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Euer Betriebssystem
23.06.2014
Tamira Offline
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Beiträge: 5.329
Registriert seit: 27. Apr 2013

RE: Euer Betriebssystem
Ich hab auch Windows 7.

"...du Spülmaschinen-ersatz-tab"
~Shy Writer, 11.11.2017, 23:44 Uhr
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23.06.2014
Lesepony Offline
Ponyville Pony
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Beiträge: 230
Registriert seit: 20. Feb 2014

RE: Euer Betriebssystem
Ich hab auch Windows 7 (64 Bit).

[Bild: og8n8wrs.png]
[Bild: v25wx7yd.png]


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23.06.2014
123Its_me456 Offline
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Beiträge: 352
Registriert seit: 23. Jun 2014

RE: Euer Betriebssystem
Ich benutze auf dem PC Windows 7 Home Premium (wenn auch nur 32bit, aber hey! RD wink)
Auf dem Handy und dem Tablet habe ich Android 4.2...
Jetzt gerade bin ich mit dem iPod touch mit iOS on.

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26.06.2014
Pulse Wave Offline
Hintergrundpony
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Beiträge: 3.830
Registriert seit: 13. Jul 2011

RE: Euer Betriebssystem
(22.06.2014)Sceethe schrieb:  Windows 7, Service Pack 2.
Kann mir jemand erklären,warum man Linux oder ähnliches Windows vorziehen sollte?
Ich verstehe das wirklich nicht, wobei ich zugeben muss, dass ich mich noch nicht sehr tief damit beschäftigt habe.
Windows hat eigentlich nur noch Vorteile, wenn du
  • immer the latest & greastest games mit üppigstmöglicher 3D-Grafik spielen mußt (und auch da holt Linux auf)
  • unbedingt und zwingend angewiesen bist auf Microsoft Office, obwohl es längst z. B. LibreOffice gibt (meines Wissens läuft Office mittlerweile auch über Wine)
  • unbedingt und zwingend vollprofessionelle Kreativsoftware brauchst wie Cubase (Ardour und Rosegarden sind dir nicht gut genug), Photoshop CS (GIMP ist dir nicht gut genug) oder InDesign (LaTeX ist dir nicht gut genug, oder du bestehst auf einer Klickibunti-WYSIWYG-Oberfläche)
  • du der absolute Windows-8-Kachel-Fanboi bist
Ansonsten gibt's wenig, was Linux noch nicht kann. Ich hatte hier schon einiges dazu geschrieben (gut die Hälfte des Postings runterscrollen). Aber noch einmal...

tl;dr:

Es kostet nichts.
Es ist frei wie Freiheit.
Du hast eine Riesenauswahl an Distributionen und grafischen Oberflächen für jeden Geschmack und kannst dir viel mehr hinbiegen als unter Windows.
Linux bringt meistens reichlich Software mit, für deren kommerzielle Windows-Pendants du eine Menge Geld hinlegen darfst.
Kein unkontrollierter Systemzugriff durch normale Benutzer.
Keine Viren.
Noch mehr Sicherheit durch offenliegende Quellcodes.
Paketverwaltung, die das System und die Software zentral installiert und aktualisiert, ohne CDs/DVDs zu kaufen oder *.exes aus dem Netz runterzuladen.
Häufigere und viel schnellere Updates – jeder Tag ist Patchday.
Ausgefuchstere Bedienung.
Bessere Konfigurierbarkeit.
Live-Medien – Linux kann von CD/DVD/USB-Stick genutzt werden, ohne installiert zu werden.


In lang:

Kosten: Fast jede Linux-Distribution ist kostenlos. Die, die Geld kosten, spielen keine Rolle. Und wenn du in den Laden gehst und eine Schachtel SuSE oder Ubuntu kaufst, kaufst du keine Lizenz fürs Betriebssystem wie bei Windows oder OS X, sondern nur eine hübsche Schachtel, den Installations-Silberling und das darin befindliche Handbuch auf totem Baum. Die sind dann der einzige Unterschied zur Download-Version.

Auch dann zahlst du nur einmal – das System selbst ist für lau, und sämtliche späteren Updates, egal wie umfangreich, sind es auch.

Und die meisten Distributionen lädt man sich eh legal und kostenlos aus dem Internet runter.

Freiheit: Linux ist nicht nur frei wie Freibier, sondern frei wie Freiheit und freie Rede. Es gibt dahinter keinen Konzern wie Microsoft oder Apple, der dir sagt, was du damit machen darfst und was nicht. (Zugegeben, heutzutage gibt es erschreckend viele Menschen, die dieses Konzept nicht begreifen, und denen es komplett egal ist.)

