unterstützt, sprich, wenn man unter Mac OS X in die Systeminformationen unter Speicher geht, gibt es da einen Button der einen auf Diese Seite weiterleitet.

Zitat:Bitteschön.

Seltsam. Dabei habe ich gesucht und gesucht... ja. Dankeschön. Kann ich gut gebrauchen. Cheerilee awesome

Zitat:Cinema4D läuft ganz prima auch auf Windows. Ach ja, stimmt, das magst du ja auch nicht. Äh...Do not want

Ich ziehe es in Erwägung auf Windows zurück zu wechseln.

Zitat:Wenn du schon soviel Geld in die Hand nimmst und über einen neuen Rechner nachdenkst, baue ihn dir selbst. Lässt sich so besser an die eigenen Bedürfnisse anpassen. Ein Tipp, lass die Finger von aktuellen Nvidia Quadro-Karten. Die sind abgesehen von ihrem VRAM keinen Tick besser und oftmals sogar langsamer als vergleichbare GeForce-Karten. Ja, in Workstation-Loads.

OK, danke für den Tipp.

Zitat:Oder aber man könnte einen externen Kartenleser besorgen, welcher die SD-Karte schneller ansprechen würde als die allermeisten internen Kartenleser. Meine Güte, Apple verkauft diese ganzen Dongles nicht bloß aus Jux und Dollerei. "Früher" haben wir auch alle SD-Kartenleser verwendet, da war es seltsamerweise auch kein Problem. Okay, gut, Komfort.

Eben. Ich will ja kein downgrade. Twilight: not bad

Zitat:Oder aber die Kamerahersteller kümmern sich endlich mal um gescheite USB-Verbindungen zu Zielsystemen, damit man eben die SD-Karte gar nicht erst rausnehmen muss.

Dafür muss man das USB-Kabel anstecken und meistens erst mal entwirren. Kabel sind keine schöne Sache und so gut die Idee von Apple auch ist, alles Wireless zu machen, mit dem wegnehmen gängiger Ports gibts kontraproduktiver Weise noch mehr Kabel. Es sei denn man hat nur Apple-Produkte, wobei Apple von keinem Fotografen oder Filmemacher erwarten kann, professionelle Kameras durch iPhones zu ersetzen. Letztenendes ist das MacBook Pro ja berühmt unter Fotografen, Filmemacher. Bisher hatte es aber auch alle Anschlüsse, inkl. SD-Card-Slot, inklusive HDMI-Port.



@Nic0

Wer bisher ein möglichst dünnes, leichtes Notebook haben wollte, der konnte zum MacBook Air greifen. Das mag sinnvoll sein, wenn man das Teil tagtäglich in der U-Bahn auf den Weg zur Uni oder zur Arbeit mit sich mitschleppt.

Nun ist das neue normale "MacBook" aber das neue "MacBook Air" und das neue "MacBook Pro" ist sowas wie das neue "MacBook Air, nur mit zwei Anschlüssen", das "MacBook Air, nur mit zwei Anschlüssen und Touchbar" und das "MacBook Air, mit vier Anschlüssen, Touchbar und 2" größer".

Ich bin sicher, jene Leute die das MacBook Air bisher als Hauptcomputer verwendet haben, werden diese "Vielzahl von Modellen" begrüßen, nur sehe ich nicht wie jemand davon profitiert, der das MacBook Pro bisher wie einen normalen Computer genutzt hat? Ich könnte weder mein Wacom Intuos 3 anschließen, noch mein Logitech G13.

Ich verstehe nicht ganz, in wie weit es wichtig ist, dass bei Apple alle Laptops dünn wie Papier werden? Wollen die dass man irgendwann Brot damit schneiden kann, oder was? Viel wichtiger ist doch, was das Teil alles tun kann und sofern man es nicht jeden Tag in der U-Bahn mitnimmt, sondern einfach ab und zu mal, ist es vollkommen wurscht ob man da ein paar Gramm zu viel mit sich rumschleppt.

Kabel und Adapter sind einfach nur "pain in the ass". Man verlegt sie dauernd, man muss sie ständig entwirren oder hat sie die meiste Zeit irgendwo rumkugeln. Ich bin froh wenn ich keine Adapter brauche.