Auswahl und Individualisierung: Es gibt von Microsoft offiziell nur 1 Windows in verschiedenen Größen. (Außer man kauft Altlizenzen.) Dies hat nur 1 Oberfläche – Ausnahme: Windows 8, das hat 2 Oberflächen. Und viel an denen verstellen kann man nicht.

Linux gibt es in Form von dutzendweise Distributionen für jeden Geschmack. Und es gibt gleich eine ganze Anzahl an Oberflächen vom kargen Tiling Window Manager bis zur opulenten Desktopumgebung mit allem Schnickschnack. Viele Distributionen gibt es mit verschiedenen vorinstallierten Oberflächen, die anderen kann man fast immer nachinstallieren. Und was das Individualisieren angeht: Wer glaubt, er kann sein Windows 8 super verstellen, wird nicht glauben, was er sieht, wenn jemand an seinem KDE oder Xfce herumbastelt. Das sind Sachen, die unter Windows teilweise nicht mal mit Third-Party-Software gehen.

Wenn Windows einen annervt, kriegt man es nicht auch von woanders her und anders aufgebaut. Dann muß man ganz von Windows weg, also sich entweder einen Mac kaufen oder auf Linux umsteigen. Linux dagegen: Wenn einen z. B. Ubuntu annervt, kann man wechseln zu Debian, zu Mint, zu Fedora, zu SuSE, zu Arch, zu Elementary, zu Gentoo... und ist immer noch bei Linux.

Funktionsumfang: Wenn du eine der gängigen Desktopdistributionen installierst, kommt immer gleich ein ganzer Sack voll Anwendungen mit. Windows ist da eher karg, weil man für fast alles extra bezahlen soll. Stell dir vor, du installierst Windows und kriegst Office, Photoshop, iTunes, Firefox, Thunderbird, VLC und dergleichen alles gleich mitinstalliert. Unter Linux kriegst du das. Gut, jetzt nicht MS Office, Adobe Photoshop usw., aber entsprechende Freie Software.

Als langjähriger Linuxer geht es einem irgendwann auch auf den Zeiger, daß es unter Windows so ein Akt ist, z. B. Kompilierumgebungen, einen ssh-Client, einen ssh-Server oder gar Unterstützung für Nicht-Windows-Dateisysteme einzurichten. Unter Linux ist es entweder eh vorinstalliert (Gentoo könnte ohne C, C++ und dergleichen Compiler gar nicht funktionieren) oder kommt ruckzuck aus der Paketverwaltung (siehe da), und was Dateisysteme angeht, mountet Linux out of the box so ziemlich alles, was ihm vor die Flinte kommt, und zwar mit Schreibzugriff, derweil OS X und Windows nur FAT und hauseigene Filesystems einhängen können.

Sicherheit I: Benutzer: Unter jedem unixoiden System, das nicht gerade irgendwo embedded oder auf einem Smartphone oder Tablet läuft und bedient werden können muß von Leuten, die von Computern keine Ahnung haben, ist es immer so, daß Benutzer eingeschränkte Rechte haben. GNU/Linux, Apple OS X, FreeBSD, Solaris usw. usf. Installier dir ein Linux, und es wird für dich einen Benutzer anlegen, für den du deinen Namen eingibst – und dieser Benutzer hat eingeschränkte Rechte und keinen Schreibzugriff auf Systemdaten.

Viele Linux-Distributionen legen ein root-Konto mit vollen Rechten gar nicht erst an. Wenn du da irgendwas am System ändern willst, brauchst du sudo – im Prinzip für jeden Befehl. Und sudo darf dann auch nicht jeder, abgesehen davon, daß es immer eine Paßworteingabe braucht.

Wenn du Windows installierst, hat das erste Konto immer volle Adminrechte. Das wird bei der Installation aber nicht gesagt, und Windows rät auch nicht davon ab, das als Produktivkonto zu benutzen. Deshalb sind laut einer Umfrage 95% aller Windows-User mit vollen Schreibrechten auf ihr System unterwegs. Finden die meisten voll supi praktisch und so, aber: Jeder Schädling, der unter deinem Benutzerkonto läuft, läuft mit deinen Rechten! Unter Windows also meistens mit Adminrechten, unter Linux mit eingeschränkten Rechten. Und ein Virus kann kein Superuser-Paßwort eingeben – ja, okay, man könnte es per Keylogger abgreifen, aber schon der Keylogger kann sich nicht installieren ohne root-Rechte, und dafür bräuchte er das Superuser-Paßwort usw.

Deswegen ist es so schwierig, unixoide Desktop-Systeme zu infizieren: Viren, Trojaner usw. werden mit eingeschränkten Rechten gestartet und können am System nichts verändern.