Sorry, aber nicht-Mac-Book-Air-User, sehe ich keinen Nutzen in dünnen Laptops, wenn man dafür die normale Verwendbarkeit einschränkt.
(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
Zitat:Du drückst es so aus als wäre das bei Apple etwas neues. Das ist es ganz und gar nicht. Wie ich schon bei meinen Aussagen bezüglich dem Kopfhörerport beim iPhone 7 hingewiesen habe, ist es bei Apple mittlerweile Gang und Gebe, ihrer Meinung nach veraltete Anschlüsse irgendwann teils ohne große Vorwarnung wegzuschmeißen. Das war mit Legacy-Ports wie Serial, ADB und dem Diskettenlaufwerk beim iMac G3 so, das war mit FireWire so, dem DVD-Brenner, dem 30-Pin-Anschluss bei den alten iDevices, das ist mit Thunderbolt 1-2/MiniDisplayPort so. Und bei USB-A und dem SD-Kartenslot wird es nicht anders sein.

Wo ist denn USB-A obsolet? Jede Peripherie die man kaufen kann nutzt diesen Anschluss. Sogar das iPhone 7, sowie das iPad Pro kommen mit Lightning auf USB-A-Kabel daher.

Du hast meine Frage nicht beantwortet. Was macht USB-A so extrem "unersetzlich"? Ein und dieselbe Frage kann man (zum dritten Mal jetzt in diesem Thread Twilight: No, Really? ) auch über sämtliche anderen Stecker stellen, die jemals obsolet gemacht wurden, obwohl sie ja eigentlich "gut genug" gewesen sind.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Demzufolge kann man nicht mal sein neu gekauftes iPhone mit dem neu gekauften MacBook verbinden. Toll, was?

Stimmt, das dachte ich zunächst auch. Bis mir wieder einfiel, dass man besagtes iPhone schon seit Jahren via Wifi synchronisieren kann. Zudem kann man, ebenfalls kabellos, Daten von seinem MacBook und umgekehrt via AirDrop verschieben.

Und: Apple: Lightning auf USB-C-Kabel
Jetzt muss Apple diesen nur noch mit neuen iPhones bundlen...

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Es gibt zwar die ominöse Cloud die jede Kabelverbindung obsolet macht, aber naja... Der gläserne Bürger halt.

Okay, iCloud hat wegen der Sache mit den Leaks vor einigen Jahren nicht den besten Ruf, aber Apple ist eine Firma, die traditionell die Privatsphäre ihrer Benutzer respektiert. Beispielsweise ist das iPhone standardmäßig verschlüsselt und FileVault auf macOS ist ebenfalls standardmäßig eingeschaltet.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
Zitat:Es ist jedesmal das gleiche Spiel: Erst regen sich die Leute tage-, wochen- und monatelang auf, prophezeihen das Ende von Apple, schwadronieren darüber dass Apple "vom Weg abgekommen sei" und seit 2011 mit Steve Jobs ja alles so viel besser gewesen sei. Und in spätestens 1-2 Jahren kräht kein Hahn mehr danach, dann wird wieder die nächste Sau durchs Dorf getrieben, wenn es um Kritik an Apple geht.

Mag sein, wenn in 1-2 Jahren USB-C Standard sein sollte. Wenn es in 1 bis 2 Jahren Standard sein sollte - ich glaube es wird länger dauern, dann ist das MacBook Pro 2016 schon wieder überholt. Worin liegt dann der Sinn darin JETZT ein Notebook zu bauen, das nur mit Zukunftsgenerationen kompatibel ist, in der Zukunft aber schon wieder ein altes Produkt sein wird. Tut mir leid, aber mMn. ist das unvernünftig. Warum machen die nicht so wie andere Hersteller, bauen ein, zwei USB-C dran und zwei USB-A? Schaut denen das nicht symmetrisch genug aus oder was?