Womit wir wären bei Sicherheit II: Schädlinge: Es gibt praktisch keine Viren, Würmer, Trojaner etc. für Linux, und die für Windows laufen nicht unter Linux. Virenbau für Linux lohnt sich nicht. Erstens: Linux ist sauschwer zu infizieren. Siehe oben. Zweitens: Für Windows ist es schon deshalb lohnenswerter, weil es mehr infizierbare Rechner gibt. Drittens: Linux ist jetzt nicht unbedingt ein System, das benutzt wird von DAUs, die auf jeden Scheiß klicken, denen man also darüber ganz prima Viren unterschieben kann. Wer Linux nutzt, tut das für gewöhnlich mit Hirn an und gibt nicht sein Paßwort (für sudo) oder das Superuser-Paßwort (wenn's kein sudo gibt und er das Superuser-Paßwort hat) ein in einem Popup-Fenster, von dem er gar nicht weiß, was das tut. Das macht Infektionen noch schwieriger.

Sicherheit III: Quelloffene Software ist sicher: Klingt komisch, ist aber so. Man könnte jetzt meinen: Ja, wenn der Quellcode frei zugänglich ist, dann könnte da jeder dran rumpfuschen und was reinbauen, was da nicht reingehört. Mitnichten. Jede Änderung am Code fällt auf, weil das genau überwacht und dokumentiert wird. Wenn die NSA in GnuPG eine Hintertür reinbastelt, wird die rumsbums gefunden, gerade weil es quelloffen ist. (Es gibt da einen schönen UNIX-Befehl namens diff, mit dem man zwei Dateien miteinander vergleichen kann. Man vergleiche einfach zwei Versionen des Quellcodes miteinander, dann sieht man, was da reingekommen ist, was nicht dokumentiert wurde.)

Falls der Maintainer einer Software von der NSA gezwungen wird, eine Hintertür einzubauen und drin zu lassen, sprich, alle Versuche abzuwehren, sie wieder auszubauen, greifen die üblichen Free-Software-Lizenzen: Die ermöglichen nämlich einen Fork – will sagen, von dem ganzen Softwareprojekt wird ein neues Projekt abgespalten, das dann nicht mehr vom alten Maintainer betreut wird, und das ein neuer Maintainer komplett unabhängig davon weiterentwickeln kann. (Übrigens ist es häufig üblich, daß nach einem Fork Änderungen am Original, sofern die als sinnvoll erachtet werden, auch in den Fork übernommen werden.)

Linux besteht praktisch ausschließlich aus quelloffener Software. An Binärblobs gibt's höchstens Gerätetreiber oder -firmware vom Hardwarehersteller selbst. Die sind zu low-level, um nach Hause zu telefonieren oder ähnlichen Unfug anzustellen, und selbst wenn sie es versuchen würden, würde die freie Umgebung sie daran hindern.

Paketverwaltung: Windows hat sie gar nicht, und wenn, dann nur über Umwege als Third-Party-Krücke – jede Linux-Distribution hat sie von Anfang an installiert – die Paketverwaltung. Man stelle sich ein zentrales Tool vor, mit dem Software installiert und aktualisiert wird. App Stores aller Art sind da abgekupfert und runtergeblödet. Die Paketverwaltung kümmert sich wirklich um alles an Software auf der Kiste: das Betriebssystem selbst, die Oberfläche, Browser, Mailclient, Office-Paket, Spiele, absolut alles (zumindest alles, was in den Software-Quellen drin ist, und das läßt selten zu wünschen übrig und ist nicht selten sogar noch erweiterbar). Man braucht auch nie wieder irgendwas einzeln händisch zu aktualisieren – das macht alles die Paketverwaltung.

Mal ein Beispiel:
  • LibreOffice unter Windows installieren: Browser öffnen, de.libreoffice.org (oder das erst googlen), durch die Downloads klicken, Installer runterladen, Explorer öffnen, zum Download-Ordner gehen, Installer doppelklicken, evtl. bestätigen, daß man das auch darf und will (in 1 von 20 Fällen Paßwort eingeben, alle anderen sind eh als Admin unterwegs), durch die Installation klicken, dann erst startet die Installation.
  • LibreOffice unter Windows aktualisieren: genau dasselbe Prozedere noch einmal, weil der interne Updater immer noch nicht funktioniert.
  • LibreOffice unter Linux installieren: häufig sinnlos, weil schon vorinstalliert. Falls nicht:
    Entweder in der Konsole den entsprechenden Befehl eingeben (z. B. sudo apt-get install libreoffice oder sudo pacman -i libreoffice o. ä.), Paßwort eingeben, Download und Installation laufen ohne weiteres Zutun durch.
    Oder GUI der Paketverwaltung öffnen, LibreOffice anwählen (alle Abhängigkeiten werden automatisch mit angewählt), ein Mausklick, eine Paßworteingabe, Download und Installation laufen ohne weiteres Zutun durch.
  • LibreOffice unter Linux aktualisieren: Entweder in der Konsole den allgemeinen Update-Befehl (oder die beiden) eingeben, Paßwort, und LibreOffice wird zusammen mit allen anderen anfallenden Updates aktualisiert.
    Oder GUI der Paketverwaltung öffnen, Aktualisieren klicken, Aktualisierungen anwählen (auch nur ein Klick), das ganze mit einem dritten Klick anstoßen, Paßwort, und alle anfallenden Updates werden automatisch installiert, darunter auch LibreOffice.
    Oder du kriegst gleich von der Update-Verwaltung eine Mitteilung, daß Updates anstehen, dann kostet dich das genau einen Mausklick und ggf. noch eine Paßworteingabe (wobei einige Updateverwaltungen das inzwischen nicht mehr brauchen, weil du ihnen nicht reinpfuschen kannst).
Bei einigen Distributionen bekommt man über die Paketverwaltung sogar neue Versionen des ganzen Systems, will sagen, der ganzen Distribution. Unter Windows wiederum kann man (natürlich) nicht per Windows Update einfach mal XP → Vista → 7 → 8 updaten.

Schnelle Aktualisierungen: A propos Paketverwaltung, Linux hat nicht wie Windows einmal im Monat Patchday. Linux hat quasi jeden Tag Patchday. Will sagen: Eine Linux-Distribution wartet nicht bis zu irgendeinem festgelegten Patchday, bis sie Updates ausrollt – sie rollt sie aus, wenn sie sie hat. Punkt. Wenn irgendwelche sicherheitskritischen Updates anstehen, heißt es nicht: Ja, Patchday ist erst in drei Wochen, deal with it, sondern da werden die Sicherheitspatches sofort rausgeschoben ohne Wenn und Aber. Teilweise kriegt man Updates mehrmals am Tag, gerade bei Distributionen, die mehr auf aktuelle Software als auf absolut garantierte Stabilität setzen (z. B. Debian testing/unstable, Arch). Ich beispielsweise hatte hier (Manjaro) heute morgen erst einen großen Haufen Updates, jetzt gibt's wieder 23.

Look & Feel, Bedienung: Wie gut Linux optisch zu verbiegen geht und wie flexibel es ist, hatte ich schon erwähnt. Man muß sich nur mal Screenshots verschiedener Distributionen ansehen, dann glaubt man als jemand, der nur Windows kennt, nicht, daß das immer noch ein und dasselbe Betriebssystem ist.

Allein schon im täglichen Umgang mit der grafischen Oberfläche war Linux vor 10 Jahren weiter, als Windows es in 5 Jahren sein wird. Seit Linux grafische Oberflächen kann, kann es wie zuvor UNIX virtuelle Desktops, zwischen denen man wechseln kann. Out of the box. Das hatte UNIX schon in den 90ern serienmäßig, und unter Windows muß man das nachinstallieren, und dennoch läuft es nicht so geschmeidig wie unter UNIX und Linux, weil viele Anwendungen gar nicht darauf ausgelegt sind.

Windows hat seine eine Leiste, die seit 1995 ihre feste Reihenfolge der Elemente hat. Startbutton, Desktop, Quickstart, Fensterleiste, Systray. Die Höhe ist entweder gar nicht oder in zwei Stufen einstellbar, die Breite ist immer 100%. Zumindest die Position ist variabel. Die meisten Fenstermanager und Desktopumgebungen unter Linux haben dagegen eine fast unendliche maximale Anzahl an Leisten (na ja, mehr als 12 sind's eher nicht, weil es nicht mehr mögliche Positionen gibt; mehr gehen nur, wenn man sie nicht auf jedem Desktop anzeigt). Die Breite ist bei den großen Desktops variabel und kann sich an den Inhalt anpassen, 100% gehen auch, und die Höhe ist in 1-Pixel-Schritten einstellbar mit sauber skalierenden Icons (die meisten Linux-Icons sind nämlich Vektor- oder sehr hochauflösende Pixelgrafiken). Und der Inhalt ist auch variabel. Linux kann inzwischen optisch sehr nah an diverse Windows-Versionen und an OS X heranrücken.

Seit es Compositing gibt (Beryl, Compiz, Compiz Fusion, einige Desktopumgebungen haben heute ihren eigenen Compositor), gibt's nicht nur Schatten-, Glüh- und Transparenzeffekte, sondern, wenn man as will, auch so nette Sachen wie den Desktopwürfel, der mindestens 4 Desktops beim Weiterschalten als rotierenden 3D-Würfel darstellt. Nicht kriegsentscheidend, aber wer beim Desktop auf Show & Shine steht, wird das lieben. Ach ja, Compositing hab ich schon 2006 benutzt – das war zu XP-Zeiten, und XP konnte nicht mal Transparenz.