Irgendwann muss man anfangen. Wenn wir die gleiche Haltung bei jedem anderen Produkt an den Tag legen würden, hätte jeder PC heutzutage immernoch PS/2-Anschlüsse...moment... Disgust
Immerhin hat das Mainboard meines PCs keinen Serial-Port mehr.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
Zitat:Hast du da Quellen zu? Mir ist diesbezüglich noch nichts bekannt, und die Medien sind ja sonst immer so groß dabei, wenn es darum geht, auf Apple einzuhauen.

HIER

Ich folgte dem Link in der Beschreibung, und das, worüber sich die meisten Leute beschwerten, war ein Flackern im HDMI-Anschluss. Außerdem, hier handelt es sich um EINEN Fall. Wäre das etwas Größeres, würde jedes beliebig große Medium des Planeten darüber berichten.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
Zitat:Kann man bei anderen Ultrabooks auch nicht. (Lenovo ThinkPads und HP EliteBooks fallen nicht unter Ultrabook, sondern unter Workstation-Laptops)

Wo war denn das MacBook Pro ein Ultrabook? Das MacBook Air war ein Ultrabook und bei meinem konnte ich die RAM noch ohne Probleme selbst erweitern. Wurde sogar von Apple unterstützt, sprich, wenn man unter Mac OS X in die Systeminformationen unter Speicher geht, gibt es da einen Button der einen auf Diese Seite weiterleitet.

Ich rede von modernen Ultrabooks. Kann man beim Dell XPS 13 den RAM upgraden? Laut iFixit nicht. Kann man bei nem Surface Book dem RAM upgraden? Nope.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
Zitat:Cinema4D läuft ganz prima auch auf Windows. Ach ja, stimmt, das magst du ja auch nicht. Äh...Do not want

Ich ziehe es in Erwägung auf Windows zurück zu wechseln.

Dann mach es. Man sollte immer das benutzen, was für die eigenen Zwecke am besten geeignet ist. Mir ging es bei meinem teilweisen Wechsel auf macOS vor allem um die Stabilität und Zuverlässigkeit, und das einzige, was mir in meinen 11 Monaten eigener Mac Probleme gemacht hat, ist die eingebaute Mail-App. Das kann Windows 10 nur neidisch gucken.
(08.11.2016)Nic0 schrieb: [ -> ]Ein Präsenter geht über Bluetooth. Und HDMI, Stromversorgung und USB hat man alles am Standard Multiport Adapter.

Ich ich bin auch der Meinung, dass man bei sich für eine Präsentation zumindest so weit vorbereiten sollte, dass man den Akku lädt und die Dateien vorher auf die Festplatte zieht.  RD wink
Ich habe bisher lustigerweise noch nie einen Bluetooth-Presenter gesehen, bisher gingen alle über einen USB-Empfänger, der zwar mit ähnlichen Frequenzbereichen arbeitet, aber eben nicht direkt mit Bluetooth. Allgemein scheint es so, als ob bei Mäusen o.ä. custom Empfänger über USB bisher immer Bluetooth vorgezogen wurden, wobei ich vermute, dass die Probleme der älteren Generationen (teilweise unerträgliche Latenzen und Pairingprobleme [ich habe mal ca. 20 Minuten lang erfolglos versucht, eine Apple-Maus mit einem Mac Mini der 1./2. Generation zu pairen]) nicht mehr so relevant sind.

Wie auch immer. Das MacBook finde ich weiterhin mega unattraktiv und würde das Pro oder Air (sofern es das in Zukunft noch geben sollte) vorziehen.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
(07.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]Den Akku wechseln kann man auch in nahezu allen Ultrabooks nicht. Okay, das haben sich die Firmen natürlich von Apple abgeschaut. Aber mir ist kein einziges Tablet aus der "iPad-Ära" bekannt, bei dem man den Akku wechseln konnte.
Mir geht es nicht um "Klappe auf, Akku raus, neuen Akku rein, Klappe zu" sondern dass man nicht mal mehr Schrauben hat sondern alles verklebt ist. Mich ärgert sowas. Es hält mich nicht vom Akku selbst wechseln ab, aber mich ärgert sowas.
Man sollte dazu anmerken, dass nahezu alle iPads (neben MS Surface Tablets) und Macbooks die schlechteste Reparierbarkeits-Bewertung aller vergleichbaren Geräte auf dem Markt haben.