3 Fensterbuttons? That's cute. Ich hab hier (Manjaro mit KDE) 7 Buttons, von links nach rechts:
  • Anpinnen (Fenster auf allen Desktops sichtbar)
  • Fenster immer im Vordergrund (wird also nicht von anderen Fenstern überdeckt)
  • Fenster immer im Hintergrund (kommt also nie von sich aus nach vorne)
  • Einrollen (Fenster wird auf seine Titelleiste reduziert – mit Animation)
  • Minimieren
  • Maximieren (hab ich erwähnt, daß Linux schon lange auch nur vertikal und nur horizontal maximieren kann?)
  • Schließen
Alles natürlich variabel einstellbar. Ich kann auch alle entsorgen oder nur die drei von Windows benutzen oder diese drei wie beim Mac nach links legen oder was weiß ich noch alles.

Oder Tastatureingabe. Die Alt Gr-Taste kennt ihr hoffentlich. Unter Windows ermöglicht sie auf 12 Tasten ein drittes Zeichen. Unter Linux ermöglicht sie auf allen Tasten (inklusive Space, wo das einstellbar ist) ein drittes und auf fast allen (immer noch inklusive Space) zusammen mit Shift ein viertes. Ich kann mit einer einzigen Tastaturbelegung französisch, spanisch, portugiesisch, polnisch, tschechisch, dänisch, isländisch usw. schreiben und hab noch ganz andere Zeichen zur Hand wie anständige Anführungszeichen und Striche, Pfeile, Ḧëävÿ-Mëẗäl-Ümläüẗë oder Tradesnark™. Wenn das immer noch nicht reichen sollte, gibt's – ebenfalls aus guten alten UNIX-Zeiten – die Compose-Taste, die bei mir (auch das ist variabel) wie bei den guten alten Sun-Tastaturen da liegt, wo Windows die Menütaste hat. Das ist sozusagen die clevere Variante von ASCII-Codes: Statt nichtssagende Zahlen auswendig zu lernen, setzt man Zeichen selbsterklärend zusammen. å ist da nicht Alt + 0134, sondern Compose, o, a.

Konfiguration: Ich höre immer wieder Leute stöhnen, daß unter Linux alles Mögliche in Textdateien eingestellt wird. Ist doch prima! Für diejenigen Einstellungen, für die es keine GUI gibt, gibt's meist auch unter Windows keine. Da kann man die Einstellungen entweder nur per Registry Editor tätigen, also per Rumfuhrwerken in der Registry, oder überhaupt nicht. Unter Linux erledigt man dieselben Konfigurationen in eigentlich nicht mal so kryptischen Textdateien, die mit jedem x-beliebigen Texteditor (außer vielleicht Windows Notepad) bearbeitet werden können.

Überhaupt die Registry. Ein gigantischer binärer, proprietärer Konfigurationsblob, der nur mit speziellen Tools zu bearbeiten geht, die dann auch noch unter demselben Windows laufen müssen, das diese Registry gerade steuert. Wenn man die Registry derart vermurkst, daß Windows nicht mehr startet, kann man nur noch seine Daten mit einem Linux-Live-System sichern und die Kiste neu aufsetzen. Linux hat statt dessen seine zahllosen kleinen und großen Textdateien unter /etc (dito auch jedes andere unixoide Betriebssystem, also auch OS X, iOS und Android, wobei Android ja gewissermaßen Linux ist). Es ist schwierig, damit das System so zu beschädigen, daß es gar nicht mehr startet. Selbst wenn die grafische Oberfläche nicht mehr startet, kann man von einem tty, also einer Textkonsole, aus mit Texteditoren wie [Glaubenskrieg]vi, emacs oder nano[/Glaubenskrieg] es wieder hinbiegen – oder ein Update mit dem Paketmanager fahren oder oder oder. Geht auch tty nicht mehr, aber der ssh-Server läuft noch, kann man sich ins System sshen und es damit reparieren. Ist es so verbaselt, daß es gar nicht mehr startet, bootet man auf demselben Rechner einfach eine Live-Distribution und editiert von der aus die defekten Konfigurationsdateien.

Die Textdateien haben noch andere nette Vorteile: Man kann sie sich irgendwo sichern, wenn man sie mal woanders braucht, auch mal in Auszügen. Oder man kann sie online posten zu Demonstrations- oder Hilfszwecken bzw. sich umgekehrt Konfigurationen als Kopierpastete aus dem Netz holen.

Last but not least, Live-Systeme: Linux muß nicht installiert werden, um zu funktionieren. Es gibt sogenannte Live-Systeme, die direkt von CD, DVD oder USB-Stick starten. Damit kann man die Distribution testen, ohne sie zu installieren. Viele Desktop-Distributionen kommen sowieso mit Live-Medien zur Installation, und man kann das System schon benutzen, bevor und während es installiert. Man kann auch auf Rechnern mit zerschossenem Windows mal eben ein Live-Linux starten und je nach Auslegung des Live-Systems einfach nur seine Daten sichern oder gleich Windows damit reparieren. Und dann gibt's noch Systeme wie TAILS (The Amnesiac Incognito Live System), deren Sicherheit und Anonymität darauf beruht, daß sie von einer CD gestartet werden und standardmäßig keinen Schreibzugriff auf irgendeinem Datenträger haben, um keinerlei Spuren auf dem Rechner zu hinterlassen.

Daß man sich die selber anfertigen kann (ja sogar muß), versteht sich von selbst.

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26.06.2014
404compliant Offline
GalaCon Volunteer-Stratege Carrot Not Found
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RE: Euer Betriebssystem
Pulse hat gesprochen. tl;dr, hast ja eh recht.

Ergänzen für die Nimm-lieber-Windows Liste würde ich noch:
- Du musst unbedingt die allerneueste Hardware mit tausend Extragimmicks haben, und bist nicht bereit, eventuell auf andere Hardware mit besserer Treiberunterstützung für Linux auszuweichen.

Die meiste Hardware funktioniert, keine Sorge. Nur für viele Geräte gilt: Wenn das Gerät heute auf den Markt kommt, können die Linux-Entwickler erst morgen mit der Treiberentwicklung anfangen. Es sei denn, der Hersteller hat erkannt, das Linux auch ein Markt ist, dann sind die Treiber ein halbes Jahr vor Marktstart fertig, wie z.B. bei Intel. Aber nach einem halben Jahr am Markt hat sich das meistens ausgeglichen, und spätestens wenn mit der nächsten Windows-Version die teure Hardware zu Elektroschrott wird, weil neue Treiber für alte Geräte keinen Profit bringen, lacht der Linux-User und geht bei ebay Schnäppchen einkaufen...

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26.06.2014
Pulse Wave Offline
Hintergrundpony
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RE: Euer Betriebssystem
(26.06.2014)404compliant schrieb:  Es sei denn, der Hersteller hat erkannt, das Linux auch ein Markt ist, dann sind die Treiber ein halbes Jahr vor Marktstart fertig, wie z.B. bei Intel.
Paradebeispiel: USB 3.0. Dafür gab es Linuxtreiber noch vor Windowstreibern. Ich meine, sogar Ubuntu war schneller als Windows, und Ubuntu hat sie erst mit einer neuen halbjährlichen Version der ganzen Distri eingepflegt.

Superparadebeispiel: Kinect. Noch dazu von Microsoft. Lief trotzdem unter Linux mit mehreren Monaten Vorsprung, bevor Microsoft sich bequemte, Windowstreiber zu bauen.

Von Mehrprozessorsystemen will ich gar nicht erst anfangen.

GNU/Linux – ja bitte! · Brony-Typologie
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26.06.2014
rx1603 Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
Pulse, hat dir eigentlich schon mal jemand gesagt, dass du einen grandiosen Schreibstil hast? Cheerilee awesome

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02.07.2014
Lenny Offline
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RE: Euer Betriebssystem
Windows 7 FTW

I GET ANGRIER FOR EVERY PROBLEM YOU GET WRONG
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02.07.2014
Conqi Offline
(K)ein Fag
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RE: Euer Betriebssystem
Ich stimme deinem Text großteils zu Pulse, aber neben den positiven Aspekten für Linux sehe ich auch die negativen wieder, die aber wohl auf die teils merkwürdige Userbase zurückzuführen sind. Der durchschnittliche Linuxnutzer wie man ihn im Internet antrifft, fällt mir persönlich nämlich immer wieder als überhebliches Arschloch auf, das denkt, dass jeder Spaß an IT hat.

Ein WYSIWYG-Editor wird gleich wieder als Klickibunti abgestempelt, dabei ist sowas einfach bequemer meiner Meinung nach und für den Durschnittsnutzer umso mehr. Ebenso sind config-Dateien, egal wie logisch aufgebaut, keine Lösung für den Normalo. Und es kann mit niemand erzählen, dass man bei Linux nicht öfter in der Konsole oder einer Textdatei hängt als in Windows. Aber GUIs sind ja eh überflüssig und für Idioten. Über das Gerede von aktuellen Spielen und aktueller Hardware als wäre das was Schlechtes, nur weil Linux es oft nicht unterstützt, sag ich mal gar nix. Das sollte einem klar denken Menschen auch mal selbst bewusst werden, was er da von sich gibt.