(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]Mag sein, wenn in 1-2 Jahren USB-C Standard sein sollte. Wenn es in 1 bis 2 Jahren Standard sein sollte - ich glaube es wird länger dauern, dann ist das MacBook Pro 2016 schon wieder überholt. Worin liegt dann der Sinn darin JETZT ein Notebook zu bauen, das nur mit Zukunftsgenerationen kompatibel ist, in der Zukunft aber schon wieder ein altes Produkt sein wird. Tut mir leid, aber mMn. ist das unvernünftig. Warum machen die nicht so wie andere Hersteller, bauen ein, zwei USB-C dran und zwei USB-A? Schaut denen das nicht symmetrisch genug aus oder was?
Das ist doch logisch: Apple versucht schon immer durch das vorzeitige Weglassen/Modernisieren von Anschlüssen eine Obsoleszenz zu verursachen, wobei diese letztlich eigentlich immer darin resultiert, dass man für Apple andere, meist teurere Hardware oder Adapter benötigt. Siehe z.B. Thunderbolt. Die Schnittstelle ist prinzipiell keine schlechte Idee als eine Art externes PCI Express z.B. als Alternative zum Expresscard-Slot, jedoch hat sie sich nie wirklich durchgesetzt, da außer für einen Beamer/Monitor USB völlig ausgereicht hat und fast niemand ein Gerät anschließt, das die hohe Übertragungsrate tatsächlich nutzen kann.
Ich vermute, dass USB C zwar Micro USB verdrängen wird, aber der USB A-Stecker wird vermutlich noch sehr lange erhalten bleiben, schon alleine, da er in der USB 1.1/2.0-Version wesentlich billiger ist.
(08.11.2016)Leon schrieb: [ -> ]
(08.11.2016)HeavyMetalNeverDies! schrieb: [ -> ]
(07.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]Den Akku wechseln kann man auch in nahezu allen Ultrabooks nicht. Okay, das haben sich die Firmen natürlich von Apple abgeschaut. Aber mir ist kein einziges Tablet aus der "iPad-Ära" bekannt, bei dem man den Akku wechseln konnte.
Mir geht es nicht um "Klappe auf, Akku raus, neuen Akku rein, Klappe zu" sondern dass man nicht mal mehr Schrauben hat sondern alles verklebt ist. Mich ärgert sowas. Es hält mich nicht vom Akku selbst wechseln ab, aber mich ärgert sowas.
Man sollte dazu anmerken, dass nahezu alle iPads (neben MS Surface Tablets) und Macbooks die schlechteste Reparierbarkeits-Bewertung aller vergleichbaren Geräte auf dem Markt haben.
Ich selbst würde ja sagen, dass iFixit beim 2015-MBP etwas zu harsch war und dass das Gerät locker eine 2/10-Wertung verdient hätte. Die 1/10-Wertung verdienen meiner Meinung nach nur solche Geräte, die nach dem Öffnen praktisch nicht wieder verwendbar sind, oder nur beschränkt, etwa weil sie fast vollständig verklebt wurden. Shrug
(08.11.2016)LightningGear schrieb: [ -> ]Ich selbst würde ja sagen, dass iFixit beim 2015-MBP etwas zu harsch war und dass das Gerät locker eine 2/10-Wertung verdient hätte. Die 1/10-Wertung verdienen meiner Meinung nach nur solche Geräte, die nach dem Öffnen praktisch nicht wieder verwendbar sind, oder nur beschränkt, etwa weil sie fast vollständig verklebt wurden. Shrug
Das 2016-er 13" MPB ohne Touch Strip hat auch 2/10 bekommen, da es einen Trostpunkt für das austauschbare Trackpad gab. (1/10 hatte das 2015-er 13" Retina und das 2013-er 15" Retina.) Sonst sind halt alle Teile, die anfällig für Verschleiß sind, sehr schwer auszubauen (Akku), nicht-standard (Gehäuseschrauben, SSD) oder nicht austausch-/reparierbar (Display, RAM), weswegen Ersatzteile (wenn überhaupt) schwerer erhältlich und teurer sind.
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