Was die erhöhte Sicherheit bei quelloffener Software angeht: siehe OpenSSL. Für kleine Projekte interessieren sich meist zu wenig Leute und bei großen Projekten steigt man oft kaum noch durch. Wer denkt sich denn "So ein schöner Tag, ich glaube heute durchstöbere ich den Quellcode von XY nach NSA Hintertüren!"? Die Quote dürfte fernab der Promillegrenze sein.

Die Paketverwaltung von Linux ist definitiv etwas, das auch Windows gut stehen würde. Oder zumindest die Möglichkeit für Software sich in Windows Update einzuklinken, was bisher nur Microsoft Software tut. Mit Windows 8 wurde ja der Store eingeführt, auch wenn der mehr für Tablets gedacht ist, aber das wiederum ist ja nur Kundenbindung und böse gewesen.

Und so sehr ich gerade als Schüler auch über das kostenfreie LibreOffice (bzw. damals OpenOffice) froh war, mit Microsoft Office kann es definitiv noch nicht mithalten vom Look&Feel und auch den Funktionen.

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03.07.2014
404compliant Offline
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RE: Euer Betriebssystem
(02.07.2014)Conqi schrieb:  Ein WYSIWYG-Editor wird gleich wieder als Klickibunti abgestempelt, dabei ist sowas einfach bequemer meiner Meinung nach und für den Durschnittsnutzer umso mehr.

Da steche ich aus der Reihe, ich bin weder ein Freund von vi und emacs, noch von TeX. Vernünftige moderne Editoren sind mir auch wichtig, und ja, es gibt sie auch für Linux.

(02.07.2014)Conqi schrieb:  Ebenso sind config-Dateien, egal wie logisch aufgebaut, keine Lösung für den Normalo.

Ich sehe den Vergleich der Konfigurationsdatei eher mit der Registry: Im Normalfall sollte fast alles in Dialogen einstellbar sein, vielleicht abgesehen von Serveranwendungen, deren Konfiguration oft zu komplex für Dialoge wird. Und wenn ich die Wahl zwischen einer Konfigurationsdatei (mit 90% Kommentaren und 10% Einstellungen) und der Windows-Registry habe, bevorzuge ich die Konfigurationsdatei.

(02.07.2014)Conqi schrieb:  Was die erhöhte Sicherheit bei quelloffener Software angeht: siehe OpenSSL.

Gutes Fallbeispiel. Am Tag, als Heise zum ersten mal über den OpenSSL-Bug berichtet hat, hab ich mich kurz auf die Konsole meines Servers eingewählt, hab aptitude upgrade eingetippt, mit Y bestätigt, und mein Server war wieder dicht. Die fehlerbereinigten Debian-Pakete waren schon vor der Pressemeldung fertig.

Wie viele kommerzielle Systeme sind bis heute noch nicht mit Updates versorgt? OpenSSL steckt auch dort drin, da es unter der sehr toleranten BSD-Lizenz steht, und gerne verwendet wurde.

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03.07.2014
Kaneki Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
Win8

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03.07.2014
tofl Offline
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RE: Euer Betriebssystem
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03.07.2014
Rabe19 Offline
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RE: Euer Betriebssystem
Ich hab Windows 7 und bin auch zufrieden damit^^

[Bild: 12572n4.png]
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15.07.2014
Piet.Lu Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
ich hab mir spaßeshalber einfach mal, um mal was Neues zu haben, auf meinem Laptop parallel zu Ubuntu 14.04 noch openSUSE 13.1 installiert, KDE-Version.
Und muss echt sagen, Installation war echt sehr stressfrei, die Suse hat bei der Installation tatsächlich voll automatisch die Partition gewählt, die sie auch haben soll Smile
sehr positiv überrascht, dass alles so reibungslos ablief Twilight happy

vom ersten Eindruck kann sich openSUSE auf jeden Fall sehen lassen Twilight happy

Netbook bleibt aber reiner Ubuntu-Rechner, da ich ihn hauptsächlich für's Studium brauche und dort keine unnötigen Spielereien mit machen will^^

EDIT: Ok, es kann sich nicht sehen lassen, openSUSE ist dann doch irgendwie zu viel für mein Laptop oder KDE, man weiß es nicht... übertriebene Wärmeentwicklung, selbst dann, wenn ich nur im Netz rumsurfe..
schwupp die wupp wurde die Partition, auf der openSUSE lag, formatiert Smile

- kennt einer ne gute Distri, die er mir wärmstens empfehlen kann und die ähnlich einfach zu handhaben (was das aktuell halten, aufsetzen, Programme installieren, etc. anbetrifft) ist, wie Ubuntu, nur vielleicht etwas flinker?
ich hab festgestellt, dass Ubuntu 14.04 ziemlich träge geworden ist bei mir, womit quasi das flinke "nur mal eben was nachschauen" zu "warte, bis ich mal eben was nachgeschaut habe" geworden ist...
und am besten ressourcenschonend? Big Grin

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 15.07.2014 von Piet.Lu.)
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16.07.2014
Pulse Wave Offline
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RE: Euer Betriebssystem
Möglichkeit 1: Du kannst dir ja mal Elementary OS angucken, vielleicht ist das was schlanker.
Möglichkeit 2: Bodhi. Da hast du die schnieke E17-Umgebung, und das basiert auch auf Ubuntu.
Möglichkeit 3: Vergiß Ubuntu, das ist als Unterbau schon verfettet. Linux Mint Debian Edition. Ist aber nicht mehr ganz so easy wie Ubuntu, weil es auf Debian basiert, das ein ganzes Ende agiler ist (vor allem im Vergleich zu Ubuntu 14.04), meistens noch ein bißchen händische Nacharbeit verlangt.
Möglichkeit 4: Gleich zu Debian, dann aber nicht stable (ist ja kein Server, der 150% zuverlässig sein muß), sondern testing. Kleiner Tip am Rande: Aptitude als Paketmanager. Läuft zwar im Terminal, ist aber allen Tools unter X in so manchen Dingen überlegen.

Wenn du dir schon ein bißchen mehr zutraust, pack dir mal Manjaro auf die ehemaligen SuSE-Partitionen, dann kannst du auch mal in das Prinzip von Arch reinschnuppern, ohne dir gleich ein Arch zusammenbauen zu müssen.

A propos Manjaro: Ich zieh mir gerade KF5. Mal bißchen Early Adopter spielen. Und mal sehen, ob es sich mit dem jetzt installierten KDE SC 4 verträgt. Wenn alles gut läuft, gibt's bald Screenshots mit Breeze und Breezies.

GNU/Linux – ja bitte! · Brony-Typologie
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16.07.2014
Herr KaLeu Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
Kann mir mal jemand sagen warum jeder in meiner Umgebung Windows 8(.1) scheiße findet ?
Ich benutze es seit 2012 und hab damit kaum Probleme [Bild: rd-twilight3.png]

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16.07.2014
Piet.Lu Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
Manjaro... joa, wurde mir auch schon von woanders empfohlen, hab halt nur ein bisschen Scheu, weil's halt rolling ist - überall steht ja was von "dass es bei rollingreleases auch mal krachen kann, ist bekannt", und das wär halt wirkliches Neuland für mich ^^

Zwischenzeitlich hatte ich auch Fedora drauf, was irgendwie noch träger als Ubuntu war, aber genauso wärmeproduzierend war wie openSUSE...

setz mich am Wochenende vielleicht mal dran, Manjaro draufzupacken - erstmal hab ich aber genug vom Installieren Big Grin

EDIT: Doch einfach mal eben so gemacht... und was muss ich sagen?
Manjaro ist genau das, was ich gesucht habe.
Habe Manjaro Xfce gewählt und muss echt sagen, dass ist echt flinker als Ubuntu und es wird tatsächlich nicht wärmer Big Grin
Ungefähr mit diesem Tempo hab ich damals Ubuntu kennengelernt (Ubuntu 11.10 war's damals...) was ist bloß daraus geworden? Big Grin
Die Installation ist ja echt mal schön unkompliziert x3

(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 17.07.2014 von Piet.Lu.)
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23.07.2014
allwat Abwesend
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RE: Euer Betriebssystem
Ich hatte bis vor zwei Jahren noch Windows XP und war mehr als zufrieden damit Pinkie happy

Jedoch wurden dann Spiele, Software usw. veröffentlicht, welche XP (leider) nicht mehr unterstützten, weswegen ich erzwungenermaßen auf Windows 7 wechseln musste. Letztendlich bin ich damit auch vollkommen zufrieden. Twilight happy
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23.07.2014
Adama Offline
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RE: Euer Betriebssystem
Wieso nicht gleich 8... Jetzt noch zu 7 wechseln... Nicjt gut

[Bild: 2vx16wn.jpg]
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23.07.2014
allwat Abwesend
Changeling
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Beiträge: 955
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RE: Euer Betriebssystem
Naja, war ja wie gesagt vor 2 Jahren. Und ich glaube, da habe ich mich von dem "Shitstorm" gegen Windows 8 mitziehen lassen. Jetzt würde ich es vielleicht nachholen, aber ich möchte erstmal Hardware verbessern, danach kann das kommen. Twilight smile (Wenn das liebe Geld da wäre, dann wäre es schon längst geschehen)
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